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BLOG

WUK zum Nachlesen

performing arts

Erinnerungshilfen

by Conny ZenkEin Interview mit Daniel Aschwanden zu dem gemeinsamen Projekt mit Conny Zenk: mobile stories.

Das Mobiltelefon, als Technologie aus dem Mainstream in den Mittelpunkt eines performativen Settings geholt, wurde nun als Kompass, Richtungsanzeiger, Erinnerungshilfe, Fotoalbum, Videoarchiv, Übersetzungscomputer, Statussymbol verwendet. So entstanden Szenen, Geschichten und Choreografien.

 

 

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Nacktheit ist oldschool

credit: Gina TintaAnfang Juni sind Florentina Holzinger und Vincent Riebeek mit einer Wiederaufnahme ihrer ersten Zusammenarbeit „Kein Applaus für Scheiße“ (2011) beim Saisonabschluss von WUK performing arts zu Gast. Florentina Holzinger hat uns vorab verraten, wie sie für ihre akrobatischen Auftritte trainiert, was sie von Nacktheit auf der Bühne hält und warum sie immer applaudiert, auch für Scheiße.

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PIK - Partei der institutionalisierten Kürzungen

Bild zeigt Plakat von Julius DeutschbauerEin Auszug aus der Rede zum Haushaltsplan der PIK - Partei der institutionalisierten Kürzungen.

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Mein Rave ist jeden Tag

Doris Uhlich und Michael TurinskyDoris Uhlich über Rave, Performance im Club, das Vergnügen und ihr Duett mit dem Tänzer Michael Turinsky, der im Rollstuhl sitzt.

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CRY-BABY, CRY!

Bild zeigt cry-baby PlakatPOSTER
Konzept & Layout: Bernd Eischeid.
Text: Denice Bourbon. Photo: Ute Hölzl

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Das Grauen, das Grauen …

Bild zeigt FuckheadIn Anlehnung an Joseph Conrads Erzählung „Herz der Finsternis“ begeben sich die Künstlergruppen Fuckhead und Raum.null tief in die Abgründe der Menschheit, deren Hässlichkeit wir alle in uns tragen. Der Essay von Dr. Didi Bruckmayr spannt den Bogen von Conrads Werk um 1890 bis tief in die Gegenwart. Das Grauen, das ist auch die Erkenntnis, dass wir alle Teil der Brutalität sind.

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Kultur für vier Pfoten

Bailey und JuurakIn der Performance „Animal Show“ und dem Research-Projekt „Autodomestication“ von Alex Bailey und Kroot Juurak werden nichtmenschliche Tiere sowohl zu Machern als auch zu Rezipienten von Performances. Die performativen, imaginativen und choreografischen Fähigkeiten insbesondere von Haustieren dienen als Ausgangspunkte für „Animal Show“. Ein Teil der Arbeit inkludiert Performances für ein rein tierisches Publikum. Alex und Krõõt haben uns ein paar Fragen zu ihrer Arbeit beantwortet. (hb)

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Meerjungfrauen pinkeln besser

Ann Liv YoungIm Dezember remixt das Versuchsformat REAL DEAL!, kuratiert von God’s Entertainment und Tomas Zierhofer-Kin / donaufestival, Performancekünste und Clubkultur. Mit dabei ist die New Yorker Performerin Ann Liv Young, der wir vorab ein paar Fragen zu Meerjungfrauen, Tampons und pinkeln gestellt haben.

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Cruel Expectations

Deborah HazlerDeborah Hazler im WUK Interview. Für Cruel Expectations greift die Tänzerin und Choreografin in die Trickkiste des Slapsticks, um sich mit der Darstellung von Gewalt und Grausamkeit auseinanderzusetzen. Bei einem Probenbesuch geht es zur Sache. Die „niedergeschlagene“ Performerin verrät uns, wie weit sie und ihr Kollege Milan Loviška körperlich gehen werden.

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