WUK performing arts

WUK performing arts zeigt interdisziplinäre Formate, die zwischen Tanz, Theater, Performance, bildender Kunst, Choreografie, Text und Video oszillieren. WUK performing arts steht für Risiko, für das Experiment, für Vertrauen ins Unbekannte. In Form von Koproduktionen, Kooperationen, Gastspielen oder Formaten, die eigens für WUK performing arts entstehen, bietet es lokalen und internationalen Künstler_innen Zeit, Raum, Öffentlichkeit und Unterstützung für das Entwickeln und Realisieren ihrer Projekte.

Kuratieren ist ein Bekenntnis. Ein Bekenntnis zu den künstlerischen Arbeiten, ein Bekenntnis zu den Ästhetiken. Kuratieren ist eine Wette. Eine Wette auf das Gelingen, eine Wette darauf, dass etwas scheitern kann. Und Kuratieren ist eine Liebeserklärung. Eine Liebeserklärung an die Künstler_innen, eine Liebeserklärung an die Menschen, die hinter den künstlerischen Arbeiten stehen. Sie sind es, die diese initiieren, erschaffen und sie mit uns teilen. Und so nennen wir die Formen der künstlerischen Zusammenarbeit im Sinne unserer Liebeserklärung an die Künstler_innen auch „#Langzeitbeziehung“, „#OneNightStand“ oder auch „#LoveAtFirstSight“.

In der Saison 2018/2019 besuchten mehr als 6.500 Besucher_innen unsere Performances, Partys, Hörinstallationen und szenische Lesungen. Das ist eine Steigerung von über 50 %! Unsere Besucher_innen haben aus 29 Veranstaltungen, die an insgesamt 69 Spieltagen stattgefunden haben, auswählen können. Zu sehen gab es drei Wiederaufnahmen, drei Partys, vier Mal Vienna’s First Queer Comedy Club PCCC*, eine Wienpremiere, sieben österreichische Erstaufführungen und 11 Uraufführung. Damit sind – aufgerundet und Performances während der Partys inkludiert – 90 % aller Vorstellungen zum ersten Mal in Wien gezeigt worden.

Darüber hinaus lädt WUK performing arts mit dem InsideOut WUK performing arts club interessierte Menschen ab 20 Jahren ein, sich kontinuierlich sowohl theoretisch als auch praktisch mit der Vielfalt performativer Kunst zu beschäftigen. Die Teilnehmenden können kostenlos Vorstellungen besuchen, erhalten umfassende Einblicke in die Ästhetik der Performancekunst und in die Prozesse performativer Kunstproduktion und können sich selbst darin ausprobieren.

Unser Newsletter hält Sie und Euch über unser Programm und alle Aktivitäten auf dem Laufenden. Auf Facebook und Instagram geben wir Ihnen und Euch einen Einblick in unser Tun.

Wir freuen uns auf Sie! Wir freuen uns auf Euch!

Esther Holland-Merten (Künstlerische Leitung)
und Ulli Koch (PR & Marketing)

Spielplan

Performance, Tanz, TheaterFestPartyPerformance

Fearleaders Vienna: WILLKOMMEN IM PLATZHIRSCH-HABITAT

Kalenderrelease-Party

Authentisch und unvoreingenommen begeben sich die Fearleaders Vienna in ihrem Kalender Fearelli 2020 ins Habitat fragiler Männlichkeiten, der Platzhirsche, um die destruktiven Auswirkungen toxischer Maskulinität an sich selbst zu erforschen.

Samstag, 21. Dezember 2019, 21:00 Uhr
, Saal und Foyer

Vorerst SOLD OUT!
Performance, Tanz, TheaterPerformanceTheater

toxic dreams: The Bruno Kreisky Lookalike

Die finalen Episoden 7 - 10

Zum Serienfinale bewirbt unser liebgewonnener Kreisky-Doppelgänger ein letztes Mal bahnbrechende und bewusstseinsverändernde Produkte für den täglichen Gebrauch. Doch die Serienmacher_innen beschlossen einen kontroversiellen Finalverlauf und geben der Sitcom eine politische Wendung.

Fr 10.1. bis Sa 18.1.2020, 19:30 Uhr
, Saal

Eine weiblich zu lesende Person steht hinter einem Aquarium in dem Goldfische schwimmen.
Performance, Tanz, TheaterPerformanceTanz

Nikolaus Adler: Sing no more this bitter tale ...

Tanz Performance

Vier Tänzer_innen stellen sich der Frage nach der tatsächlichen Freiheit des Individuums.
Wie selbstbestimmt sind wir? Welche äußeren Kräfte, welche inneren Stimmen wirken auf uns ein? Was bestimmt die Wendungen unseres Roadmovies Leben?

Fr 14. Februar bis So 16. Februar sowie Mi 19. Februar bis Sa 22. Februar 2020
, Saal

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Auf der Suche nach Selbstbestimmtheit

Nikolaus Adlers Tanz Performance "sing no more this bitter tale ..."

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So nicht.

Ein kritischer Kommentar zur Nestroy-Preisverleihung 2019 von Esther Holland-Merten und Ulli Koch

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