Zeit

Sa 11. Dezember 2021,
21 Uhr

Preis

€ 20 | 16 | 12 | 10

Ort

Saal und Foyer

© Zoe Opratko
Performance, Tanz, TheaterPartyPerformance

Fearleaders Vienna: Army of Softness

Kalenderrelease-Party
Abgesagt

The Lockdown hit us again. Even before we officially announced our Calendarrelease-Party at WUK - performing arts we need to cancel it. We are sad and disappointed. But what doesn’t kill you, makes you softer. And for this reason we are working on a solution to postpone our event to next summer!!
For now, support our #ArmyOfSoftness and get your #Fearelli2022 online! To keep the spirit alive, until we meet again - for real and in person. https://www.fearleadersvienna.com/

Wir sind wieder da! Und das Partyleben auch. Tanzen, Gespräche, Musik, am Klo anstehen, voll abgehen, gemeinsam sein. Alles wieder da. Das riecht nach Freude, Schweiß und einem Hauch von früher.

Geht’s jetzt also endlich wieder weiter? Einmal vorspulen bitte und zurück auf Anfang? Cool! Aber wollten wir dieses erzwungene Innehalten nicht als Chance nutzen, um die Dinge mal zu überdenken und die Geschichte anders anzupacken? Ja eh. Zumindest unser Ton hat sich geändert. Der Fearelli 2022 zeigt nun nicht mehr mit dem Finger auf das Toxische in unserer (Männer)welt, sondern stellt das Sanfte in den Vordergrund und ermutigt zu radikaler Zärtlichkeit. Ein kleiner Neuanfang.

Und unsere Kalenderrelease-Party? Naja, die bleibt, wie sie immer schon war. Volles Programm, nur diesmal mit 2-G+.

Fearleaders Vienna

Über die Fearleaders

Die Fearleaders sind eine männliche Cheerleadergruppe in Wien. "Wir wollten Sexismus, Homophobie und Männerdominanz im Sport den Kampf ansagen", sagt Andy im Interview mit der Zeit. Gegründet wurden die Fearleaders 2012. Sie treten in den Spielpausen der Bouts des Vienna Roller Derby Teams auf.

Mit Akrobatik und viel Humor brechen die Fealeaders alteingesessene Rollenbilder auf. Das Konzept geht auf. "Wir wollen den Männern die Scheu nehmen, ihr machoides Verhalten abzulegen", sagt Andreas Fleck zur Kleinen Zeitung. Die Performance sollen einen feministischen Diskurs auslösen. "Wenn Männer Sport betreiben, sind sie Helden, wenn das Frauen schon machen, müssen sie zumindest sexy dabei sein, damit man oder eben Mann sich das anschauen kann", sagt Andy im Interview mit der Zeit. "Deshalb stecken wir unsere Hintern in unsere viel zu enge Höschen, tragen Legwarmer und Stirnbänder, und werfen uns in sexy Posen. Um zu zeigen, wie lächerlich das ist."

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Sa 4.12.2021, 21:30 Uhr und Sa 11.12.2021

Online

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Sa 11. Dezember 2021, 21 Uhr

Saal und Foyer
(Stiege 3, Erdgeschoß, barrierefrei)

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Fr 28.1.2022, 20 Uhr

Saal

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