Ode an unfertige Alltagsräume
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Was haben Alsergrund, Floridsdorf, Hernals, Simmering und das Gelände des heutigen Hauptbahnhofs gemein? Auf den ersten Blick in die Gegenwart offensichtlich recht wenig. Wenn man sich jedoch mit dem WUK zunächst als backsteinbesetzter Baukörper auseinandersetzt, lässt sich rasch herausfinden, dass es diese Bezirke waren, die zwischen den 1830er und den 1880er Jahren Orte des industriellen Aufbruchs im frühen Industriekapitalismus waren1: Hier entstanden die größten Wiener Maschinenfabriken v.a. für den Lokomotivbau, eine davon in Teilen angesiedelt im historischen Baukörper, der heute das WUK beherbergt2. Allein aus über dreißig Fabrikschloten dampfte dunkler Rauch vom späteren WUK-Dach um 1866, wie ein Kupferstich aus der Zeit belegt3. Schon zu dieser Zeit ist das Gebäude Zeuge davon, wie Räume in Zeiten frühkapitalistischer Umbrüche wie auch lokaler und globaler Verflechtungen beständig umfunktioniert werden, die damalige Fabrik produzierte nicht allein Lokomotiven, sondern vielerlei andere Güter und Erfindungen, die es zum Teil erst noch bis zur Marktreife bringen mussten, darunter Dampfmaschinen, Elektronikartikel, Brötchen und Bildung.
Vor dem Hintergrund des sogenannten Börsenkrachs gingen viele große Schwerindustrielle mit ihren Unternehmen in Konkurs oder mussten sich im späten 19. Jahrhundert drastisch verkleinern, es gibt beachtliche Umsatzeinbrüche und der Gebäudekomplex des heutigen WUK erfährt noch in der Anfangsphase seines Bestehens vorrangig wirtschaftliche, aber bald auch kulturelle Umnutzungen, denn Georg Sigl, sein erster Besitzer, muss umstrukturieren und untervermieten, z.B. an eine große Bäckerei und ein Elektrounternehmen.
Dabei war das Gebäude ursprünglich als Verwaltungssitz des Werkes wie auch als Wohnpalais des Werkdirektors gedacht: es hatte einige Vorteile, lag es doch innerhalb des Wiener Linienwalls in der Nähe einerseits dicht besiedelter Gebiete, die Arbeitskräfte versprachen; anderseits waren hier genug Freiflächen für das Wirtschaftswachstum der Epoche gegeben. Doch am Standort des heutigen WUK startete man anfangs noch nicht mit Lokomotiven, sondern mit dem Bau von Maschinen und einer dafür benötigten Eisengießerei. Das produzierende Gewerbe und Handwerk sind daher Teil seines Gründungsmythos, gleichwie konjunkturelle Schwankungen zwischen prekären und boomenden Arbeitsweisen, und den vielen Nuancen dazwischen. Immer aber war der Standort in kleinteiliger Veränderung begriffen, die bauliche Struktur befand sich - ähnlich wie die Wirtschaftsstrukturen und die Gesellschaft heute – im rasanten Wandel. Andere Gewerbe wie eine Schmiede und eine Modelltischlerei waren Teil dieses Wandels. Baukulturelle Erzeugnisse, die an diesem Standort neben Lokomotiven hergestellt wurden, waren der Dachstuhl der Votivkirche, die Bühnenmaschinerie für die Oper, die Eisenkonstruktion für die Eisenbahnbrücke nach Penzing und eine Dampfmaschine für die Kaiser-Ferdinand- Wasserleitung in Wien4.
Sigl selbst entstammte ärmlichen Verhältnissen, war früh Vollwaise, sammelte Berufserfahrungen im Ausland und begann seine Karriere schließlich mit der Anfertigung von Buchdruckschnellpressen, und war daher in das Produzierende Gewerbe im Bereich Kunst, Kultur und Medien voll vorab involviert gewesen. Dies war jedoch nicht die einzige Verknüpfung zwischen Handwerk, Maschinenbau und Kultur, weil das Technologische Gewerbemuseum (TGM) bald Einzug in die Räumlichkeiten hielt. Das TGM war eigentlich eine Gewerbeschule, die in einem Museum voller technologischer Ausstellungsstücke Unterricht hielt und zukünftigen Ingenieuren Methoden vermitteln sollte, verknüpft mit Laborpraxis und Anschauungsmaterial, schließlich sollten die Lernenden damit besser in berufliche Laufbahnen starten können. Dies ist ein Aspekt, der dem WUK auch heute noch mit den vielen arbeitsmarktnahen Trainings eigen ist5. Auch entsprach diese Art, Innovation zu unterrichten, seinerzeit ganz dem Zeitgeist, da es Vorbilder für derartige gewerbliche-technische Museen-Schulen auch in England, Frankreich und andernorts gab.
Neben den grundständigen Gewerken war aber auch die gesellschaftspolitische Rolle des Standortes auch in dieser frühen Gründungszeit bereits Teil des Geschehens, denn ab dem 1. Juli 1923 sendete aus dem 4. Stock des Gebäudes der erste konzessionierte österreichische Rundfunksender Radio Hekaphon6. Wie so oft in Wien war diese Unternehmung aber nicht hier entstanden, sondern wurde als Piratensender im Streit mit der Verwaltung um Sendegenehmigungen an anderer Stelle schließlich mit Blick auf die Telegrafie-Antennen, für die das TGM bereits seit 1921 eine Sendegenehmigung besaß, am neuen Standort des heutigen WUK institutionalisiert: Es war ein grandioser Erfolg – wohlgemerkt für kurze Zeit – denn der Sender übertrag beispielsweise die Eröffnungsrede der Messe Wien vom damaligen Bundespräsidenten – eine Medienspektakel im deutschsprachigen Raum.7
Heute ist das Werkstätten- und Kulturhaus (WUK) in der Währinger Straße in Wien Alsergrund wahlweise „ein großer Spielplatz für alle Menschen“8, „ein Raum für die gelebte Verbindung von Kunst, Politik und Sozialem“, in dem sich „ein erweiterter Kulturbegriff“ entfaltet, „der über die Bedeutung von Kultur im Alltagssprachlichen hinausweicht“9. Das WUK ist jedenfalls auch Arbeitsmarkt, Gewerbeschule im weiteren Sinn und eine Art soziales Unternehmen basierend auf kleinteiligen Strukturen selbstorganisierte Vereine und Betriebe, die sich zusammenschließen.
Das WUK wird auch heute als „Summe andauernder Reaktionen auf fortwährende gesellschaftliche Veränderungen“ deklariert, oder auch als Versuch „Antworten zu formulieren auf Probleme, deren klare Definition noch fehlt“10. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es einerseits eine Art der alltagsökonomischen Arbeitsmarktannäherung und -integration wie auch eine volkswirtschaftliche Erneuerung, die die frühen privatwirtschaftlichen Ups und Downs des Gebäudes nunmehr mit Hilfe eines ganzen Universums an ehrenamtlicher Expertise und unentgeltlich geleisteten Stunden der Arbeit und Muße (in Kombination) durch selbstorganisierte zivilgesellschaftliche Bewegungen dauerhaft nachträglich bewirtschaftet. Dieses Bewirtschaften durch Viele, zum Teil gestützt durch öffentliche Förderungen, zum Teil wirtschaftlich autark, hat heute nicht nur in sondern auch über Europa hinaus einen derart modellhaften Charakter, dass man ihn nicht nur in deutschen, englischen, sondern etwa auch in spanischsprachiger Forschung vergleicht etwa mit selbstorganisierten Orten und Bewegungen in Buenos Aires.
Mit über 12.000 Quadratmetern Grundfläche gehört es zu den größten Einrichtungen dieser Art in Europa, entstanden aus einer Hausbesetzung11. Schaut man auf ähnlich gelagerte Projekte wie etwa das ROG in Ljubljana mit Werkstattbetrieb und inklusivem Ansatz „for skilled and non-skilled workers“12; die Freistadt Christiania in Kopenhagen mit ihrer fortwährenden 1968er Generation13, die in früheren Zeiten des gesellschaftlichen Aufbruchs alternative Stadtentwürfe selbstorganisatorisch etablierten und heute zur Top Destination globaler Tourismusströme geworden ist; die besetzte Fabrik IMPA Buenos Aires, in der Arbeiter*innen als Protest gegen den drohenden Konkurs die Arbeit nicht niederlegten sondern die Fabrik selbst betrieben und Kultur und eine Universität für Arbeiter*innen wie auch ein Nachbarschaftszentrum selbst etablierten14; die Blockstruktur der Gebäude des Hamburger Gängeviertels15, in deren Fluren und Labyrinthen sich neue kooperative Wohnstrukturen wie auch Bewirtschaftungsformen wieder finden, die gleichzeitig globalisierungs- und kapitalismuskritisch sind. Hausbesetzer-Szenen gab es auch in vielerlei anderen Städten wie etwa in London, Amsterdam und Budapest, jedoch werden sie im Zuge einer vielfach kritisierten neoautoritären Wende in der Art zu regieren regelrecht zurückgedrängt, weil sie für systemerhaltende Kräfte oftmals Gefahr für den Erhalt des Status Quo (wirtschaftlich, politisch, kulturell, sozial, ökologisch) darstellen. Daher finden sich wahrlich innovative soziale Bewegungen sich zunehmend in besetzten öffentlichen Räumen, zum Teil in Kombination mit der Aneignung leerstehender Immobilien – Beispiele aus Berlin, Barcelona, Madrid, Neapel und Athen sind hier derzeit wegweisen und verweisen auf die Rolle sogenannter neuer Munizipalismen (wohingegen Wien das Parabeispiel für einen alten Munizipalismus darstellt).16
In dem Moment in dem die neoautoritäre Wende des Politischen vom nächsten Vorstoß einer Art neoprogressiven Wende von Stadt- und Staatspolitik überwunden wird, werden die Zilks und Kreiskys der Neuzeit politische Weichen zur demokratischen Erneuerung der politischen Verhältnisse stellen, und zwar ähnlich baulich-sozial-kulturell, wie Ihnen das in den vergangenen 45 Jahren mittels des WUK gelang17. Damit sei klar ausgedrückt: Die kollektive und teils kooperative Aneignungsgeschichte von demokratiepolitisch wichtigen Räumen der Soziokultur in Wien ist eine Nachwirkung der Kulturrevolution der 1968er Jahre, in denen auch die Neudefinition des Auftrags der Universitäten eine zentrale Rolle spielte. In Wien stehen dafür als Zeitzeugen unterschiedliche Projekte wie etwa das Amerlinghaus18, die Besetzung der ehemaligen Arena und ihr heutiger Schauplatz19, das Flucc, der Stadtraum Nordbahnhofshalle20, der den Flammen zum Opfer fiel, wie auch die Sargfabrik21 und das Vinzirast22, neben vielen über die Jahre laut und leise besetzten Wohngebäuden und Widerstandsorten, oder Bewegungen größeren Stils in Sankt Marx23 oder 4lthangrund Jetzt24. Unlängst monierten Ingenieur*innen, Künstler*innen und Aktivist*innen vehement den fehlenden strategischen Stadtentwicklungs-Fokus auf die nachhaltige und demokratiepolitisch wie auch soziokulturell bedeutsame Aktivierung leerstehenden baulichen Bestand in Wien25: Sie kritisieren auch geistigen Leerstand, sowie Ideen- und Tatenlosigkeit für: nicht genutzten Wohnungen, vakant stehende Gewerbehöfe und Fabrikgebäude wie auch in Erdgeschosszonen, aus denen das Handwerk infolge den Storage Rooms weicht.
Wo Stadtplanung eingangs als das Bollwerk galt, das Aktivisten zu überwinden hatten, um inklusive, demokratische und innovative Orte der Soziokultur zu entwickeln, sind mittlerweile auch in Wien neue Projekte mit Kulturcharakter wie etwa das Kabelwerk Meidling26, die F23 Kulturankerzentrum in Atzgersdorf27 oder auch der Gleisgarten in der Wolfganggasse entstanden, die z.T. planerisch-integrativ arbeiten (Kabelwerk Meidling), andernorts jedoch final nicht selbstorganisiert renoviert und aufgebaut wurden, sondern durch staatliche und privat-gewerbliche Unternehmungen geplant, entwickelt und betrieben werden. Diese Orte haben es derzeit und ggf. auch zukünftig schwer (ähnlich wie Sigls Fabrik im Frühkapitalismus), den konjunkturellen Schwankungen einer globalen Ökonomie, in deren Abhängigkeit sie konzipiert wurden, zu trotzen. Sie können definitiv von Projekten wie dem WUK lernen, die es zulassen, das Menschen ankommen, um (a) selber zu machen, (b) so sein zu dürfen wie man mag und (c) das wirtschaften selbst in die Hand nehmen. Dabei spielen drei wesentliche Aspekte eine tragende Rolle: (1) Die sozialräumliche nachbarschaftliche Einbettung; (2) die alltagsökonomische Setzung des selbstorganisierten Wirtschaftens an der Schnittstelle von Gesellschaftskritik, Kunst und Kultur28 und, (3) der ‚Cringe-Faktor‘29: es sind v.a. jene Zentren erfolgreich auf vielen Linien (hier sind etwa das WUK in Wien und das IMPA in Buenos Aires zu nennen), die, erstens, aktiv in und mit der Nachbarschaft verzahnt sind. Zweitens verknüpfen diese Orte Projekte und Menschen in vielerlei wichtigen gesellschaftlichen Sparten etwa Bildung, Arbeitsmarkt, Medien, Gewerbe und Technologie, Handwerk/Werkstätten über bekannte und benannte Achsen sozialer Diskriminierung hinweg: antirassistisch, kapitalismuskritisch, genderqueer (u.a.) und intergenerationell wie intersektional.
Drittens werden Slogans und Kampfparolen aus früheren Zeiten nicht dogmatisch verklärt oder als unumstößliche Maßstäbe hingenommen, denn das wäre mit heutiger Jugendsprache erklärt, wirklich ‚cringe‘, also etwas, für das man sich etwa als junge*r (Wahl)Wiener*in fremd schämen müsste, weil peinlich30. Die sozial-innovativ und alltagsökonomischen Modellprojekte haben sich auf die Fahnen geschrieben, dass Erneuerung vor allem von den jungen Menschen kommt, den Ihnen wohnt der Zauber des Welt-Anders-Denkens inne. Demnach ist das etablierte Alte (selbst wenn es ein autonom besetztes Zentrum ist) schnell mal cringe! Dies gilt es kuratorisch zu umarmen.
Um die jeweils neue Generation zu bestärken, Welt, und damit Stadt anders zu denken, dazu braucht es einerseits eine Reihe an Bildungseinrichtungen mit demokratiepolitischem Fokus, wie junge Menschen sie am WUK bereits vorfinden. Andererseits bedarf es auch außerschulischer Jugend(sozial)arbeit etwa in Form offener Werkstattpraxis, wo Jugendliche Stadt mit anderen Generationen oder allein für sich entdecken und vielleicht auch ein Stück weit bauen können. Aber auch nicht zu viel, und vor allem jedenfalls digital, in Verknüpfung mit einer Art ‚neuem digitalen Zwilling des WUKs‘, der Jugendliche dort abholt, wo man sie derzeit zu allen Zeiten antrifft. Um öffentliche Räume aufzusuchen, trennen Jugendliche nicht mehr so stark wie ihre Vorgängergenerationen zwischen ‚analog‘ und ‚digital‘ sondern denken vi-real (virtuell+real), vergemeinschaften dadurch quasi virtuelle mit anfassbaren Welten31. Ein lebendig lernender Ort wie das WUK führt sie dann idealweise in diesem vi-realen Spiegelkabinett auch in die anfassbare, tanzbare und begreifbare Welt des großen WUK-Hofes. Hier können Jugendliche etwa mittels der Organisation eines coolen Musik-Gigs Grundzüge gesellschaftspolitischen Handelns erproben, die in den virtuellen Räumen oft nicht existieren. Spielerisch und eher leise als laut wird Demokratie hier als räumliche und als immer unfertige Praxis erfahrbar. Das macht nicht nur die Innenräume des Baukörpers zu historisch wichtigen Zeitzeugen gesellschaftlicher Transformationen sondern schreibt v.a. auch den zwischen den Baukörpern befindlichen Freiräumen Potenzial zu, aus Gegenwartsmomenten Begegnungsmomente entstehen zu lassen32. Denn „erwiesenermaßen fehlt es an Kulturstätten, die eine Alltagskultur als Lebenspraxis fördern und soziale Modelle erproben, welche gemeinschaftsbezogenes Verhalten unterstützen. In einem offenen Kultur- und Werkstättenhaus sieht der Verein eine Möglichkeit, diesen Mangel weitgehend zu beheben und (…) einen solchen Modellfall zu schaffen.“33 Wieder und wieder.
Text: Sabine Knierbein ist internationale Urbanistin, Freiraumplanerin und Landschaftsgärtnerin und lehrt an der Fakultät für Architektur und Raumplanung der Technischen Universität Wien, wo sie den Forschungsbereich für Stadtkultur und öffentlicher Raum am Institut für Raumplanung leitet. Ihre Forschungsschwerpunkte befassen sich mit den sozio-historischen Zusammenhängen zwischen gelebtem und gebautem Raum mit Blick auf Veränderungen im urbanen Alltagsleben.
1 Baume, Susanne (2016) Das WUK: Die Baugeschichte von der Fabrik - zur Schule - zum Kulturzentrum. Diplomarbeit an der TU Wien 2016. Abrufbar Online: https://repositum.tuwien.at/retrieve/16073, S. 37
2 Baume 2016
3 Baume 2016, 36
4 Baume 2016, 38
5Baume 2016, 67
6de.wikipedia.org/wiki/Maschinenfabriken_in_Wien-Alsergrund
7de.wikipedia.org/wiki/Radio_Hekaphon
8 IG Kultur Online 2021 Podcast: WUK - Das WUK: Von einer Hausbesetzung zum Kulturhaus. Ed: Kwasi
9 WUK Leitbild von 1994, zitiert in de.wikipedia.org/wiki/WUK_(Kulturzentrum)
10IG Kultur Online 2021 Podcast: WUK - Das WUK: Von einer Hausbesetzung zum Kulturhaus. Ed: Kwasi
11Standorte: Währinger Straße (Alsergrund, 1090), Eva-Zilcher Gasse (1100) und Bräuhausgasse 37 (1050)
14www.calias.net/reportage/impa---the-cultural-factory-in-buenos-aires/
16derive.at/texte/eine-neue-internationale-munizipalistische-bewegung-ist-im-entstehen/
20www.geschichtewiki.wien.gv.at/STADTRAUM_in_der_Nordbahn-Halle
244lthangrund.jetzt/4lthangrund/
25www.ig-architektur.at/leerstand-nutzen.html
26 Zeitweise auch Werk X,
28 Viderman, Tihomir; Rosa, Paula Cecilia; Aigner, Johanna (2014) Dimensiones simbólicas de las prácticas de intercambio en mercados de Buenos Aires y Viena. Gestión y Ambiente, vol. 17/1, Nov 2014, pp. 39-57.
29 Begriff entliehen aus dem vorbereitenden Telefonat mit Ulli Koch.
30Cringe – begriffliche Klärungen etwa unter www.focus.de/wissen/begriffe/cringe-bedeutung-das-steckt-hinter-dem-jugendwort-2021_e49cace4-28bd-4a2b-8172-9c528756c700.html
31 Pfeifer, R., Almeida de Castro, R., Cohen, N., Knierbein, S., Zaban, H., & Zerlotini, V. (2025). Exploring the vireal: A qualitative framework for urban youth and public space in a digitally mediated world. Methodological Innovations, 18(4), 230-244. https://doi.org/10.1177/20597991251378875
32 Angelika Gabauer, Sabine Knierbein, Nir Cohen, Henrik Lebuhn, Kim Trogal, Tihomir Viderman and Tigran Haas (2022) Care and the City. Encounters With Urban Studies. New York/London, Routledge *. Open Access Link.
33 Helmut Fielhauser, Walter Hnat, Christine Leinfellner: Aus einem Brief über die Gründungsabsichten des WUK, 1980, siehe: de.wikipedia.org/wiki/WUK_(Kulturzentrum)



