Olga Paštékovás malerische Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Ökologie, Sozialem und Mythologie. Über das Tafelbild hinaus entwickelt Paštéková ihre Werke zu raumbezogenen Installationen, in denen Malerei, Licht und architektonischer Kontext in ein spannungsvolles Verhältnis treten. Die KUNSTZELLE wird zum leuchtenden Bildraum, der die Betrachter*innen physisch und atmosphärisch einbindet.
Zuhören ist eine Praxis, die Raum schafft, Beziehungen stärkt und Teilhabe ermöglicht. In Jahren 2026/2027 laden wir dazu ein, Zuhören gemeinsam zu erproben, als kulturelle Haltung zu leben und akustische Barrieren zu verringern.
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