PERFORMING ARTS

 

Liebe Newsletter-Abonnent_innen,

nach so einem fulminanten Saisonstart wie wir ihn im Jänner erleben durften, kann es leicht passieren, dass man ausgepowert in eine Schaffenskrise schlittert oder sich auf den erarbeiten Lorbeeren gemütlich ausruht. Damit beides nicht passiert, widmen wir die erste Februar-Hälfte einem Aufruf, der sich in drei Produktionen manifestiert:

Kampf dem Stillstand!

Jadi Carboni fordert in ihrer interaktiven und durativen Perfomance die stagnierende patriarchale Ordnung heraus. Chiara Bartl-Salvi erkundet gemeinsam mit zwei Performerinnen in "What remains for us but linger?" die Bewegung an der Schwelle zum Stillstand auf einer rotierenden Bühnen-Installation. Viktor Szeri konfrontiert in "Fatigue" den Stillstand als unfreiwilligen Zustand, ausgelöst durch ein lähmendes Burnout.

Ein gemeinsames Motiv, das die Stagnation herausfordert und die Vielfalt des Widerstands gegen den Stillstand feiert.

Die Performances von Chiara Bartl-Salvi und Viktor Szeri finden an Doppelabenden statt, an denen die körperliche und emotionale Komplexität des Menschseins auf eindrucksvolle Weise einfangen werden. Für die Doppelabende sind Kombitickets erhältlich.

Von sweethearts für sweethearts

Ende Februar zieht der PAM PAM CLUB zum ersten Mal mit der Queer Erotica Night Vienna ins Foyer ein. Gehostet von Natalie Ananda Assmann und Denise Kottlett, in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Künstler_innen und Akteur_innen aus der Szene wie Nora Aaron Scherer oder Damien Thorn, bietet das Event einen performativen und künstlerischen Zugang zu queerer Erotik. „By sweethearts from the community for sweethearts from the community”!

Verena Kettner, die unter anderem auch für die an.schläge schreibt, hat für unseren aktuellen WUK-Folder einen Text über die Aushandlung von Safer Spaces geschrieben und anlässlich des PAM PAM CLUBS auch mit Natalie Assmann über Verantwortlichkeit, Einladungspolitik und ein gemeinsames Miteinander gesprochen.

Herzliche Grüße,
Andreas und Rebekka

 
 
 
 

GEMEINSAM SICHERHEIT SCHAFFEN

DIE AUSHANDLUNG VON SAFER SPACES

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WUK Magazin
 
 
 
 
 

PERFORMANCE, TANZ, THEATER

Jadi Carboni

Peaches grow wild along a scenic route

Eine interdisziplinäre, partizipatorische Performance. Eine Reise, die starke Bilder von Frauen entfaltet und nebeneinander stellt. Eine Reise, in der Tanz, Bilder und Frauenstimmen einen Raum für Reflexion und Empathie bieten.

Sa 10. / So 11. Februar | 18:30 Uhr
Projektraum
€ 20 | 15 | 10

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PERFORMANCE, TANZ, THEATER

Chiara Bartl-Salvi

What remains for us but linger?

Auf der Suche nach dem Wesen und den Möglichkeiten von Bewegung an der Grenze zur Stille. Drei Performerinnen in Dialog mit einer performativen Skulptur. Eine sechseckige Plattform die sich um die eigene Achse dreht, auf und ab rotiert.

Fr 16. / Sa 17. / So 18. Februar | 19:30 Uhr
Projektraum
€ 20 | 15 | 10

Am 16. und 17. Februar zeigen wir im Anschluss die Performance Fatigue von Viktor Szeri. Für diese Abende sind Kombitickets erhältlich.
Am 18. Februar findet im Anschluss an die Performance ein Publikumsgespräch statt.

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PERFORMANCE, TANZ, THEATER

Viktor Szeri

Fatigue

Szeri untersucht in seiner Performance die Auswirkungen des Burnouts und mischt seine eigenen Erfahrungen in eine Choreografie der Antriebslosigkeit, die einen unwiderstehlichen Sog in Richtung Stillstand entwickelt.

Fr 16. / Sa 17. Februar | 21:00 Uhr
Projektraum
€ 20 | 15 | 10

Vor den Vorstellungen zeigen wir an beiden Tagen um 19:30 Uhr im Projektraum die Performance What remains for us but linger? von Chiara Bartl-Salvi. Es sind Kombitickets erhältlich.

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PERFORMANCE, TANZ, THEATER

PAM PAM CLUB

Queer Erotic Night Vienna

18+

PAM PAM CLUB celebrates queer erotic art and performative acts on sensuality, lust and forms of desire: lascivious, indecent, slutty, political. From striptease to kinky duo performances; Organized by sweethearts from the community for the community and new faces, we are happy to welcome you on saturday night at WUK.
No homophobia. No transphobia. No whorephobia. Just fun.

Sa 24. Februar | 21:30 Uhr
Foyer
€ 20 | 15 | 10

With Lexi Dark, Denise Kottlett, nat_assmann, futuredaddyyy aka Nora Aaron Scherer, Damien Thorn, Sunny, isocialbutterflyy uvm. / Graphic design Dominik Schatz

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PERFORMANCE, TANZ, THEATER, ZUSAMMEN & LEBEN

(Un-)Bekanntem neu begegnen

Dan Mussett, ein britisch/belgischer Performer und Choreograf hat mit The Dating Project – First Date eine interaktive Handyperformance entwickelt, die von zwei Besucher_innen gespielt werden kann. Das von Jänner bis Juni zugängliche Game steht dem Publikum eine Stunde vor jeder Vorstellung von WUK performing arts zur Verfügung und soll spielerisch die Machtstrukturen untergraben, die im täglichen Leben an Orten des öffentlichen Zusammenkommens wirken. Die Handys für das Spiel werden kostenfrei an der Bar ausgegeben.

Dan Mussett: The Dating Project - FIRST DATE
Eine Stunde vor jeder Performance
WUK Areal
Eintritt frei

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WUK performing arts

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