
We 12.8.2026
8.30 pm
Eintritt frei
Hof
Paloma 004
Die Band (...) erschafft einen eigenwilligen Sound zwischen fragiler Melancholie, bissiger Energie und verspieltem Ernst.Stilistisch bewegt sich Paloma 004 zwischen Post-Punk, Grunge, Shoegaze und Synthpop – mit deutschen Texten, die Alltagsabsurditäten und tiefere Sinnfragen verhandeln. (Music Austria)
Zu Beginn war Paloma 004 das Soloprojekt von Sängerin und Gitarristin Lisa Obereder. 2021 begann sie, ihre Lieder im Solo Setup mit Drumcomputer vor Publikum zu spielen. Über die Jahre ist das Projekt zu einer 4-köpfigen Band gewachsen: Lisas Schwester Lena begann 2021 in der Gruppe Bass zu spielen, 2022 kamen Karo als Schlagzeugerin und Philipp als zweiter Gitarrist zur Band. Paloma 004 haben ihr Debütalbum “Alles fängt neu an” im Juni 2025 via das Wiener Indielabel Fettkakaoveröffentlicht. Die LP ist als Vinyl, Tape und digital erhältlich.
Die Band in folgender Besetzung: Lisa (Gesang, Gitarre, Synth), Karo (Schlagzeug), Philipp (Gitarre, Bass) und Jonas (Bass, Synth).
Holy Shit! Hier sind sie wieder die Platzkonzerte! Klare Kante, guter Ton! Heuer mit queerem Electro Trash Pop von POPSCH, anarcho New-Wave-Post-Punk von ROLLTREPPE und radikalem Free-Jazz-Hip-Hop von und zu KOENIGLOLLIPOP. Ratta Tatta Peng Peng! So knallen PALOMA 004 Indie-esk ins sommerfrische Gemüse, während GATAFIERA mit funky Reggeaton-Riot Wadeln dort hinrichtet, wo sie hingehören. Den Auftakt zum Radau zupft diesmal DER TÄUBLING selbst und swingt den WUK-Hof prophylaktisch mit fidel misanthropem Dada-Tourette-Rap ein. Hört, hört! So addiert sich das Programm aus musikalischen Raritäten der Sonderklasse wieder zu einem akustischen Feuerwerk, das die Ohrmuscheln proper poliert.
Kuratiert wird das Programm im dritten Jahr vom Veranstaltungskollektiv BRUTTO aka Rania Moslam, Lisa Kortschak und Gregor Mahnert, das bisher u.a. im brut Theater Eventreihen auf die Bühne gebracht hat - immer mit dem Ziel, unterschiedliche künstlerische Formate, Zugänge und Arbeitsweisen einander gegenüber zu stellten, miteinander zu konfrontierten und aneinander auszuprobieren. Nicht im Sinne eines beliebigen „Anything goes“, sondern als gewagtes Zusammendenken scheinbarer und tatsächlicher Gegensätze.
Die Kuratur erfolgt heuer wieder als „Teil des linken Musiker*innenratnetzwerks“ und denkt die Platzkonzerte als sommerlichen Treffpunkt für Musikinteressierte sowie als Ort für Austausch, Inspiration und solidarisches Kräfte-Vereinen.
Eine Veranstaltung des WUK








