Fr 7. Oktober
Musiktag
Eintritt frei!
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credit: Georg Pötsch
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Dreißig Jahre WUK bedeuten auch dreißig Jahre alternative Musik abseits der Stadien und Mehrzweckhallen. Musik, die mitunter aneckt. Musik als Ausdruck von Ideen und Emotionen aus den kulturellen Schmelztiegeln dieser Welt. Das WUK, ein Ort, an dem das Publikum nicht nur Geheimtipps entdeckt, sondern auch etablierte Größen in einem einzigartigen Setting und bei erstklassiger Infrastruktur erleben kann. Die Bandbreite des Konzertprogramms ist weit gefächert – die Zeiten von engstirnigen Genre-Tellerrändern sind zum Glück vorbei, und wenn nicht, so arbeiten wir gerne dagegen. Unsere eigenen Veranstaltungen werden von namhaften Kooperationen unterstützt und führen im Gesamtbild den Charakter des „Zielpublikums“ vor Augen: Es sind MusiklieberhaberInnen. Ob Jazz oder Hip Hop, Punkrock oder klassische Singer/Songwriter, ob mit Turntables oder Zieharmonika, mit Verzerrer oder auf dem Piano; es sind stets die Bühnen des WUK, die Musikliebende zusammen führen. Doch die Musikwelt des WUK erstreckt sich noch weiter, bis in das Kellerlabyrinth des alten Gemäuers: Dort befinden sich 17 Proberäume und das Offene Tonstudio - dicht besetzt von rund 40 Musikgruppen und EinzelmusikerInnen aller Musikrichtungen. Einige der Gruppen sind explizit politisch, anderen geht es um ästhetische, klangliche und stilistische Innovation. Der Stil ist verschieden, gemeinsam sind Selbstverwaltung, der Besuch des Plenums, demokratische Entscheidungsstrukturen und die Forderung nach Mitarbeit im Verein WUK Musik.