WUK Jugendcoaching West goes Europe

Blick auf Riga bei Sonnenuntergang

WUK Jugendcoaching West goes Europe

Zwei Mitarbeiter_innen von WUK Jugendcoaching West nahmen an einer internationalen Studienreise und einem Training von „Erasmus+: Jugend in Aktion" teil.

Beitrag von Karl Allinger, WUK Jugendcoaching West

Im Frühling dieses Jahres hatten eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter von WUK Jugendcoaching West die Gelegenheit an einer internationalen Studienreise und einem internationalen Training im Rahmen von „Erasmus+: Jugend in Aktion" teilzunehmen.

Die Studienreise „The Allianssi Cruise 2018“ führte unsere Kollegin nach Finnland, um hier an der jährlich stattfindenden Konferenz für Jugendarbeiter_innen auf einem Schiff teilzunehmen. Es bestand die Chance mit Kolleg_innen der Jugendarbeit aus zahlreichen europäischen Ländern in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen.

Zusätzlich gab es einen Einblick in die Jugendarbeit in Finnland, wo unter anderem ein Jugendzentrum besucht wurde. In zahlreichen Workshops wurden auf der Konferenz Themen zur sozialen Inklusion und Partizipation von Jugendlichen in Europa und Finnland u.v.m. diskutiert.

Schiff am Hafen Helsinki
Ein Weg im Wald

Um an dem Training „Drop-In“ teilnehmen zu können, machte sich unser Kollege auf den Weg ins beschauliche Saulkrasti, einem kleinen Ort an der Ostseeküste Lettlands.

Inhalt dieses einwöchigen Trainings war die Zusammenarbeit zwischen Lehrer_innen und Jugendarbeiter_innen. Das Ziel bestand darin, die Synergien zwischen formalen und nonformalen Bildungsbereichen zu erarbeiten, um ausgrenzungsgefährdete Jugendliche noch kompetenter und zielführender zu unterstützen. Ergänzend zu den Themen Empowerment, soziale Inklusion und Motivation gab es auch hier die Chance, neue Perspektiven und Methoden kennen zu lernen.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass durch die Teilnahme an verschiedenen Aktivitäten, wie z.B. internationale/transnationale Seminare, Trainings, Studienreisen usw. ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung und Qualitätssicherung in der Jugendarbeit geleistet wird.

Studienreisen und Trainings, wie oben erwähnt, ermöglichen es, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen, um seine Perspektive um die interkulturelle und europäische Dimension zu erweitern.

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