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BLOG

WUK zum Nachlesen

Das Theater als Ort der Utopie

FuckheadIm Theater wird Raum geschaffen, um aufzurütteln, um Moralvorstellungen zu hinterfragen, um das Etablierte in seinen Grundfesten zu erschüttern. Was will subversive Kunst und kann sie das überhaupt noch wollen?

Ein Zwischenbericht von Shilla Strelka mit einem Ausblick auf die im WUK stattfindende Performance Vertex von Fuckhead.

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Klingender Schrott

theater.nuu - SchrottDie Kindertheatergruppe theater.nuu verarbeitet Schrott zu einer Installation, die man auch anfassen darf. In ihrem  performativen Stück werden Räume für Phantasien, Träume und individuelle Interpretationen geöffnet. Schon Kleinkinder werden so an eine Theatersituation gewöhnt, die Spaß und Mut macht. Die Liebe zum Theater, zu Kunst und Kultur und die Offenheit für Ungewöhnliches sollen erlernt, Abenteuerlust geschürt werden.

Ein Gespräch mit Sarah Gaderer und Laura-Lee Röckendorfer, den Gründerinnen der Kindertheatergruppe theater.nuu.

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März 2017 Folder zum Download

März 2017 Den gesamten März 2017 Folder gibt es hier zum Download.


"Unsere Gruppe interessiert sich nicht für Wohltätigkeit..."

Teatro La Ribalta Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen können TänzerInnen und SchauspielerInnen sein. Diese Erkenntnis wächst immer mehr, und Ensembles, die aus KünstlerInnen mit diversen Behinderungen bestehen, werden zunehmend künstlerisch ernst genommen, zu Festivals eingeladen und gefeiert. Das Schweizer Theater Hora etwa erhielt für die Produktion Disabled Theatre eine Einladung zum Berliner Theatertreffen 2013, aus Deutschland kennt man Theater RambaZamba und Theater Thikwa. In Österreich arbeitet das Grazer Mezzanin Theater inklusiv – so die gängige Bezeichnung für die Einbindung von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung in die künstlerische Tätigkeit. Außerdem begeistern hierzulande Ich bin okay, die I Dance Company und einige mehr.

Martin Thomas Pesl führt ein Gepräch mit Bruce Gladwin, seit 1999 künstlerischer Leiter und Regisseur von Back to Back Theatre.

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Gruppenportrait: DanceAbility

DanceAbilityDanceAbility ist eine einzigartige Möglichkeit zu tanzen, die für alle Menschen offen ist – für erfahrene und weniger erfahrene TänzerInnen, für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung.
Zu DanceAbility kommen Menschen, um zu tanzen, Spaß zu haben, sich künstlerisch zu entfalten und eine gemeinsame Sprache, die Sprache des Körpers und der Bewegung zu entwickeln.

Interview mit Vera Rosner-Nógel

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Februar 2017 Folder zum Download

WUK Folder Februar 2017 Den gesamten Februar Folder 2017 gibt es hier zum Download.


Menschenrecht durchsetzen

Asyl in Not LogoDie Bürokratie ist ein Hund, auch für uns, die wir uns hier auskennen. Für Menschen auf der Flucht, für AsylwerberInnen muss das Gewirr an Verfahren, Verordnungen, Ausnahmen, Formularen, Einvernahmen, Gesetzen, Rechtsmitteln, alle existenzbestimmend, im Falle von Falschhandeln  existenzbedrohend, ein unvorstellbarer Horror sein.

Wer zu Asyl in Not findet, im WUK Hof gleich links, erster Stock, erhält rechtliche Hilfe, die  von Rechtsberatung über Begleitung zu Einvernahmen und Gerichtsverhandlungen bis hin zur rechtlichen Vertretung über ein gesamtes Verfahren von Antragsstellung bis positiver Erledigung des Antrags reichen kann. 

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Erinnerungshilfen

by Conny ZenkEin Interview mit Daniel Aschwanden zu dem gemeinsamen Projekt mit Conny Zenk: mobile stories.

Das Mobiltelefon, als Technologie aus dem Mainstream in den Mittelpunkt eines performativen Settings geholt, wurde nun als Kompass, Richtungsanzeiger, Erinnerungshilfe, Fotoalbum, Videoarchiv, Übersetzungscomputer, Statussymbol verwendet. So entstanden Szenen, Geschichten und Choreografien.

 

 

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Jänner 2017 Folder zum Download

Jänner 2017Den gesamten Jänner Folder 2017 gibt es hier zum Download.


Jahresrückblick 2016

Christine Baumann; Giungla, Europavox Project, November 2016 (nach Foto von Elisabeth Anna)Illustrationen von Christine Baumann
Christine Baumann lebt als Künstlerin in Wien. Im WUK arbeitet sie im Bereich bildende Kunst, ist für das Projekt KUNSTZELLE verantwortlich und organisiert den biennalen Kunsttag MAZE. 

Text von Daniel Wisser
Daniel Wisser, geb. 1971, lebt als Schriftsteller in Wien und schreibt Gedichte, Lieder, Erzählungen und Romane (zuletzt "Ein weißer Elefenat").

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