Zeit

Do 25. April 2013 - So 09. Juni 2013

Ort

Kunsthalle Exnergasse

Cabinet X / gasz, Detail
Kunst

MUTANT ATTACK OF THE SEQUENTIAL SUPERORGANISM

Ausstellung

24. April 2013, 19.30 Uhr
Vernissage
Eröffnung durch die Kuratorinnen Sabine Perthold und Gabriele Szekatsch
Cynthia Schwertsik: "Zentrifuge", Performance
"z.b.: Subtextosomation": Intermediäre Sound-Performance

17. Mai 2013, 18.00 Uhr
Kuratorinnenführung
Diskursive Begehung unter Anwesenheit von Künstler_innen

9. Juni 2013
Ausstellung: 13.00 - 18.30 Uhr
Finisssage: 18.30 Uhr
Special Guest, Barbara Eder: Gastvortrag zur Sequenziellen Kunst
Walter Fröhlich: Intermediäre Comic-Lesung
elffriede.aufzeichnensysteme: „Schrei zum Hummel“, Buchneuerscheinung aus dem Klever Verlag
Gabriele Szekatsch: „Das Mädchen mit den Eiern“, Leseperformance

INFO: www.cabinetx.wix.com/mutant-attack

Teilnehmende Künstler_innen: Elias Berner, elffriede i.a., Thomas Fatzinek, Walter Fröhlich, Katrina Göschl, Lena von Lapschina, Mara Mattuschka, Nick Prokesch, Hans Scheirl, Cynthia Schwertsik, Gabriele Szekatsch, Jörg Vogeltanz, "z.b.: Subtextosomation" – Barbara Viktoria Kaiser & Tamara Wilhelm

Konzept/Organisation/Kuration: Dr. Sabine Perthold & Gabriele Szekatsch

Vorsicht Expansionsgefahr! Denn jetzt werden die mit Kategorien etikettierten Reagenzgläser geöffnet! - Ziel ist: Die Grundsubstanz „Bild“ multidisziplinären Mutationen, Verwucherungen und Synthesen zu unterziehen.

In reziprok wirkenden Prozessen mutiert das auratische Bild zu Sequenzen, die mit Körper, Raum, Ton und Text verschmelzend die multiple Identität eines komplexen Superorganismus entfalten. – Entgrenzt wuchernd erschafft sich der Superorganismus sein eigenes Daseinsuniversum, worin er die Komplexität seines Kommunikationspotentials anarchistisch inszeniert.

Die Ausstellung zeigt aktuelle Tendenzen und intermediäre Synthesen der sequenziellen Kunst. Ausgewählt wurden Zugänge aus unterschiedlichen Kunstgattungen wie Malerei, Performance, klassische und experimentelle Comic-Formen, Film, Installation, Grafik, Literatur und experimentelle Musik. – Die Schnittstellen des „Superorganismus“ generieren neue Aspekte und Perspektiven, die zur Attacke auf perzeptive Praktiken ansetzen. 

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