Magdalena Forster: Echo Body
DE
Nachdem sie letztes Jahr in Martina De Dominicis’ stimmungsvollem Latente zu sehen war, zeigt Magdalena Forster heuer ihrGruppenstück Echo Body. Die in Wien lebende Künstlerin und ehemalige Pflegerin hat ein Gespür für die Zerbrechlichkeit und Kraft des Körpers, die vielschichtigen Resonanzen, Korrespondenzen und Schwellen zwischen ihm und seiner Umwelt – damit auch für den Atem, für das Ein und Aus des Lebens. In Echo Body befreit sie die Orgelpfeife, die zu den frühesten Klangkörpern der westlichen Musikgeschichte zählt, von ihrem liturgischen Kontext und entlockt ihr im choreografischen Wechselspiel neue Töne.
EN
After performing last year in Martina De Dominicis’ atmospheric piece Latente, Magdalena Forster now returns with her group work Echo Body. The Vienna-based artist and former care worker has a sense for the fragilities and strengths of bodies, the many-layered resonances, correspondences and thresholds between them and their surroundings – and for breath, the in and out of life. In Echo Body, she frees the organ pipe – which counts among the earliest sounding bodies in Western musical history – from its liturgical context and elicits new sounds through a choreographic interplay.
Credits
Konzept und Performance: Magdalena Forster
Performance: Hannah Todt und Valentino Skarwan
Komposition: Milena Georgieva
Produktion: mollusca productions – Eva Holzinger und Sophie Schmeiser
Fotos: Marcella Ruiz Cruz
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