Zeit

Fr 24. Oktober 2014

Ort

Kunsthalle Exnergasse

Sea Urchin, Detail
Kunst

DIE SYMMETRIE DES WASSERS

Workshop & Konzert & Guided Tour

Unter dem Titel DIE SYMMETRIE DES WASSERS haben sich sieben Künstlerinnen aus Wien, Berlin und Kopenhagen getroffen, die sich in unterschiedlicher Art und Weise mit dem Phänomen des Surrealen beschäftigen. Die Ausstellung mit Arbeiten von Mariola Groener, Ada Van Hoorebeke, Kristine Hymøller, Katrin Plavčak, Kirstin Rogge, Ulrika Segerberg und Letizia Werth läuft bis 25.Oktober 2014.

Termine:

Freitag, 24.10., 13:00–16:00 Uhr & Samstag, 25.10., 11:00–13:00 Uhr
»batik your own bandana with urine and indigo«
Workshop mit Ada Van Hoorebeke
[Anmeldung erbeten]
Mit Unterstützung der Delegation der Regierung Flanders.

Freitag, 24.10., 16:30 Uhr
Guided Tour
mit Ada Van Hoorebeke und Katrin Plavčak
ab 17:00 Finissage Drink

Freitag, 24.10., 19:30 Uhr
Sea Urchin, Konzert 

Sea Urchin is a project that works with the primal forms of the sound and light. Starting from a series of stills, excerpts from a video documentary filmed under the sea near the island of Tioman in Malysia. Francesco Cavaliere and Leila Hassan, are researching during their live performance, the lost reflection, which lies on the deep seabed. Using raw materials and textile surfaces, they transform multiples rays of light into a projection that changes shape organically and constantly. Sea Urchin, is a vehicle of investigation that furthers their aim to explore a mirage of forms, as a bridge to an unreachable cosmos, or, equally an unexplored seabed.

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Zur Ausstellung:

DIE SYMMETRIE DES WASSERS
Ausstellung: bis 25.10.2014
Künstlerinnen: Mariola Groener, Ada Van Hoorebeke, Kristine Hymøller, Katrin Plavčak, Kirstin Rogge, Ulrika Segerberg, Letizia Werth

Unter dem Titel DIE SYMMETRIE DES WASSERS haben sich 7 Künstlerinnen aus Wien, Berlin und Kopenhagen getroffen, die sich in unterschiedlicher Art und Weise mit dem Phänomen des Surrealen beschäftigen. Weniger ein Surrealismus, der sich mit psychologischen Untiefen auseinandersetzt, sondern ein formaler Surrealismus, der sich mit dem Wandern von Formen beschäftigt. Das tiefe Wasser als Metapher für das Unbewusste und das Unterbewusste stellt das verbindende Element der einzelnen Arbeiten untereinander dar.
Die Ausstellung wird Malerei, Objekt, Collage, Assemblage und Performance dieser künstlerischen Positionen zusammenbringen, die durch die Ähnlichkeit des verhandelten Themas Reibung erzeugen. Eine Reibung, die eine Spannung entstehen lässt, wie in der von René Magritte beschriebenen Methode der sich ähnelnden Gegenstände und deren vertauschter Zuschreibung.

 

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