WORKSHOP
Nomadenkulturzelt
Präsentiert von IranSOS
Zum vierten Mal lädt das Nomadenzelt im WUK Hof zu multikultureller Kommunikation mit Jung und Alt, zu Tee und afro-orientalischen Köstlichkeiten, zu Konzerten und Workshops.
Länderinformationen werden durch Filme, Bücher, Bilder und Tonträger vermittelt.
Sa 17. Juli, 19 Uhr
Sudanischer Nomadenmusik: Salahadin & Friends
Salah Addin ist Sänger, Gitarrist, Bassist, Komponist, Arrangeur und Percussionist. Geboren in Khartoum, aufgewachsen in einer Musikerfamilie, lebt und arbeitet heute als Musiker in Wien. Seine Musik ist ein Klangmosaik mit kaleidoskopischem Spektrum. Farbenprächtig vereint sie Aspekte des Afrobeat und Reggae. Melodiös bringt sie einen Hauch Sufi mit erkennbaren Einflüssen aus Rock und R’n’B zusammen. Obwohl im Traditionellen verwurzelt, reicht Sie weit darüber hinaus. Aus der Vergangenheit in die Gegenwart und weiter in die Zukunft. Die Texte, gesungen in Englisch und Arabisch, sind tiefgründig und erweitern die Musik um ein östliches Flair.
Sa 24. Juli, 19 Uhr
Dominik Nostitz
Dominik Nostitz begann mit 16 Jahren Gitarre zu spielen und war als Straßensänger in Paris, London und Rom unterwegs. Stilmäßig im Blues, Rock, Soul und Jazz beheimatet ist sein Schreiben von Musik sehr auf den Moment hin ausgerichtet.
Sa 31. Juli, 19 Uhr
The Wichita
The Wichita beziehen ihren Namen vom Jimmy Webb-Song „The Wichita Lineman“, den u.a. auch Cassandra Wilson gecovert hat. Die Band bewegt sich zwischen World- und Countrymusic und lässt sich am besten im Genre Alternative Country verorten. Wie das Label Lindo Records versteht sich auch das Projekt The Wichita als Plattform, auf der einander Musiker aus verschiedenen Bereichen treffen.
Sa 7. August, 19 Uhr
Laura Rafetseder
Seit Jahren sind sie ein Fixstern in Wiens aufblühender Songwriterszene: Laura Rafetseder und ihre Band Laura & the comrats. Inhaltlich geht es in Lauras Songs um die Geschichten des Kommens und Gehens, des Abschieds und des Wiederfindens. Sie ist schon seit jeher fasziniert von den Widersprüchen des Lebens: Die Schwäche in der vermeintlichen Stärke, das Böse im Guten, die Melancholie in der Freude und die Freude an der Melancholie.
Sa 14. August, 19 Uhr
Lassos Mariachis
Mariachis sind die mexikanischen fahrenden Sänger. Lassos sind jene der Cowboys. Doch sie machen ihren eigenen Tex-Mex: Seit 1995 ziehen die beiden Desperados Jorge Blanco & Raoul Corona mit ihren Gitarren durch die Wüste ihrer Musik. Von Horizont zu Horizont, von Jakarta nach Hawaii, von Manila bis Tequila. Mit ihren grenzgängerischen Balladen - abseits von Gut und Böse - erweitern die Lassos Mariachis das Schlagergenre um tausend Dimensionen. Und manchmal sogar um noch ein bißchen mehr.
Sa 21. August, 19 Uhr
Orientalische Musik & Tanz: Ulduz und Freunde
Ulduz Ahmadzadeh, geboren 1981 im Iran, studiert in Wien Tanzpädagogik. Sie ist Filmemacherin, Choreografin und Tänzerin. Ihre Leidenschaft gilt der Fusion zwischen Volks-, traditionellem iranischen und zeitgenössischem Tanz.
Das Nomadenkulturzelt ist ein Projekt des Menschenrechtsvereins Internationales Rettungskomitee für IranerInnen IRAN SOS