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JESHK

Festival für experimentelle Musik

JESHK - Jahresendzeitschokoladenhohlkörper - ist ein zweitägiges Festival für experimentelle Musik. Aus einer kollektiven Initiative entstanden, beleuchtet es die vielfältige Wiener Szene. An zwei gemeinsamen Abenden ermöglicht das Festival genreübergreifende Live-Formate. Es entsteht eine Platform für Projekte und Neu-Kollaborationen der oft prekär & ehrenamtlich arbeitenden Künstler_innen und Organisator_innen der Wiener Klanglandschaft.

Performances & Konzerte zwischen Raum, Klang & Objekt, Soundinstallationen, DJ-Sets und unvorhersehbare akustische Interventionen. Mit der Bündelung von Output und Netzwerk werden in den zwei Tagen eine Übersicht musikalischer Tendenzen der Stadt zu sehen sein.

Das Festival findet heuer zum dritten Mal statt, die Zahl der Beteiligten wächst erneut, was auch für die Lebendigkeit der Szene spricht. Das Team besteht aus über 20 Organisationen, die sich mit Neuer Musik, Klangkunst, Improvisation, Pop, Techno, Performance, Club-Kultur und noch mehr beschäftigen.

JESHK ist ein diverses Festival für inklusive Töne und Bilder, diese Bühne ist offen und komplex, sie steht für liberale Quertöne und unbeschränkte Taktung.

Beteiligte Künstler_innen (in alphabetical order):

Nina Bauer, Alisa Beck, Thomas Berghammer, Angélica Castelló, Eduardo Trevino Cell, dieb13, Klaus Filip, Carola Fuchs, Lona Gaikis, Susanna Gartmayer, Milena Georgieva, Igor Groß, Paul Gründorfer, Clemens Hausch, Inou Ki Endo, Didi Kern, Kœnig, Matthias Kranebitter, Fabian Lanzmaier, Philip Leitner, Misonica, Elise Mory, Mutt/Mayr/Hackl + special Guest, noid, Maja Osojnik, Gustavo Petek, Doris Pollhammer, Billy Roisz, Samuel Schaab, Jakob Schauer, Lucas Henao Serna, Thomas Stempkowski, Frederic Stritter, Ursula Winterauer, Stefan Voglsinger, Sara Zlanabitnig...und mehr!

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Ein Hohlkörper ist dazu da, um befüllt zu werden.

Ein Festival für experimentelle Musik

Tickets

Für JESHK gibt es ausnahmsweise keinen Onlinevorverkauf, keine Reservierungen und keine Abendkassa. Der Eintritt ist direkt vor Ort zu zahlen.

Eintrittsempfehlung: € 7 bis € 15

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(Stiege 3, Erdgeschoß, barrierefrei)

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