Menschen, Dinge und Umwelt sind in ein Geflecht komplexer und dynamischer Beziehungsfelder eingebunden. In kontinuierlichen Interaktionen verschieben sich die Relationen ständig. Identitäten formieren sich, Stabilitäten entstehen, Abhängigkeiten oder Brüche treten auf. Die multimedial arbeitenden Künstler*innen dieser Ausstellung behandeln verschiedene Aspekte und Konstellationen der Thematik.
Zuhören ist eine Praxis, die Raum schafft, Beziehungen stärkt und Teilhabe ermöglicht. In Jahren 2026/2027 laden wir dazu ein, Zuhören gemeinsam zu erproben, als kulturelle Haltung zu leben und akustische Barrieren zu verringern.
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