Zeit

Di 1.6. bis So 6.6.2021

Preis

Eintritt frei

Ort

Eingang F

Foto Harald Mairböck: light-match
Kunst,  Ausstellung

cui bono?

Gruppenausstellung anlässlich der Wiedereröffnung des Fotolabors Lumen X
Neuer Termin

„Wem nützt es?“ fragt die bekannte lateinische Redewendung. Mehr denn je sehen wir uns mit der Frage nach dem Nutzwert unserer Tätigkeiten konfrontiert. Die derzeitige Bewertung von Betätigung spiegelt in keiner Weise den Nutzen (und Schaden) für die Gesellschaft wider. Ganz besonders ein analoges Fotolabor wirkt da wie aus der Zeit gefallen. Wem soll das noch nützen?

Unser Eifer Alles und Jede/n mit Preisschildern zu versehen befremdet. Bewertungsmechanismen vernichten nicht nur den sozialen Wert von Kunst, jeder Wettbewerb fördert auch immer Kannibalismus. Wir wehren uns gegen diese Entwicklung. Menschsein heißt Erzählungen zu generieren, die Einbildungskraft zu bemühen. Künstlerisches Schaffen soll eine Form von Freiheit darstellen, die nicht darauf angewiesen ist, anderen die ihre zu nehmen. Das wiedereröffnete Fotolabor Lumen X möchte mit seiner Tätigkeit einen Teil dazu beitragen, um die Beziehung von Mensch zu Gesellschaft zu entschlüsseln.

MIT ARBEITEN VON

  • Claire Corrine
  • Franziska Liehl
  • Stefan Malicky
  • Harald Mairböck
  • Ulrike Mayrhuber
  • Kerstin Pfleger
  • Claudia Rohrauer.

Veranstalterin: Lumen X Fotolabor

Ein Affe sitzt auf einem Baumstumpf und hält ein weißes Schild mit schwarzen Rechtecken.

NARRATIVE III

Alternatives Ende

Mo 7.9. bis Sa 10.10.2026

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On Chewing Shoelaces: Art, Mess and Radical Kinship

Was, wenn mess – das Durcheinander – die Methode ist?

Do 17.9.2026 bis Sa 24.10.2026

kex—kunsthalle exnergasse
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Bunte Strichzeichnungen von mehreren Personen, die laut sprechen, umgeben von vielen 'BLA'-Schriftzügen in verschiedenen Farben

Mi 23.9. bis Fr 6.11.2026

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DER ROTE FADEN

ANITA MÜNZ zeigt Arbeiten aus 5 Jahrzehnten

Do 8.10.2026 bis So 11.10.2026

IntAkt Galerie
Barrierefrei über Lift D

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Momentaufnahme

Eine Fotoausstellung von Michaela Falkensteiner und Christine Baumann

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WSB-Studio
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