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KONTAKT
intakt@wuk.at

AUSSTELLUNGEN

Galerie INTAKT zeigt:

 

 

AUSSTELLUNG

PREVIEW im Amerlinghaus, Kulturzentrum Spittelberg, Stiftgasse 8, 1070 Wien

09. - 24. September

WIEN IST WEIBLICH oder Meine Herren, wir sind im Bilde

Der 100. Internationale Frauentag 2011 ist Anlass für ein großes ganzjähriges Projekt der INTAKT, das Ausstellungen in Institutionen, im öffentlichen Raum, Veranstaltungen und Publikationen beinhaltet.

Frauen, die uns faszinieren und vor deren Taten und Lebensgeschichten wir Hochachtung empfinden. Mir künstlerisch umgesetzten Bildern und Zitaten wird an diese Frauen erinnert.

TIME-ZEIT

vom 18. – 30. Mai 2010
Galerie TIME                                                                                                            Vernissage: Dienstag, 18. Mai 2010 um 19:30 Uhr
Eröffnung: Angelika Romauch
anschließend Alfreds Trommelgruppe Dagadum

Die Ausstellung ist bis 30. Mai zu besichtigen:
Dienstag - Nachtgalerie 14 - 22 Uhr
Mittwoch bis Freitag 14 - 19 Uhr
Samstag 11 - 13 Uhr
Galerie Time
Wollzeile 1-3
1010 Wien

Teilnehmende Künstlerinnen:
Fria Elfen, Ivica Kroslakova, Cocolore, Barbara Klampfl, Tanya Niedermüller, Crisfor, Zita Breu, Eva Kosinar, Ute Walter, Jadranka Protic, Marta Vetö, Sybille Uitz, Brigitte Goebel, Christine Baumann, Eva Tauchen, Luise Buisman, Irmingard Beirle, Marina Sarvan, Christine Dangl, Gudrun Kaitna-Engel, Sandra Brandeis Crawford, Mitra Shamoradi-Strohmaier, Eugenia Gortchakova, Karin Hannak, Anna Coucoutas


 

EVA MARIA RADLHERR

WENNALLESEINS


Vernissage: Donnerstag, 6. Mai 2010, 19:00 Uhr
ab 7. Mai: nach Vereinbarung (being@gmx.at)
Special um 19:30: Lesung von Brigitte Sasshofer
Finissage: Mittwoch, 19. Mai 2010, 19:00 Uhr
+ LIVE: hel. & hämmerle
(www.helundhaemmerle.hel.at)
Beginn: 20:00 Uhr, Eintritt frei

Intakt-Galerie
WUK, Stiege 3.1
Währingerstr. 59
1090 Wien

WENNALLESEINS
wäre
wäre MIR DIR
wäre nichtsnichts
wäre wäre IST

ohnehin ohne oder
UND
sehen können
erstmals
wie stets

(auch ein noch nicht
ist schon immer
lässt sich das Warten sein)
e.m.r.

 

 

 

Friedl Dicker

„Fürchtet den Tod nicht, verachtet das Geld.“
Politische Fotomontagen 1932/33

Konzept und wissenschaftliche Bearbeitung: Angelika Romauch
 

 

 

 

MITTWOCH, 24.03.2010, 19 UHR
Lesung: Petra Ganglbauer DER HIMMEL WARTET
 
Ausstellung: 09. - 24.03. 2010
Geöffnet nach tel. Vereinbarung: 0664/738 22 410
Intakt-Galerie
WUK, Stiege 3.1
Währingerstr. 59
1090 Wien
 
 
INTERCITY BUDAPEST – WIEN
18. – 31. Januar 2010
WUK - Projektraum
Wien 9, Währingerstrasse 59
 
Vernissage: Montag, 18. 01. 2010 - 19 Uhr
Eröffnung durch Exzellenz Dr. Istvan Horvath, Botschafter der Republik
Ungarn in Österreich
Öffnungszeiten: Di-Fr 15-19 Uhr, Sa 11-15 Uhr
Künstlerinnen: Ardai Ildikó, Baráth Hajnal, Doromby Mária, Gink Judit,
Hager Ritta, Lévai Nóra, Nemeth Agnes, Pápai Lívia, Polgár Rózsa,
Regõs Anna, Rónai Éva, Simonffy Márta, Vetö Márta, Vojnich Erzsébet.
Eine Ausstellung des MKISZ -
Association of Hungarian Fine and Applied Artists
in Kooperation mit INTAKT -
Int. Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen, Österreich
 

 

 

 

 


 

 

Kunst

IntAkt

Internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen

 


Als feministisch inspiriertes Künstlerinnennetzwerk definiert sich „Die“ IntAkt seit dem Gründungsjahr 1977 als INTERNATIONALE AKTIONSGEMEINSCHAFT BILDENDER KÜNSTLERINNEN.

INTERNATIONALE

Das Kommunikationsfeld Kunst ist grenzüberschreitend im Denken, Aufspüren, Wahrnehmen, Hinterfragen und Handeln. Die Reflexion kultureller Unterschiede ermöglicht den Diskurs über Inhalt und Form der viele Perspektiven umfasst.

AKTIONSGEMEINSCHAFT

Die Beteiligung am kulturpolitischen Geschehen bildet die wesentliche Voraussetzung zeitgenössisch relevanter Kunstproduktion. Sie bedingt aktives Engagement. Der Inter- und intradisziplinäre Dialog ermöglicht sowohl die individuelle wie auch kollektive künstlerische Weiterentwicklung.

BILDENDER KÜNSTLERINNEN

Das gesellschaftlich vorgegebene Konkurrenzverhältnis zwischen einzelnen Künstlerinnen wird thematisiert und kommunikativ unterwandert.
Heterogenität und intradisziplinäre Begegnung bildnerischer Produktionsweisen sind Herausforderung und Chance. Durch das Aufeinandertreffen von persönlichem Erleben und feministischer Kunsttheorie, entfaltet sich das Potential einer diskursiven Gemeinschaft. Künstlerische Forschung trifft auf theoretische Wissensproduktion.

Im Rückblick auf ihr jahrzehntelanges Bestehens kann die IntAkt auf zahlreiche Aktionen, Performances, Kooperationen und Ausstellungen im In- und Ausland verweisen (u.a. in Belgien, China, Deutschland, Goßbritannien, Irland, Italien, Japan, Slowakei, Spanien, Tschechien und 2009 Ungarn).Das international ausgerichtete Netzwerk realisiert Gemeinschaftsprojekte (z.B.Themenausstellungen) die wesentlich darauf ausgerichtet sind, der Vielfalt künstlerischer Positionen Rechnung zu tragen und erweitert die öffentliche Aufmerksamkeit.
Nicht zuletzt profitieren die Mitglieder von der Möglichkeit, die IntAkt-Galerie (WUK, Stg.III, 1.Stock) unentgeltlich für die Präsentation eigener Arbeiten bzw. als Veranstaltungsort für Workshops, Vorträge u.ä. zu nutzen.

DIE INTAKT VERSTEHT SICH ALS UNTERSTÜTZENDE PLATTFORM.