
We 19.8.2026
8.30 pm
Eintritt frei
Hof
Koeniglollipop
Koeniglollipop ist eine Band. Sie macht Musik, die ganz anders ist als alles, was du kennst! Lukas und Leo sind zwei Menschen. Sie machen schon viele Jahre zusammen Musik. Jetzt haben sie ein neues Projekt gestartet. Sie heißen jetzt Koeniglollipop. Das ist ihr neuer Name!
Sie haben jetzt ein neues Album. Das ist eine Zusammenstellung von mehreren Liedern. Das Album heißt „Pantheism at Praterstern“. Es ist jetzt auf Vinyl erhältlich – das bedeutet, du kannst die Musik auf einer richtigen Schallplatte hören! Die Platte erscheint auf dem Label Ventil Records. Was sie spielen, ist eine Mischung aus vielen verschiedenen Dingen: Hip-Hop, Free Jazz und sogar ein bisschen Neue Musik. Sie benutzen viele verschiedene Instrumente – Klavier, Gitarre, Klarinette, Trompete, Schlagzeug und sogar einen Synthesizer, der komische Geräusche macht! Und dann singen sie auch noch – manchmal lustige Sachen und manchmal ernstere Dinge über die Welt und die Menschen (...). (koeniglollipop)
Holy Shit! Hier sind sie wieder die Platzkonzerte! Klare Kante, guter Ton! Heuer mit queerem Electro Trash Pop von POPSCH, anarcho New-Wave-Post-Punk von ROLLTREPPE und radikalem Free-Jazz-Hip-Hop von und zu KOENIGLOLLIPOP. Ratta Tatta Peng Peng! So knallen PALOMA 004 Indie-esk ins sommerfrische Gemüse, während GATAFIERA mit funky Reggeaton-Riot Wadeln dort hinrichtet, wo sie hingehören. Den Auftakt zum Radau zupft diesmal DER TÄUBLING selbst und swingt den WUK-Hof prophylaktisch mit fidel misanthropem Dada-Tourette-Rap ein. Hört, hört! So addiert sich das Programm aus musikalischen Raritäten der Sonderklasse wieder zu einem akustischen Feuerwerk, das die Ohrmuscheln proper poliert.
Kuratiert wird das Programm im dritten Jahr vom Veranstaltungskollektiv BRUTTO aka Rania Moslam, Lisa Kortschak und Gregor Mahnert, das bisher u.a. im brut Theater Eventreihen auf die Bühne gebracht hat - immer mit dem Ziel, unterschiedliche künstlerische Formate, Zugänge und Arbeitsweisen einander gegenüber zu stellten, miteinander zu konfrontierten und aneinander auszuprobieren. Nicht im Sinne eines beliebigen „Anything goes“, sondern als gewagtes Zusammendenken scheinbarer und tatsächlicher Gegensätze.
Die Kuratur erfolgt heuer wieder als „Teil des linken Musiker*innenratnetzwerks“ und denkt die Platzkonzerte als sommerlichen Treffpunkt für Musikinteressierte sowie als Ort für Austausch, Inspiration und solidarisches Kräfte-Vereinen.
Eine Veranstaltung des WUK








