
Di 22.9.2026
10.00 - 13.00
Außerhalb des WUK
HOOD Dreaming at Im_flieger
As part of the Exhibition On Chewing Shoelaces: Art, Mess and Radical Kinship, HOOD for Artist Parents will host the Workshop HOOD Dreaming at Im_Flieger, Bräuhausgasse 40 Souterrain, 1050 Wien (U4 Pilgramgasse). This venue is not barrier free
HOOD Dreaming is a regenerative concept and practice that reimagines a supportive environment for parents working in the arts who navigate their dual responsibilities as artists and caregivers. HOOD Dreaming is an audio composition practice that talks about the impossible, the necessary, and the not-yet-real, and imagines worlds in which parents and caregivers are comprehensively supported.
Open to all parents including: (expectant) parents, fans of parents, or persons interested in topics such as caregiving and kinship. Drinks, snacks, and a relaxed atmosphere are included. Children are very welcome – feel free to bring them along if no childcare is available!
Language: English
Diese Ausstellung richtet sich an Eltern, Betreuungspersonen, Kinder und deren erweitertes Umfeld. Bei den Veranstaltungen wird keine Kinderbetreuung angeboten, dafür gibt es aber viel Verständnis, Papier und Buntstifte. Anhand der untenstehenden Symbole könnt ihr erkennen, für wen die jeweilige Veranstaltung gedacht ist.
☆ Bringt die ganze Crew mit
Diese Veranstaltung richtet sich an alle Generationen
☆☆ Gönnt euch einen Moment
Wenn ihr alleine kommen könnt, genießt die ungestörte Zeit bei dieser Veranstaltung.
Wenn nicht, bringt eure Kleinen mit. Wir freuen uns auch über sie.
On Chewing Shoelaces: Art, Mess and Radical Kinship
Ausstellende Künstler*innen: Liesel Burisch, Club Fortuna, Nana Mandl, Jesseline Preach, Rychèl Thérin Scott, Sarah Sternat, HOOD dreamers, Im_flieger
Teilnehmende Künstler*innen und Moderator*innen: Alex Bailey, Andrea Gunnlaugsdóttir, Sophia Hörmann, Krõõt Jurak, Mani Obeya, Asher Ó Gormáin, Imani Rameses, Miriam Wistreich
Kuratiert von HOOD for Artist Parents Vienna
Hier entsteht Kunst in den Lücken – zwischen nächtlicher Fütterung und Schulweg, zwischen Verlust und Leben. Sie entsteht inmitten von auslaufenden Körpern und kleinen klebrigen Händen, in gestohlenen Minuten, in den von Genderrollen bestimmten Trümmern des Alltags.
In einer Welt, in der Eltern als monströs bezeichnet werden, weil sie gleichzeitig Autonomie und Kinder erziehen wollen, stellt On Chewing Shoelaces einen Raum her – einen Bruch –, der die patriarchalischen und ableistischen Forderungen nach „Professionalität” und „Produktivität” in Zweifel stellt.
Das Ausstellungsprojekt überbrückt die Kluft zwischen kreativen Schaffen und Care-Arbeit und setzt sich über den althergebrachten Mythos vom einsamen Künstler*innendasein hinweg. On Chewing Shoelaces umfasst Malerei, Skulptur, Film, Performance, kollektives Experimentieren, HOOD dreaming, eine Buchlesung aus Queer Nursing sowie eine FLINTA*-Spielkampfnacht.
Im Ausstellungssetting ist ein Co-Working-Bereich integriert, der alle Besucher*innen einlädt: sich hinzusetzen, zu lesen, zu arbeiten, zu weinen, zu kämpfen, zusammenzuarbeiten, Fürsorge zu tragen, Verwandtschaft zu radikalisieren, an Schnürsenkeln zu kauen – und vielleicht, gemeinsam, gerade diesem mess gebührende Bedeutung beizumessen.
Mit Unterstützung von Bezirk Alsergrund, Bildrecht.
Die Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung finden in Kollaboration mit Im_flieger, Backpulver und UKS Oslo statt.












