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BLOG

WUK zum Nachlesen

"Im Kampf um den Ball verschwindet die weibliche Anmut, Körper und Seele erleiden unweigerlich Schaden und das Zurschaustellen des Körpers verletzt Schicklichkeit und Anstand."

(c) snapvienna.at

Text von Stefanie Gunzy

1955 beschloss der Deutsche Fußballbund (DFB), wie vorhin zitiert, ein offizielles Verbot gegen kickende Frauen*. Dieses wurde zwar 1970 wieder aufgehoben, aber die Siegesprämie des deutschen Frauen*fußball Nationalteams bei der Heim-EM 1989 war tatsächlich noch je ein 40-teiliges Kaffeeservice des Verbandssponsors.

 

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"Es muss egal sein, ob ein Mädchen* oder Junge* Fußball spielt."

(c) Niko OstermannViktoria Schnaderbeck, Legionärin beim FC Bayern München, wird das österreichische Frauen*team als Kapitänin in die anstehende EM führen. Im Interview spricht die 26-jährige Grazerin über die Erwartungen für das Turnier, aber auch die Unterschiede zwischen dem deutschen und österreichischen Frauen*fußball.

 

Das Gespräch führte Stefan Berndl.

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Juli/August 2017 Folder zum Download

Juli August Cover 2017Den gesamten Juli 2017 Folder gibt es hier zum Download.

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Wie ist es eigentlich, öffentlich ein Bad zu nehmen?

Social PoolFür seine Arbeit FBK – Freie Badekultur legt Alfredo Barsuglia die Kunstzelle, eine ehemalige Telefonzelle im WUK Hof, um und befüllt sie mit Wasser. Von 9 bis 20 Uhr kann täglich darin gebadet werden, Badebekleidung und Handtücher werden zur Verfügung gestellt. Die Badenden werden zu Akteur*innen und das Wasserbecken zur Bühne.
Alfredo Barsuglia im Gespräch über Körperkult, das Hinterfragen von gesellschaftlichen Normen und der hedonistischen Selfie-Kultur.

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Selling Out Is The New Keeping It Real

(c) HunddorffKollektiv von Künstler*innen der Dresdner Ausstellungsräume C. Rockefeller Center for the contemporary Arts und S T O R E contemporary konzipiert, entstand das Ausstellungsformat International Topsellers im Jahr 2016. Umgesetzt wurden dabei Interventionen im urbanen Raum, die den Alltag zum Ausstellungsort und die Stadtbewohner*innen zu Protagonist*innen verwandelten.

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Juni 2017 Folder zum Download

Folder Juni 2017Den gesamten Juni 2017 Folder gibt es hier zum Download.


Wir haben noch lange nicht genug! Feminismus als Selbstverständlichkeit

(c) Lotte Hendrich - HassmannJetzt stellen wir uns einmal vor, es gäbe kein Patriachat mehr und im selben Augenblick würde auch die heilige Heteronormativität ihren letzten Atemzug tun und ihre Wirkmächtigkeit aushauchen. Dieses Gedankenexperiment, das in seiner durchdachten Konsequenz eine Wirklichkeit ungeahnter Möglichkeiten entstehen lässt, ist zu verlockend, als dass es nicht zumindest in der Imagination immer wieder auftauchen muss. 

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Kinder stören auch gerne und das passt gut zu dieser Arbeit.

(c) Andrea MaurerDie Künstlerin Andrea Maurer behandelt, zerlegt und verdreht in zumeist performativen oder installativen Formaten Zusammenhänge von Sprache, Wirklichkeit und Wahrnehmung. Der Standard bezeichnete sie einmal als „Meisterin der Sprach-, Zeichen- und Bedeutungszerlegung“, deren „Gesprächsgegenstände die Logik der Gebrauchs-kommunikation mit Witz ad absurdum führen“. WUK performing arts hat sie getroffen, um mit ihr über ihre neue Arbeit If What Could Be Is How Why Not zu sprechen, in der neben den Performer*innen Krõõt Juurak und Frans Poelstra auch Kinder auftreten.

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Mai 2017 Folder zum Download

Cover Mai 2017 Den gesamten April 2017 Folder gibt es hier zum Download.


Das „Spezielle“ hat sich als unbedeutend erwiesen

Goldfuß unlimitedDie Unterscheidung von normal und nicht normal, von beeinträchtigt und nicht beeinträchtigt, von Projekten in „normalen“ künstlerischen Kontexten und dem performativem Ausdruck behinderter Menschen hat bei Goldfuß unlimited zunehmend an Bedeutung verloren.

Die Performancegruppe Goldfuß unlimited setzt sich aus Menschen, die in betreuten Einrichtungen wohnen, und Menschen, die professionell künstlerisch tätig sind, zusammen. Dabei bilden sich um einen fixen Kern immer wieder neue und alte Kooperationen. Umgesetzt werden künstlerische Projekte im Spannungsfeld von bildender Kunst, Performance, Medienkunst und Architektur.

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