Gehe zu Menü 1. Ebene Menü 2. Ebene Menü 3. Ebene Menü 4. Ebene Inhalt Heutige Termine Nächsten 3 Tage Diese Woche Nächsten 2 Wochen Dieses Monat Nächste 2 Monate

ttp WUK

tantric trip

Sabine Sonnenschein, Christian Neher, Johannes Stolba

Sabine Sonnenschein
Sabine Sonnenschein (c) Judit Kéri

Die Hinterfragung von Rezeptionskonventionen bei performativen Kunstformen mittels einer Verbindung von Theorie(produktion) und Kunstpraxis und die Suche nach fließenden Übergängen zwischen performativer Aktion, Partizipation und Rezeption sind explizite Fokusse in der Arbeit von (sonnenschein).

Sabine Sonnenschein (* 1970 /AT)
ist Choreografin und Peformerin. Sie hat seit 1992 36 eigene Arbeiten präsentiert.

1992-2001 entstanden eine Reihe von Solo-Performances sowie Arbeiten mit einer zweiten Choreografin und Tänzerin/Performerin.
Seit 1996 ist sie Teil der tanztheaterperformance WUK (ttp WUK).

2000-2003: Durch sie initiiert fand die Labor-Serie „Labor für Performance und postdramatisches Agieren“ statt, mit der Rezeptionskonventionen bei performativen Kunstformen radikal hinterfragt und fließende Übergänge von Rezeption, Partizipation und Performance entstanden.
Beteiligte u.a.: Boris Hauf (Musiker / AT), Sabina Holzer (Choreografin, Performerin / AT), Marty Huber (Pherformancetheoretikerin / AT), Martin Nachbar (Performer / D), Stefan Nowotny (Philosoph / AT), Heike Oehlschlägel (Theaterwissenschaftlerin, freie Dramaturgin / AT) Gerald Raunig (Philosoph / AT).

Ab 2005 ist der Fokus ihrer künstlerischen Auseinandersetzung Sexualltät.

Seit 2006 beschäftigt sie sich analytisch sowie in Form von Settings vor allem gemeinsam mit der Choreografin und Performerin Brigitte Wilfing mit pornografischen Filmen (Post Porn, Queer Porn, Kunstfilme, aber auch Mainstream): Vier Veröffentlichungen von „pornonom“ finden 2007 im Tanzquartier Wien statt.
Beteiligte neben Sabine Sonnenschein: Marty Huber (Performancetheoretikerin / AT), Stefan Nowotny (Philosoph / AT), Tim Stüttgen (Künstler, Filmwissenschaftler, Autor / D), Robert Steijn (Performer, Autor / NL), Brigitte Wilfing (Choreographin, Performerin / AT).

Gemeinsam mit Brigitte Wilfing programmierte und organisierte sie „symposion pornonom - ein diskurs über pornografie“ am 14. Februar 2009 im WUK in Wien:
Es gab Vorträge von Barbara Eder (Soziologin, Medienwissenschaftlerin, Queer-Theoretikerin / A), Laura Méritt (Kommunikationswissenschaftlerin, Betreiberin von „Sexclusivitaeten“ / D), Peter Rehberg (Literaturwissenschaftler, Autor, Queer-Theoretiker / D) und Sabine Sonnenschein, Performances von Sabine Sonnenschein und Brigitte Wilfing, Filme (v.a Post Porn und Queer Porn), Party sowie eine Lounge mit Löwenherz (Literatur, Filme), Sexclusivitaeten (Sextoys, Literatur, Filme) von Laura Méritt und Boudoir (Dessous, Bettwäsche) von Renate Christian und erotischer Cuisine.