Yta Moreno

Jazz mit afrikanischen Einflüssen

Rio de Janeiro ist der Geburtsort von Sänger Yta Moreno, seine künstlerische Vielfalt schlägt sich nicht nur musikalisch nieder, sondern auch als Darsteller in Musicals, Videoclips (bei Mick Jagger) und Spielfilmen (Wilde Orchidee). Irgendwann verschlug es ihn nach Österreich, damit er mit Karl Ratzer, Martin Spitzer, Oliver Kent u.a. zusammenarbeiten kann, so wie auf dem Album "Meus Passos". Das Dutzend Songs lebt klarerweise vom musikalischen Feeling seines Geburtslandes. Moreno vermengt sie mit reichlich Jazz für after midnight und leicht afrikanischen Einflüssen. Sein Gesang rinnt wie ein Veltliner runter, ist also sehr sinnlich, angenehm und sympathisch. Der Großteil des Songmaterials stammt aus der Feder von Yta Moreno, wobei sich seine Kompositionen hauptsächlich durch stimmige Harmonien und eingängige Melodien auszeichnen. Die besten Momente sind jene, in denen Moreno eine Bläsertruppe integriert wie in "Samba Prece" oder "Baile".  M. Horak, Jazzzeit

Yta Moreno tritt mit verschiedenen Formationen von Solo über Trio und Quintett bis hin zu einer achtköpfigen Band wesentlich mit seiner Stimme auf. Als Instrumentalist ist er in einer Vielzahl von Ensembles verschiedener Stilrichtungen engagiert (Afro, Rock, Reggae, Jazz-Chanson, Caribe).

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