Is salt art?
Umbruch in Gesellschaft und Ökologie – Österreichische Künstlerinnen und Künstler stellen sich Realitäten, die uns alle auf der ganzen Welt betreffen.
Unsere Gesellschaft ist im Umbruch, ebenso wie das wirtschaftliche und politische Umfeld, in dem wir leben. Und es ist die Welt selbst, die sich verändert – nicht zuletzt durch das sorglose Tun des Menschen.
Die künstlerische Arbeit steht in Auseinandersetzung mit dem Land Österreich. Die Arbeit ist an diesem Ort, der in einem globalen Zusammenhang durch Salz steht, zu erleben. Sie nimmt ihre salzige Spur im Entwickeln auf bzw. einen gesalzenen Aspekt des Gestaltens des globalen und weltumspannenden Gesamtthemas Salz mit dem Bundesland Salzburg in seiner Umsetzung auf.
Is salt art? zeigt Ängste auf, macht ein Stück Realität sichtbar, ist dabei gleichzeitig visionär im Entwerfen und gibt Raum zum Eröffnen neuer Perspektiven.
Die Komplexität von Salz und die Vielfalt, in der es täglich auf unseren Tellern und in unserem Alltag auftaucht, ist den meisten Menschen unbewusst. Connectivity ist daher das Schlagwort der Arbeit. Die Neuartigkeit des Projektes, ergibt sich, durch dessen strukturellen Umgang mit Salz, sowie den Rollen von Besuchern und Nutzern im Projekt. Es geht in Richtung der „salty futures bzw salty conflicts“.
Ziel ist die Erweiterung des Wissens, um Salz und dessen Einschätzung auf bisher ungeahntem Weg zu erkunden.
Kompakt bieten die installativen Raumobjekte und filigran schwebenden Skulpturen Platz, für das Erfahren von Salz mit der Frage, die gleichzeitig auch der Titel des Projektes ist: „Is salt art?“
Dank an BMKÖS, Stadt Wien, Kultur im Alsergrund
Veranstalterin: IntAkt, Internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen / Katharina Reich