Adriana Cubides
Wann

04.und 05.05.2018
20:30 Uhr

Wo

Projektraum

(c) Ariel Uziga
Performance, Tanz, TheaterInstallationPerformance

Adriana Cubides: The Gap in Between

Installative interaktive Performance

Hier bekommst du deine Tickets:

04.05.2018, 20:30 Uhr, Projektraum

05.05.2018, 20:30 Uhr, Projektraum

Du möchtest am 04.05. oder 05.05.2018 sowohl die Performance von Adriana Cubides: The Gap in Between sowie Otmar Wagner: WUNDE WELT #Ende: Ich.Europa erleben? Dann hol dir unser Kombiticket zum Vollpreis von € 20 / ermäßigt € 16. Hier kannst du deine Tickets kaufen:

04.05.2018

05.05.2018

The Gap in Between ist eine aktive Suche nach anderen Formen der Wahrnehmung, des Bewusstseins und der Sehgewohnheiten. 

Aus einem Bedürfnis sich der Starre festgeschriebener Strukturen und limitierenden Konditionierungen entgegen zu stellen, schaffen wir einen sich stets wandelbaren Raum, der gleichzeitig Konstruktion und De-Konstruktion zulässt, sowie zu verschiedenen Perspektiven und Zugängen einlädt. Es geht um Beweglichkeit innerer-äusserer Räume, sowie um das Auflösen von Rollen und das brechen von gewissen Konventionen und Erwartungshaltungen.  Dabei suchen wir nach Möglichkeitsräumen in einer konstant gegenwärtigen Wahrnehmung, in der Ungewissheit des Dazwischen und in einer anderen Art des Dialogs mit den Zuschauer_innen, die eingeladen werden die Performance auf besonderer Art zu erleben.

The Gap in Between möchte sich über die Grenzen der Sicherheiten und Konditionierungen hinaus wagen und sich jenseits von dem wie etwas war, sein sollte, müsste, oder sein wird, treffen. 
 

“ ... irgendwo anzukommen, ist nicht unbedingt mein Ziel oder mein Fokus. Kreation hat für mich mehr damit zu tun, etwas zu erfahren, als etwas zu produzieren. Ich bin daran interessiert, mich aktiv auf etwas einzulassen, mich an etwas auszuliefern und zu beobachten, wie es mich berührt, wohin es mich kreativ als Person und Künstlerin führt und transportiert. Statt Erfahrung zu nutzen, um ein Ergebnis zu schaffen, interessiere ich mich für die Erfahrung des kreativen Prozesses an sich.” (Adriana Cubides “My strategy on avoiding strategies", Corpus 2009)

Adriana Cubides (COL/AT), in Wien geboren, studierte Sprachen und Literatur an der Universität in Bogotá, Kolumbien, sowie Tanz an der Bruckner Universität in Linz. Sie arbeitete u.a mit ChoreografInnen wie Helene Weinzierl, Rebecca Murgi, Charlotte Vincent, Elio Gervasi, Philip Van Huffel, Catherine Guerin, Charlotta Overhölm, Chris Haring, Willi Dorner, Stefan Dreher, Amanda Piña, Paul Wenninger, Elisabeth Tambwe, Saskia Hölbling und Christine Gaigg. Nachdem sie an verschiedenen künstlerischen Austausch- und Forschungsprogrammen mit Schwerpunkt Improvisation teilgenommen hatte, begann sie an eigenen improvisatorischen Stücken zu arbeiten. (SHE HAD NOTHING TO SAY, hit lost and found, One some body thing, “1975” u.a). Im Rahmen dieses Prozesses setzte sie sich mit dem Begriff "Ehrlichkeit" in Bezug auf den Körper und das Verhältnis zum Publikum auseinander. Sie arbeitete damit, sich an das "Unbekannte" auszuliefern, keinen Rückhalt zu haben außer sich selbst und den jeweiligen Augenblick, und setzte sich auf der Suche nach einem tieferen Verständnis von Ehrlichkeit auch mit Scheitern, Unsicherheit und Urteil auseinander. Derzeit kooperiert sie mit KünstlerInnen aus unterschiedlichen Bereichen, hinterfragt Performance-Formate und vertieft ihr Verständnis des Körpers durch unterschiedliche persönliche Praktiken und Experimente, wobei sie immer wieder neue Möglichkeiten sucht, eine Verbindung zwischen sich und dem Publikum herzustellen. 

Friederike Heine (DE/AT) ist freischaffende Tänzerin, Performerin und Choreografin und lebt in Wien. Ihre künstlerische Arbeit nutzt das diskursive Potential des Körpers und erforscht ihn als eine Fläche für Gesellschaftsgestaltung durch physische Handlungen, Tanz und Sprache. Sie untersucht die Autorschaft von Stücken mit einer (selbst)reflexiven Struktur und befragt ihre Rezeptionsweisen. 
Sie performte auf den Festival Tanz im August in Berlin, Musica Sacra in St. Pölten und auf der Parallel Vienna. Ihre künstlerische Praxis und Forschung verortet sich auch in soziopolitischen Kontexten und an der Schnittstelle zur Ökonomie und Philosophie. Es entstanden u.a. die Performances PEEL OFF a micro performance series (2017), artfremd –fremdArt : eigenArt – arteigen (2016) und SIEBE(N) (2015).
Friederike Heine ist Trainings Scholarship Holder 2018 des Tanzquartier Wien und Mitglied der ttp im WUK. Sie studierte an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Eurythmie und bildete sich intensiv weiter in zeitgenössischem Tanz und Performance u.a. am Tanzquartier Wien, bei Impulstanz und The World Is Sound in Berlin.

Christoph Rothenbuchner 1987 in Wien geboren, war in seiner Jugend bereits im Schul- und Laientheater aktiv. Erste professionnelle Theatererfahrung schöpfte er 2006 am DschungelWien mit der Produktion « Chatroom » in der Regie von Corinne Eckenstein. Das Schauspiel Studium schloss er an der HK Bern mit seinem ersten Tanzsolo « [veːk] [vɛk] » (Betreuung : Leonie Stein) erfolgreich ab. Es folgten 6 Engagements am Theater Basel, Schauspielhaus Wien, Schauspielhaus Graz und Volkstheater Wien. Prägend für seine tänzerische Entwicklung waren sieben Jahre intensives Taekwondo Training, dazu ein zeitgenössisches Tanztraining bei Kiri Haardt (2007-2010). Ebenso weiterführend war 2013 die Musicalrolle des Conferenciers in Cabaret unter der Choreographie von Salomé Schneebeli. 2015 choreographierte Christoph Rothenbuchner seinen zweiten Tanzabend « da capo al fine » am Schauspielhaus Graz. 2017 findet mit bussi baba die dritte Tanzproduktion in eigen Choreographie statt, die er sich mit Nils Rovira-Muñoz teilt. Christoph Rothenbuchner ist seit 2015 im Ensemble des Volkstheaters Wien und sucht von dort aus nach Wegen den Tanz für sich zu erobern. 

Haitianischer Tanz

Mit Karine LaBel und Live-Percussion

Mi 04. Oktober 2017 - Mi 27. Juni 2018, 18.00 Uhr - 19.30 Uhr

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Do 12. Oktober 2017 - Sa 30. Juni 2018, 19.15 Uhr - 22.00 Uhr

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Sa 21. Oktober 2017 - Sa 30. Juni 2018, 20.00 Uhr - 22.00 Uhr

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Mo 06. November 2017 - Mi 27. Juni 2018, 20.00 Uhr - 21.30 Uhr

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Mo 29. Januar 2018 - Sa 30. Juni 2018, 19.00 Uhr - 20.30 Uhr

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Do 15. März 2018 - Do 07. Juni 2018, 09.15 Uhr - 12.00 Uhr

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