
Di 6.10.2026 bis Di 17.11.2026,
17.00 - 18.30 Uhr
Kostenlos
Initiativenräume
F
Kostenloser Selbstwirksamkeitskurs für FLINTA
Die Bundesvertretung der Österreichischen Hochschüler_innenschaft (ÖH) bietet gemeinsam mit der Feminist Fighters Union einen wöchentlichen Selbstwirksamkeitskurs für FLINTA* an.
In sechs Einheiten verbindet der Kurs Kampfsporttraining, Reflexion und sozialpädagogische Gruppenarbeit. Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem ihr euch mit eurem Körper, euren Grenzen und euren Handlungsmöglichkeiten auseinandersetzen könnt.
Im Kurs erwarten euch:
– einfache Übungen aus dem Kampfsport
– kurze theoretische Inputs
– Austausch und Reflexion in der Gruppe
– Themen wie Körperwahrnehmung, Emotionen, Grenzen und Selbstbehauptung
Der Kurs ist anfänger*innenfreundlich und es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Wenn vorhanden, bringt gerne Bandagen und Boxhandschuhe mit – Material wird teilweise auch zur Verfügung gestellt.
Der Kurs findet in einem sensiblen und inklusiven Rahmen statt. Es ist wichtig für die Organisator*innen, einen Raum zu schaffen, in dem ihr euch mit euren Körpern, Grenzen und Handlungsmöglichkeiten auseinandersetzen könnt, ohne euch rechtfertigen oder erklären zu müssen.
Zum FLINTA*-Begriff: FLINTA* steht für Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans und agender Personen. Der Begriff wird verwendet, um Menschen anzusprechen, die aufgrund ihrer Geschlechtsidentität oder sexuellen Orientierung von geschlechtsspezifischer Diskriminierung betroffen sein können.
Der Bundesvertretung der Österreichischen Hochschüler_innenschaft ist bewusst, dass FLINTA*-Räume nicht von allen Menschen als inklusiv oder als passend empfunden werden. Ziel ist es, einen möglichst sensiblen und inklusiven Raum zu schaffen, in dem sich Teilnehmer*innen wohl und respektiert fühlen können.
Teilnehmer*innen müssen ihre Zugehörigkeit zum FLINTA-Begriff nicht begründen oder erklären. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, auch anonym Feedback zu geben. Rückmeldungen werden von der Bundesvertretung der Österreichischen Hochschüler_innenschaft ernst genommen und in die weitere Gestaltung des Angebots einbezogen.

