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CALL FOR PROPOSALS 2013
Einreichschluss: 1. März 2012


KEX RESIDENZ eins.
Black Sea Calling
Artist in Residence: Vasily Subbotin (RUS)
Black Sea Calling ist ein Artist-in-Residence Austauschprogramm zwischen neun Kunstinstitutionen aus Ländern der Schwarzmeer-Region und fünf österreichischen Kunstinstitutionen.
Vasily Subbotion, lebt und arbeitet in Krasnodar, Russland.
KEX RESIDENZ: Beginnend mit 2012 vergibt die Kunsthalle Exnergasse Stipendien für eine Künstler/innen-Residenz im WUK.


TERMIN:
Live Broadcast
artist-in-residency overcoming cultural borders
Ausstellung von Vasily und Stepan Subbotin, art group ZIP (RUS)
Freitag, 03. Februar 2012
18.00 Uhr Eröffnung der Ausstellung
18.30 Uhr Künstlergespräch
Ausstellung: 04.02. – 15.02.2012
(nach telefonischer Vereinbarung, tel. 01-40121-42)

Atelier / Ausstellung:
KEX RESIDENZ im Gastatelier 4
WUK Werkstätten- und Kulturhaus
Währinger Str. 59 / Stiege 3 / Erdgeschoss
1090 Wien


 

AUSSTELLUNG

Reality Manifestos, or Can Dialectics Break Bricks?

Eine Studie über "détournement" als Kunstform

EventTeaser:Reality Manifestos, or Can Dialectics Break Bricks?
Rebecca Ann Tess, A crime must be committed, 2009

Ausstellung: 19.01. - 03.03. 2012
Eröffnung: 18.01.2012, 19 Uhr
Tagung: 19.01. - 20.01.2012
Finissage: 03.03.2012, 19 Uhr

TeilnehmerInnen an der Ausstellung:
Marc Bauer, Sabina Baumann, Mareike Bernien & Kerstin Schroedinger, Pauline Boudry & Renate Lorenz, Bogna Burska, Brice Dellsperger, Konstantinos Manolakis, Michele O’Marah, Cora Piantoni, Elodie Pong, “Schmale, Scheirl, Knebl Werke” (Toni Schmale, Hans Scheirl & Jakob Lena Knebl), Rebecca Ann Tess

Mit einer Performance von The Centre of Attention an der Eröffnung.
Zur Finissage am 3.März wird Hans Scheirl um 19 Uhr ein öffentliches Interview geben.

Ausstellung und Tagung sind kuratiert von Dimitrina Sevova.

Projekt Website: www.realitymanifestos.info

Ideologie kann nur im Kontakt mit radikaler Subjektivität zerbersten.
Aus: René Viénet, La dialectique peut-elle casser des briques? (Kann Dialektik Ziegelsteine zerschlagen?)

Bestehend aus einer internationalen Gruppenausstellung und einem zweitägigen Symposium, entwickelt sich das Projekt entlang von Fragestellungen und Nachforschungen zu Inbesitznahme und dem Ready-Made in der zeitgenössischen Kunst in Bezug auf die Kinoindustrie und einer möglichen Übertragbarkeit von Eigenschaften zwischen ihnen. Es untersucht sowohl den Raum als auch die Verwechslung der Grenzen zwischen Bild und Repräsentation und richtet den Blick auf die Ruinen der Repräsentation, darauf, welche Möglichkeiten der Übersetzung es geben kann, und wo sich das Konzept von Original und Kopie auflöst. Das Projekt geht sozialen, politischen und ästhetischen Inhalten nach, die sich aus dem dialektischen Aufeinanderprallen von Unsichtbarem und Sichtbarem ergeben, oder folgt auch den Verschiebungen zwischen den Begriffen von Produktion und Konsum, Realität und Fiktion. Es enwirft Zwischen-Zeitlichkeiten, versammelt eine Vielfalt von Kunstpraxen, die singuläre Taktiken der spekulativen Zweckentfremdung, Wiederholung, getreue Nachahmung und détournement bestehender Bilder, visueller Ikonen oder narrativer Muster anbieten – und diese nachstellen, umschreiben und übersetzen

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ZEIT: 19. Jänner 2012 - 3. März 2012
ORT: Kunsthalle Exnergasse