Zeit

Di 26. November 2019 bis Mo 24. Februar 2020

Preis

Eintritt frei

Ort

WUK Dach

KunstAusstellungInstallation
Flagge zeigen IV

Maria Anwander: United

Die 204 Fahnen der Staaten dieser Welt stehen für Nationalstolz, Grenzen und Besitzansprüche. Trotzdem teilen sich die Länder einen gemeinsamen Planeten, ein gemeinsames Firmament. Um diese Einheit zu symbolisieren, hat Maria Anwander die Nationalflaggen – an sich Symbole für Trennendes – zum verbindenden Element auserkoren. Da geht der „Union Jack” der Briten fast übergangslos in die Flaggen von Burkina Faso, Armenien oder Tadschikistan über. Die Himmelskörper der Nationalflaggen strahlen leuchtend weiß auf schwarzem Hintergrund. So entsteht ein abstrakter Nachthimmel, der alle Staaten der Erde zu einem harmonischen Sternenbild vereint. (Marion Hechenberger)

Flagge zeigen – Farbe bekennen

Fahnen sind Insignien der Macht. Fahnen an einem markanten Punkt symbolisieren einen territorialen Anspruch oder dienen als Orientierungspunkte. Zugleich steht „Flagge zeigen“ sinnverwandt für die Metapher des Farbebekennens. Fahnen sind Insignien der Macht. Fahnen an einem markanten Punkt symbolisieren einen territorialen Anspruch oder dienen als Orientierungspunkte. Zugleich steht „Flagge zeigen“ sinnverwandt für die Metapher des Farbebekennens.

Mit dem Kunstprojekt „Flagge zeigen“ bekennt das WUK Farbe. Im Zuge einer Umdeutung stehen die gehissten Fahnen nun nicht mehr für die Einpflanzung von Machtinsignien oder von territorialen Ansprüchen, als vielmehr für den Anspruch des WUK auf eine gerechtere Welt. Die Fahne am höchsten Punkt des Gebäudes ist zugleich Landmark und Orientierungspunkt über dem Häusermeer der Stadt.

In loser Reihenfolge werden Künstler_innen eingeladen, für den Ort und das Format Fahne ein künstlerisches Statement zu entwickeln.

Bereits gehisste Fahnen

Josef Danner, One Good Idea After the Other Shocks the World, Juli bis Oktober 2018
Renate Bertlmann, Fadenkruez 4, Oktober 2018 bis März 2019
Ona B.; Des Goldes Herr ist auch des Goldes Knecht, Juni bis Oktober 2019 

Ein Projekt von Andreas Dworak und Susanna Rade im WUK

WUK Dach Wilhelm-Exner- Ecke Severingasse

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