DI, 09.07.2013 - FR, 09.08.2013
Platzkonzerte (DI, 09.07.2013 - FR, 09.08.2013)
DI-FR: 20.30 Uhr
WUK Hof
Platzkonzerte
20x entspanntes Lauschen und Loungen im WUK Sommer
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT
Platzkonzerte
PLATZKONZERTE
20x entspanntes Lauschen und Loungen im WUK Sommer
Zwei CD-Präsentationen, drei internationale Acts aus Australien, Israel und Japan, heimischer Nachwuchs und insgesamt 20 Konzerte – der Innenhof des WUK lädt im Juli und August 2013 bereits zum achten Mal zum Verweilen und Zuhören bei freiem Eintritt ein: Live-Musik von Pop über Folk bis Elektronik sorgt jeweils von Dienstag bis Freitag für angenehme Sommerabende.
Eröffnet wird die musikalische Off-Reihe am 9. Juli von der Folk-Rockband Harlequin‘s Glance, die Lieder aus ihrem aktuellen Album „Ashore“ präsentiert. Am 10. Juli folgt mit Bernhard Schnur einer der besten Songschreiber des Landes, er hat einst die Indie-Pop-Band Snakkerdu Densk gegründet.
Bereits bekannte und anerkannte MusikerInnen und der Nachwuchs haben auch heuer wieder gleichermaßen Platz: Die Wurzeln des Linzer Duos Donke & Zigon (11. Juli) reichen bis zur legendären Punk-Band Willi Warma – und damit bis in die 1970er Jahre – zurück.
Am 18. Juli steht die erste internationale Beteiligung an: Die beiden australischen Singer-Songwriter Liz Stringer & Van Walker sind zum ersten Mal in Europa unterwegs und machen im WUK Station. ToRi, zwei japanische Musiker auf Europa-Tour, werden am 23. Juli den Innenhof mit ihrer Mischung aus Elektronik und japanischen Musiktraditionen bespielen.
Am darauffolgenden Tag, am 24. Juli, gibt es Wiener Musik zu hören: wienerglühn präsentieren ihre Version des Wiener Liedes, an den Tasten des Akkordeons ist bei diesem Trio Heidelinde Kratzl zu hören, die auch schon mit Willi Resetarits gespielt hat.
Außerdem haben und nehmen sich folgende Musikerinnen Platz: Die Singer-Songwriterin Agnès Milweski kommt mit ihrer aktuellen CD „Almost Spring“ zu den Platzkonzerten, die Drei-Frauenband Propella (30. Juli) heizt mit ausgefeilter Popmusik ordentlich ein. Luna*Lab (17. Juli) und Zaubernuss (25. Juli) geben einen Ausblick auf im Herbst erscheinende Debüt-CDs.
Weitere Höhepunkte: Der Gitarrist Daniel Pabst, den das Concerto Magazin einmal als „Österreichs führenden Hard-Core-Jazzpunkgitarristen“ bezeichnet hat, präsentiert am 19. Juli seine neue CD „Full Of Light“. Ash My Love beschließen die Platzkonzerte 2013 am 9. August mit ihrer kraftvollen Version des Blues.
Eintritt frei
Bei Schlechtwetter im Foyer
Kooperationspartner: www.mica.at, www.lindo.at, http://musikberatung.blogspot.com, www.littledogtown.net
PROGRAMM
Di 9.7. Harlequin‘s Glance
„’Zart geraunte Balladen und elektrisch gestürmte Polkas’ verweben die Gewinner des Emergenza Acoustic Festivals nach eigenen Angaben mit ‚Irish-Folkwalzern’ und ‚verrauchten Jazzkeller-Grooves’“, schreibt der Falter über diese Band. Für Sänger Gernot Feldner ist ein Referenzpunkt seines Schaffens Tom Waits – ein außergewöhnlicher Eröffnungsabend ist garantiert!
www.harlequinsglance.com
www.harlequinsglance.com/homepage/
presented by www.lindo.at
Mi 10.7. Bernhard Schnur
Sänger, Gitarrist und Songwriter Bernhard Schnur spielt an diesem Abend Lieder aus seiner aktuellen CD „YOL“. Seine Melodien sind eingängig, live bietet er musikalische Unterhaltung auf höchstem Niveau. Schnurs unverwechselbare Stimme wird von präzisen Gitarrenriffs getragen – ach ja: Bernhard Schnur war Mitbegründer der legendären österreichischen Band Snakkerdu Densk, deren Reunion wurde letztes Jahr übrigens auch im WUK gefeiert. Hingehen, eben.
www.bernhardschnur.net/audio.htm
Do 11.7. Donke & Zigon
Das Duo aus Linz spielt sich an diesem Abend durch die coolsten Lieder der Musikgeschichte – von Johnny Cash bis Hank Williams, von Townes Van Zandt bis Elvis Presley. Eine Reise zum Mittelpunkt des Songs, minimalistisch, pur und aufs Wesentliche reduziert. Peter Donke war einst Bassist der bekannten Linzer Punkband Willi Warma – die ist mit dem Lied „Niemand hilft mir“ (Text: Konrad Bayer) längst Teil der österreichischen Musikgeschichte!
Fr 12.7. Wiener Wunder Allerlei
Uli Soyka (Schlagzeug, Spielsachen), Uli Rennert (Piano), Jan Roder (Bass), Christoph Pepe Auer (Sax, Klarinette) – das ist das Wiener Wunder Allerlei: Vier Musiker, die getragen von Spielfreude gemeinsam eine musikalische Sprache finden und sich zwischen ausgewählten Kompositionen und freien Improvisationen bewegen.
www.pantau-x-records.com
Di 16.7. Agnès Milewski
Geboren in Polen, lebt die Pianistin Agnès Milewski seit ihrem vierten Lebensjahr in Österreich. Milewski gilt als eine der talentiertesten MusikerInnen des Landes, über ihr 2013er-Album „Almost Spring“ hießt es: „Zusammenfassend kann man sagen, dass Agnès Milewski ein wirklich starkes Comeback-Album gelungen ist. Eines, das einfach auffordert, sich mit diesem intensiver auseinanderzusetzen. Eine Qualität, die man im gewöhnlichen Popbereich leider viel zu oft vermisst.“ (mica)
www.agnesmilewski.com/AgnesMilewski/Videos.html
Mi 17.7. Luna*Lab
Luna*Lab, so nennt Ángela Tröndle ihre neue musikalische Spielwiese: Die Sängerin und Komponistin ließ in den vergangenen Jahren mit Projekten wie „Little band from Gingerland“ aufhorchen, mit ihrem Projekt Luna*Lab taucht sie in eine fragil-subtile Songwriting-Welt ein und präsentiert neben Eigenkompositionen auch Stücke von Wolfgang Zamastil. Am Debütalbum wird schon gearbeitet, Lieder daraus kann man an diesem Abend hören!
http://lunalab.bandpage.com
Do 18.7. Van Walker & Liz Stringer (AUS)
Folk aus Australien bei den Platzkonzerten! Erstmals in Europa auf Tour sind zwei in Australien sehr gefragte und geschätzte Singer/Songwriter: Liz Stringer singt und spielt sonst bei „Shackleton 3“ oder macht auf inzwischen vier Studioalben solo Musik. Van Walker ist üblicherweise in Sachen Folksong mit Herz und politischem Bewusstsein unterwegs. Gemeinsam sind sie eines der Highlights der Platzkonzerte 2013!
presented by musikberatung.blogspot.com
Fr 19.7. Pabst
Das Magazin Concerto hat ihn einmal als „Österreichs führenden Hard-Core-Jazzpunkgitarristen“ bezeichnet. Als solcher ist er auf seiner neuen CD „Full Of Light” gleichsam zahm geworden, er wendet sich nun verstärkt Songstrukturen zu. Doch es wäre nicht Daniel Pabst, würde da nicht immer der Jazzmusiker durchblitzen. Eine CD-Präsentation im Rahmen der Platzkonzerte!
www.danielpabst.at
www.myspace.com/danielpabst
presented by mica
Di 23.7. ToRi (JPN)
Zum zweiten Mal bei den Platzkonzerten: ToRi ist ein japanisches Experimental-Duo, bestehend aus dem Schlagzeuger Junichi Ebisawa und dem Elektroniker Yohei Aso. Mit dem Ziel, Musik zu machen, die noch nie zuvor zu hören war, lassen die beiden auch traditionelle japanische Musik in ihre Performances einfließen – wer das Wien-Debüt von ToRi bei den Platzkonzerten 2012 verpasst hat, sollte sich die Band heuer nicht entgehen lassen!
www.myspace.com/tori.jp
presented by www.littledogtown.net
Mi 24.7. wienerglühn
Die Tradition des Wienerlieds über Jahre verinnerlicht, dem Volk aufs Maul geschaut, das eine oder andere verlorene Zitat... und das alles ohne Patina! So vermag die erfrischend neue Musik von wienerglühn die ZuhörerInnen durch einen musikalischen Kosmos zwischen Licht und Schatten zu manövrieren, knisternde Momente zu erzeugen und damit ein wahres Feuer zu entfachen. Das Wienerlied geht in die nächste Runde! Mit Rudi Gratzl (Gesang, Klarinette), Heidelinde Gratzl (Gesang, Akkordeon) und Jovan Torbica (Bass).
presented by www.littledogtown.net
Do 25.7. Zaubernuss
Zaubernuss züchtet auf gesellschaftskritische Art biologisches Liedgut und literarische Kopfpflanzengeflechte. Auf einem fragilen und dennoch robusten Gitarrenspalier klettern die Texte ins Nirgendwo – oder ans Ziel. Dabei nimmt die Musik verschiedenste Klangausformungen an und präsentiert sich ernsthaft, lustig und meistens schön.
www.myspace.com/564944901
Fr 26.7. Novi Sad
Seit 23 Jahren ist die Art-Rockband Novi Sad aus der österreichischen Musikszene nicht mehr wegdenkbar. Letztes Jahr hat die Band ein 80 Seiten starkes Buch mit Best-Of-CD veröffentlicht, heuer präsentieren Novi Sad ihre neue CD „Almond Trees & Roses“ im Rahmen der Platzkonzerte! Zur Live-Präsenz der Gruppe heißt es: „In der Folge erweisen sich Evelyn Blumenau und ihre Mannen als Ensemble, das Sanftheit und Kraft souverän balanciert und immer wieder mit neuen feinen Wendungen in Wort und Klang überrascht.“ (Kleine Zeitung)
www.novisad.at
www.novisad.at/index.html
Di 30.7. Propella
Mitreißende Rockmusik mit Niveau – das macht die Wiener Formation Propella. Handgemachte, hochenergetische Gitarrenmusik mit Ecken und Kanten, die sich erfrischend vom Mainstream abhebt. Die facettenreichen Lieder werden von den drei Damen mit charmanter Eleganz vorgetragen. „Das fährt einerseits ordentlich, besticht andererseits durch sehr, sehr klasse und dicht verwobene Vocal-Arrangements.“ (Kurier). Na dann: Abfahrt!
www.myspace.com/propellamusic
Mi 31.7. Egon Erger
Seit den 1970er Jahren macht Egon Erger Musik. Die Kompositionen haben ihre musikalischen Wurzeln in der amerikanischen Kultur und sind eine Melange aus Folk, Blues, Country und Roots-Rock und daher am besten mit „Americana“ zu bezeichnen. Die Texte handeln von historischen Ereignissen, von Liebe und Tod, irrealen, verrückten und ganz normalen bzw. banalen Situationen. Und wer manchmal Neil Young heraushört, liegt auch nicht falsch.
www.egonerger.com/music/audio
Do 1.8. Irmie Vesselsky
Bereits mit ihrem Debütalbum „Parentheses of Antitheses“ hat die österreichische Singer-Songwriterin für Aufsehen gesorgt und sich mittlerweile einen bedeutenden Platz in der heimischen Musikszene gesichert. Mit ihrem aktuellen „The Key“ legt die Pianistin Irmie Vesselsky 2013 nun noch ein Schäufelchen nach. Es ähnelt dem Debüt und doch ist alles anders: Vom lieblich-traurigen Klassiker „The Last Dance Of The Red Shoes“ des Erstlingswerkes ist lediglich noch eine zu erahnende Referenz zu deren ehrwürdiger Trägerin, Dorothy Gale, dem Mädchen aus dem Zauberer von Oz, im Untertitel übrig – ein stimmungsvoller Abend ist garantiert.
www.irmievesselsky.com/music
Fr 2.8. Fargo
Der zweite Beitrag aus Linz zu den Platzkonzerten 2013: Fargo ist ein Konsortium aus Jazzern, Zigeunern und Tagedieben, die ihre Lieblingssongs durch den musikalischen Fleischwolf drehen. Man darf auf dieses Platzkonzerte-Debüt gespannt sein!
www.myspace.com/kissfargo
presented by mica
Di 6.8. Tombeck
Tombeck und die Musik. Das ist eine leidenschaftliche Beziehung, die schon zu Teenagerzeiten in Wien Favoriten begonnen hat und nach Zeiten der Entfernung als Erwachsener neu entflammt ist. Die Beziehung hat sich verändert, ist nun intensiver und drückt sich in allen Gefühlen aus: Freude, Trauer, Wut und Angst. Mit einem Akustik-Set präsentiert Tombeck im WUK Lieder aus der aktuellen CD „Freude“.
www.tombeck.at
Mi 7.8. Tiefseetaucher
Tiefseetaucher ist das Bandprojekt rund um die Wiener MusikerInnen Rainer Schöngruber und Claudia Juno aka Fraidy-Cat. Im Zentrum von Tiefseetaucher stehen eigenbrötlerisch-hintersinnige, im weitesten Sinn dem Indie-Pop verwandte Songs mit meist deutschsprachigen Texten. Zum ersten Mal tritt Tiefseetaucher 2007 mit dem Titel „Unterschicht“ im Finale des FM4-Protestsongcontests in Erscheinung, 2009 und 2012 folgen die Alben „Sudoku“ und „Ans Meer“. Tiefseetaucher waren bisher in Szene-Clubs wie Chelsea, rhiz, B72 und am Popfest Wien zu Gast – und nun endlich auch im WUK!
www.tiefseetaucher.at
www.tiefseetaucher.at/videos.htm
Do 8.8. Ilhaam Project (ISR)
Der Multi-Instrumentalisten Omri und die Sängerin und Tänzerin Nina erzeugen auf der Bühne eine Präsenz, die die Herzen der Zuhörer anspricht und zu einer unvergesslichen Reise mitnimmt: Durch verschiedenste Sprachen und Musik-Genres, wobei die orientalischen Wurzeln überwiegen. Insgesamt bietet Ilhaam Project Weltmusik auf höchstem Niveau!
http://ilhaamproject.com/index.php?page=videos
http://ilhaamproject.com/music.php
Fr 9.8. Ash My Love
Andreas Dauböck und Ursula Winterauer finden sich in den Wurzeln des Delta Blues wieder und bekennen sich zur Simplifizierung als Konzept. Basslastigkeit, stark repetitive Elemente und ein gewisser Hang zum Trash formieren sich zu einem Sound, der mit Verwechselbarkeit und Unverwechselbarkeit spielt. Klagelieder über die Vergänglichkeit des Lebens und der Liebe, tragisch und komisch zugleich.... more!
http://ashmylove2.bandcamp.com/
Pressekontakt:
Susanna Rade
susanna.rade@wuk.at
Tel 01/40121-56
DI, 21.05.2013
Murder by Death (21.05.2013)
20.00 Uhr
Saal
Murder by Death
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT
Murder by Death
Kontakt >>
bernhard@siluh.com
0043 699 10920177
Wer die Band schon mal live gesehen hat, wird sich noch an die Gänsehaut-Atmosphäre erinnern! Adam Turla intoniert seine aussergewöhnliche Schauergeschichten mit tiefer Stimme, ganz wie einen perfekten Soundtrack für einen düsteren Western. Nick Cave und Johnny Cash lassen grüßen. Das elegische Cellospiel von Sarah Balliett verhilft den wehmütigen Songs aber auch zu romantischen Momenten.
Die Sonne scheint bei diesem schwarzen Folkrock dennoch nur selten durch. Der Whiskey-Konsum im WUK wird beim Konzert der mittlerweile zum Quintett gewachsenen Band wahrscheinlich rekordverdächtig!
Tickets und Vorverkauf
* WUK Tickets, siehe Eventeintrag (Achtung! Tickets werden nicht zugestellt, sondern an der Abendkassa unter Vorlage des Bestellcodes hinterlegt).
* Bei Wien Xtra Jugendinfo, Babenbergerstraße 1/ Ecke Burgring, 1010 Wien, Tel. 01/ 4000 84 100, www.jugendinfowien.at/ticketsmusik
* PsiMusic, www.psimusic.com
Abendkassa:
* Abendkassa WUK: bei Konzerten/Lesungen ab 18 Uhr geöffnet.
Währinger Str. 59, 1090 Wien
Wir bitten um Verständnis, dass es zu Abweichungen bei den VVK-Stellen kommen kann. Bei Parties werden in der Regel keine Vorverkaufstickets ausgegeben.

Barrierefrei sowie früherer Saaleinlass für RollstuhlfahrerInnen – kein spezielles Ticket erforderlich!
SA, 25.05.2013
I-Wolf & The Chainreactions (25.05.2013)
21.00 Uhr
Saal
I-Wolf & The Chainreactions
Fleshandblood & Skullandbones Release Party
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT
I-Wolf & The Chainreactions
Der Wolf ist zurück! Wolfgang Schlögl hat sein Soloprojekt I-Wolf aus einem fast 10 Jahre andauernden Winterschlaf geholt. Unzählige Unternehmungen in der Zwischenzeit, von den Sofa Surfers bis zu verschiedensten weiteren Kunst-, Theater- und Musik-Projekten (Faraday Orchestra, Paradies der Tiere etc.) haben Schlögls Sound reifen lassen. Es ist ein autokratischer Sound, der den ökonomischen Zwang zu Minimalismus oder zu semi ironischem Kitsch ignoriert. Jazz- und Dub-Rhythmen spielen dabei mit Enthusiasmus für Soul- und zeitgenössische Clubmusik.
Jeder neue I-Wolf Track existiert in zwei Universen. Die Fleshandblood Manifestation bejaht das Chaos. Sie ist eine dionysische Ode an das Leben als Exzess und versucht, den inneren Wahnsinn von Wünschen und Sehnsüchten nach außen zu kehren. Die Skullandbones Manifestation ist asketisch, kontrolliert, ein konkordantes Stück Harmonie: fokussiert, strukturiert, klar. Schlögl: „Musik ist ein fließendes Medium; es fließt von Musiker zu Musiker, von Musiker zu Zuhörer, es wird geteilt, verschenkt, gehortet, wird gemasht und geremixt, wird uminterpretiert, es fließt in ein Konzert, ergießt sich auf die Konzertbesucher etc. Ich denke nicht, dass es einen idealen Zustand irgendeiner Art von Musik gibt. Darum diese Freiheit durch Variation.“
Mit den Chainreactions hat er auch ein neues Rudel gefunden: der portugiesische Harfenist Eduardo Raon, der umtriebige Drummer/Producer Sixtus Preiss (Affine Records) und der kampferprobte österreichische Musikveteran Eddie Siblik an Bass und Gitarre. Die drei Sängerinnen Nomadee, Aiha und Briknie lösen den Spannungsbogen einer oftmals herausfordernden I-Wolf Produktion.
Die Alben Fleshandblood und Skullandbones erscheinen im Mai.
SO, 26.05.2013
Tamikrest (26.05.2013)
20.00 Uhr
Saal
Tamikrest
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT
Tamikrest
PRESSE >>> daniel.eberharter@wuk.at
Musik ist immer eine Grenzerfahrung. Umso mehr, wenn sich nicht nur die stilistischen Grenzen verschieben, sondern auch die Zentren der musikalischen Kreativität wandern. Es wäre übertrieben zu behaupten, Musikmarktplätze wie London und New York, Manchester und Los Angeles hätten sich totgelaufen, aber gewisse Ermüdungserscheinungen und Überstrapazierungen machen sich im beständigen Ringen um die nächsten Beatles und die neuen Nirvana schon bemerkbar. Da tut es gut, wenn sich in einem Land wie Mali plötzlich ganz neue musikalische Möglichkeiten auftun. Malische Popstars wie Amadou & Mariam, Salif Keita, Habib Koité oder Tinariwen, wie auch der Übervater des Desert Blues, Ali Farka Touré, haben sich längst über eingeschworene Ethno-Zirkel hinaus einen Namen gemacht. Mali ist ein riesiges Land, indem unterschiedlichste Sprachen, Völker, Kulturen und Traditionen zusammenfinden. Wer heute mit offenen Ohren Musik hört, kommt an Mali nicht mehr vorbei.
Doch in Mali gibt es nicht nur die großen Stars, die sich längst auf europäischem und amerikanischem Pflaster bewährt haben. Immer neue Bands dringen in unser Bewusstsein. Zu den jungen Wilden gehört das Septett Tamikrest, das jetzt mit „Toumastin“ sein zweites Album veröffentlicht. Schon mit dem Vorgängeralbum „Adagh“ haben sie 2010 ein Zeichen gesetzt. Die Kraft und Eindringlichkeit dieser Veröffentlichung löste in der ganzen Welt Erstaunen bis Euphorie aus. Traditionalisten wie Avantgardisten waren sich einig, dass sich die aufmüpfige Urkraft des Rock bei diesen jungen Nordafrikanern auf eine ganz neue Weise bündelt. Tamikrest kommen aus Kidal, einer Wüstenstadt im Nordwesten von Mali, fast 2000 Kilometer von der Hauptstadt Bamako entfernt. Sie gehören dem Volk der Tuareg an, das sich über ganz Nordafrika verteilt. Einst waren die Tuareg die stolzen Herrscher der Sahara, doch ihr Gebiet ist zwischen verschiedenen Ländern aufgeteilt und sie mussten viele Jahre um ihre Anerkennung als eigenständiges Volk kämpfen. In den Jahren 1990 – 1995 mündete dieser Kampf in einen blutigen Bürgerkrieg.
Nach dem Krieg haben viele dieser Rebellen ihre Kalashnikovs und Handgranaten gegen Gitarren und Mikrofone eingetauscht. Die Bluesband Tinariwen ist ein prominentes Beispiel für diese ungewöhnliche Befriedung durch den Spirit der Musik. Ihre Mission tragen diese Bands dennoch in ihren Songs weiter. Tamikrest sind wesentlich jünger als Tinariwen, am Bürgerkrieg haben sie nicht aktiv teilgenommen. Doch die Ähnlichkeit zwischen beiden Gruppen ist groß. Auch Tamikrest haben einen Weg gefunden, den Puls des Blues, dessen Wurzeln ja in Nordwest-Afrika liegen, zurück in die Tuareg-Sprache Tamascheq zu übersetzen. Mit Generatoren gehen sie in die Wüste, um dort auf ihren elektrischen Gitarren und rituellen Trommeln eine Synthese aus der Musik von Jimi Hendrix und Bob Marley mit den Traditionen ihres Volkes zu finden. Tamikrest-Leader Ousmane Ag Mossa macht aus seinen Einflüssen keinen Hehl. „In meiner Jugend habe ich viel traditionelle Stammesmusik oder die Aufnahmen von Tinariwen gehört. Ich hatte gar nicht die Möglichkeit, andere Sachen zu hören. Dazu habe ich angefangen, Gitarre zu spielen. Erst nach 2000 habe ich Kassetten von Bob Marley oder den Dire Straits gehört. Das hat mein musikalisches Weltbild verändert. Seitdem habe ich aufgehört, afrikanische Musik als afrikanische Musik und Musik aus Amerika als amerikanische Musik zu sehen. Musik ist einfach Musik. Sie ist viel größer, als ich selbst erfassen kann. Es geht vielmehr darum, meinen musikalischen Horizont stetig zu erweitern.“
Tamikrest sind auf einer Reise in die grenzenlose Welt der Musik. 2006 gegründet, versuchte die Band zunächst, in Mali Boden zu fassen. Für Musiker, die archaische Traditionen vereinen, ist das in Westafrika gar nicht so leicht, denn der dortige Markt wird von überproduziertem HipHop und Elektropop überschwemmt. Die Situation der Band änderte sich schlagartig, als sie 2008 auf einem Festival in der Wüste das amerikanische Trio Dirtmusic mit Chris Eckman (Walkabouts), Chris Brokaw (Come) und Hugo Race (Hugo Race & True Spirit) kennenlernte. Ousmane spricht von einer schicksalhaften Begegnung. „Wir haben zusammen in Zelten und unter freiem Himmel musiziert und sind auch live aufgetreten. Dadurch haben sich meine musikalischen Kenntnisse enorm erweitert. Ich habe zum Beispiel gelernt, auf ganz andere Weise Gitarre zu spielen. Durch Dirtmusic haben wir erstmals ein professionelles Studio von innen gesehen. Wir legten den langen Weg von Kidai nach Bamako zurück. Diese Chance konnten wir nicht vorüberstreichen lassen.“
Auf ihrem zweiten Album „Toumastin“ gewinnen die Tuareg-Rebellen ihrem eigenen Universum nun völlig neue Farben ab. Die verwunschene Archaik der Songs nimmt das Ohr auf Anhieb ebenso gefangen wie die ewigen Dünen der Sahara das Auge. Doch je höher die Sonne steht, desto mehr kommt die Musik in der Gegenwart an. Über ihren afrikanischen Blues schlagen Tamikrest die Brücke zu wesentlich aktuelleren musikalischen Zuständen wie hypnotischem Dub, psychedelischem Funk oder einer Art bislang unerhörter Desert Garage. Die Gitarren werden offensiver, die Grooves treibender. Obwohl sich ihre Tamascheq-Gesänge durch die Gitarren-Riffs schlängeln wie eine Karawane auf ihrer Reise durch die Zeiten, umarmt die Band mit ihrem reichen Fundus der Tradition auch die Verheißungen der Zukunft. Die Zeit des postkolonialen Griffs des Nordens auf die Kultur Afrikas ist vorbei. Mit „Toumastin“ machen uns die Wüstensöhne um Ousmane einmal mehr deutlich, dass man im Zeitalter von Facebook keiner verlogenen Global-Village-Attitüde oder Ethno-Frömmelei mehr bedarf. Die gemeinsamen Grundlagen afrikanischer, amerikanischer und europäischer Klangbedürfnisse liegen viel tiefer. Gerockt wird überall. Tamikrest sind keine Exoten, sondern eine begnadete Rockband, die uns die Gitarrentöne völlig neu beibringt und für die Wut des Westens ein neues Ventil findet.
“Musik für den kulturellen Grenzgang – nicht zu fremd, aber durchaus andersartig.” – Rolling Stone
“Eine spannende Mischung aus elektrischen Gitarren und archaischen Beats mit hypnotischen Gesängen.” – DeBug
“In der Tat, bei alldem filigranen Gitarrenspiel und diesem entspannten Groove, der im europäischen Gemüt Fernweh und Wüstenromantik evoziert. Tamikrest verschwenden keine Zeit mit Worthülse, Wobopaloo-bop oder Herz-Schmerz-Lyric.” – Jazzthetik
“Also doch eher Erdverbundenheit gepaart mit den entspannt groovenden Rhythmen und den locker und luftig klingenden, inzwischen auch oft psychedelisch verhallten Wah-Wah-Sounds. Das ist eines der Markenzeichen des Tamikrest-Sounds.” – Jazzthing
Tickets und Vorverkauf
Karten für Konzerte und Lesungen sind in der Regel bei folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich:
* WUK Tickets, siehe Eventeintrag (Achtung! Tickets werden nicht zugestellt, sondern an der Abendkassa unter Vorlage des Bestellcodes hinterlegt).
* Bei Wien Xtra Jugendinfo, Babenbergerstraße 1/ Ecke Burgring, 1010 Wien, Tel. 01/ 4000 84 100, http://www.jugendinfowien.at/ticketsmusik
* In allen Filialen der Bank Austria (Ermäßigung für Clubmitglieder)
* Ö-Ticket, www.oeticket.com
* Ticket Online, www.ticketonline.at
* WienTicket, www.wien-ticket.at
* Abendkassa WUK ab 19 Uhr
Wir bitten um Verständnis, dass es zu Abweichungen bei den VVK-Stellen kommen kann. Bei Parties werden in der Regel keine Vorverkaufstickets ausgegeben.

Barrierefrei sowie früherer Saaleinlass für RollstuhlfahrerInnen – kein spezielles Ticket erforderlich!
MO, 27.05.2013
Shantel & Bucovina Club Orkestar (27.05.2013)
21.00 Uhr
Saal
Shantel & Bucovina Club Orkestar
Süper Bad Day!
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT
Shantel & Bucovina Club Orkestar
SÜPER BAD DAY!
Brand New SHANTEL Single is out NOW…
Available worldwide @ ITUNES STORE, DEEZER and SPOTIFY!
daniel.eberharter@wuk.at
MI, 29.05.2013
25 Jahre Fuckhead (29.05.2013)
20.00 Uhr
Saal
25 Jahre Fuckhead
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT, PERFORMANCE
25 Jahre Fuckhead
PRESSE >>> daniel.eberharter@wuk.at
Schöne kluge Wienerin, schmucker Cityboy, schneidiges Wiener Kindl! Auf ins WUK im Wonnemonat Mai, 29.5.2013, wenn es heißt: "25 Jahre FUCKHEAD"!
Fröhlicher Aktionismus, künstliche Tiere, „Kulturlandschaften“, echte schmutzige
Menschen! Subbass massiv, Breakbeats, Drones, schöne Lieder, Techno, Bass, Club auf zwei Böden! Autogenerative 3D-Geometrien, furiose Stroboskope, Bodyshaker! Fahrlässige Trance-Erlebnisse im Schönwetter-Flotation-Tank oder Kreditkubus! Famose Fotokunst! Heißer Paartanz, kühle Biere, nette Begegnungen, Dusche im Hof!
….kommet zuhauf und feiert mit!
Fuckhead, Stirn Prumzer, Asfast, Patrick Lechner, Urbanfailure (Audio) + Chaosdroid (Visuals) / Bratislava, Detroit Didi Kern und Sigi Mussurunga u. v. m.
Auf die nächsten 25 Jahre!
Herbe Jubiläumsklänge: Fuckhead digital ep: Avoid nil (Mai 2013 / Noiseappealrecords)
Fuckhead Vinyl Langspielplatte (2.9.2013 / Noiseappealrecords)
ZOOM!Night (29.05.2013)
20.30 Uhr
Museum
ZOOM!Night
Angela Maria Reisingerm, Memplex, Thomas Jager
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT
ZOOM!Night
Dies ist die letzte ZOOM!Night vor der Sommerpause! Angela Maria Reisinger, die Anfang des Jahres ihr Debut Album auf JazzWerkstatt Records released hat, singt Lieder aus zwei Jahrhunderten, von Franz Schubert bis heute. Wundersam und unaufgeregt wird sie dabei von Clemens Wenger (Klavier/Elektronisches), Bernd Satzinger (Kontra-/E-Bass) und Christian Grobauer (Schlagzeug/Synthesizer) begleitet.
Memplex spielt offen interpretierten, unsperrigen Jazz. Die selbst geschriebenen Stücke zielen statt auf verkomplizierende Elemente auf die Essenz der Musik. Dabei bedient sich die Band, bestehend Mario Rom, Werner Zangerle, David Six, Walter Singer und Niki Dolp, ungeniert bei den unterschiedlichsten Genres, allem voran beim Singer-Songwriting.
Das Scene Mashup bestreitet diesmal Thomas Jager mit seinem High Five Quartet Clemens Salesny (Sax), David Dornig (Gitarre), Sebastian Schwarz (Schlagzeug), Thomas Jager (Bass). Geboten werden Kompositionen von Thomas Jager sowie andere Verrücktheiten: Ein Spiel mit musikalischen Formen und deren Interpretationen bei sparsamem Einsatz von ernsten Verhaltensregeln.
Eintritt: 7€
www.jazzwerkstatt.at
DO, 30.05.2013
VOLT European Skateboard Exposition (30.05.2013)
12.00 Uhr
Saal
VOLT European Skateboard Exposition
30. und 31.05.2013
PRESSETEXT ANZEIGEN
KONZERT, PARTY, AUSSTELLUNG
VOLT European Skateboard Exposition
CONTACT
..............................................
VOLT skateboard shop
Ivaylo Pavlov
ivaylopavloff@gmail.com
Rumen Tsanov
voltskateboardshop@gmail.com
Personal Records
Predrag Manojlov
preddy@personal-rec.com
L-ABEL
Petya Kazantseva
kazantseva@l-abel.in
General Information
voltsk8expo@gmail.com
WUK
Daniel Eberharter
daniel.eberharter@wuk.at
The first edition of VOLT European Skateboard Exposition is going to take place in Vienna (Austria) at WUK (Werkstätten- und Kulturhaus) on 30.05 & 31.05.2013, and it will represent most of the European Skateboard Industry.
For two consecutive days all the participants can exhibit their best products, work, or ideas.
Everyone who likes to participate at the event will get a special space for showing and selling their own production.
The EXPOSITION will start on 30 May, 2013 at 12:00 p.m. with a lot of Music, Skate Sessions, Exhibitions, Video Projections…
What’s more -DRINKS & BBQ all day long!
On 31 May the doors will be open at 10:00 a.m. and at 22:00 p.m. the Exposition will continue with after party and awards giving.
Small or Big Brands, Magazines, Distributors, Dealers, Manufacturers, Producers, Photographers, Skate Shops, Skateboarders, Bums, Hobos are all welcome…
VISITOR TICKETS:
Thursday, 30 May: € 5, -
Friday, 31 May: € 7,- (including After-Party)
€ 10,- for both days.
FR, 31.05.2013
VOLT European Skateboard Exposition (31.05.2013)
10.00 Uhr
Saal
VOLT European Skateboard Exposition
30. und 31.05.2013
PRESSETEXT ANZEIGEN
KONZERT, PARTY, AUSSTELLUNG
VOLT European Skateboard Exposition
CONTACT
..............................................
VOLT skateboard shop
Ivaylo Pavlov
ivaylopavloff@gmail.com
Rumen Tsanov
voltskateboardshop@gmail.com
Personal Records
Predrag Manojlov
preddy@personal-rec.com
L-ABEL
Petya Kazantseva
kazantseva@l-abel.in
General Information
voltsk8expo@gmail.com
WUK
Daniel Eberharter
daniel.eberharter@wuk.at
The first edition of VOLT European Skateboard Exposition is going to take place in Vienna (Austria) at WUK (Werkstätten- und Kulturhaus) on 30.05 & 31.05.2013, and it will represent most of the European Skateboard Industry.
For two consecutive days all the participants can exhibit their best products, work, or ideas.
Everyone who likes to participate at the event will get a special space for showing and selling their own production.
The EXPOSITION will start on 30 May, 2013 at 12:00 p.m. with a lot of Music, Skate Sessions, Exhibitions, Video Projections…
What’s more -DRINKS & BBQ all day long!
On 31 May the doors will be open at 10:00 a.m. and at 22:00 p.m. the Exposition will continue with after party and awards giving.
Small or Big Brands, Magazines, Distributors, Dealers, Manufacturers, Producers, Photographers, Skate Shops, Skateboarders, Bums, Hobos are all welcome…
VISITOR TICKETS:
Thursday, 30 May: € 5, -
Friday, 31 May: € 7,- (including After-Party)
€ 10,- for both days.
SO, 09.06.2013
In Austausch treten (09.06.2013)
11.00 - 20.00 Uhr
WUK Areal
In Austausch treten
Verwertungs- und Kommunikationskreisläufe, Kunstmarkt, Groß- und Kinderflohmarkt,
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT, PERFORMANCE, FINISSAGE, AUSSTELLUNG, MARKT
In Austausch treten
Im Rahmen von WIR SIND WIEN.FESTIVAL DER BEZIRKE 2013
Basisstation 9. Bezirk: WUK
Sonntag, 9. Juni 2013, 11 – 20 Uhr, im gesamten Haus, Eintritt frei!
Das WUK ergreift die Gelegenheit von WIR SIND WIEN.FESTIVAL DER BEZIRKE, um in Austausch zu treten. Das Kulturzentrum lädt als Basisstation des 9. Bezirks die BesucherInnen ein, am Sonntag, 9. Juni 2013, durch das WUK zu streifen, Räume zu betreten, mit seinen NutzerInnen ins Gespräch zu kommen und sich „kulturell“ zu bereichern!
Das WUK besticht mit Vielfalt – im Bezirk, in der Stadt, als eines der größten soziokulturellen Zentren sogar europaweit. Zum einen ist da die Programmvielfalt: Theater, Tanz, Kinderkultur, Konzerte, Lesungen, Partys, Ausstellungen, Performances, Workshops. Das Publikum braucht nur zu wählen.
Zum anderen ist da das Andere hinter den vielen, vielen Fenstern auf nahezu 12.000 m2. Aber was genau? Die einen kennen vielleicht die Kindergruppen, andere wieder wissen was von Ateliers und wieder andere haben davon gehört, dass es im WUK türkische und kurdische Gruppen oder eine Tischlerei gibt. Richtig ist: im WUK arbeiten rund 150 Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen an der Verwirklichung ihrer künstlerischen, gesellschaftspolitischen, sozialen oder pädagogischen Ziele.
Als Opener für den Kreislauf am 9. Juni wurde das Format des Flohmarktes gewählt. Ein Flohmarkt fördert Verwertungs- und Kommunikationsprozesse und lädt zum Austausch ein – im WUK mit KünstlerInnen und Kulturschaffenden, MusikerInnen, interkulturellen Initiativen, Alternativschuleltern oder selbst organisierten SeniorInnen.
Live-Bands, Himmelsfische, Kinder-Workshops, Performance und Ausstellungen komplettieren das Programm. Der Eintritt zu sämtlichen Veranstaltungen und in alle Räume ist frei.
Programm:
11 – 16 Uhr, im gesamten Haus
Kreislauf: Groß- und Kinderflohmarkt
Vom Künstleratelier bis zur Fahrradwerkstatt, von der Kinder- bis zur SeniorInnengruppe, von der Keramik- bis zur Tiefdruckwerkstatt, von der iranischen Bibliothek bis zu den Musikproberäumen öffnen die Gruppen ihre Räume und verkaufen, was sie los werden wollen. Kunst und Krempel, alte Fahrräder und neue Tonarbeiten.
ab 11 Uhr, WUK Hof
Koinobori
Japanische Kinder lassen bei diesem Brauch bunt bemalte Stofffische an langen Stöcken in den Wind hängen. Der WUK Hof verwandelt sich in einen bunten Garten fliegender Fische. Die fantasievollen Windsäcke können auch erworben werden.
Koinobori ist eine Kooperation von KünstlerInnnen und Kindern in und aus Japan und Österreich.
www.kokemoos.eu
11 – 20 Uhr, Projektraum
Nomadenkulturzelt
Das Nomadenzelt, diesmal indoor, lädt ein zu interkulturellem Austausch mit Jung und Alt, zu gemeinsamen Plaudern und Genießen bei Tee und afro-orientalischen Köstlichkeiten, zu Konzerten mit MusikerInnen aus den Proberäumen des WUK, und vielem mehr.
Das Nomadenzelt ist eine Kulturplattform, die an die Traditionen der Nomadenkultur anschließt.
13.30 Uhr, live
Andi Menrath & Band
Unwiderstehliche Ohrwürmer, virtuose, jazzige Interpretation, improvisatorische Freiräume
15.30 Uhr, live
Hoda Mohajerani
Die iranisch stämmige Sängerin spannt gekonnt den Bogen von 70er-Rock bis zu zeitgemäßem Pop und Folk
17.30 Uhr, live
Refrain Color
Musik, in welcher die Grenzen zwischen den einzelnen Spielformen und Stilen vollkommen aufgehoben zu sein scheinen.
Dazwischen, danach, davor: DJ Kerido - Legt auf, was Spaß macht!
13 – 20 Uhr, Kunsthalle Exnergasse,
MUTANT ATTACK OF THE SEQUENTIAL SUPERORGANISM
Ausstellung: 13 – 20 Uhr
Finissage: 18.30 Uhr
Special Guest, Barbara Eder: Gastvortrag zur Sequenziellen Kunst
Walter Fröhlich: Intermediäre Comic-Lesung
elffriede.aufzeichnungssysteme: „Schrei zum Hummel“, Buchneuerscheinung aus dem Klever Verlag
Gabriele Szekatsch: „Das Mädchen mit den Eiern“, Leseperformance
11 – 12.30 Uhr, Museum
FABEL-hafte Recyclingideen
Das fliegende Haus (Sage aus dem 9. Bezirk)
Wie lassen sich Vorstellungen vom Froschkönig mit einer Spülmittelflasche ver-binden, der Pförtner vom Schottentor mit einer PET-Flasche,...? In den Workshops von Christa Schmollgruber und Regina Lustig ergänzen sich althergebrachte Erzähltraditionen mit Recycling und Spaß am Gestalten.
Für Kinder ab 6, begrenzte TeilnehmerInnenzahl!
14 – 16 Uhr, Museum
Recyceln für alle
Geldbörsen aus Tetrapaks und Schmuck aus Fahrradschläuchen
Offener Workshop mit Regina Lustig
20 Uhr, Saal
Otmar Wagner / Lars Schmid
AUFRÄUMEN! – Ein Abend über Arbeit
Ein Performanceabend zwischen szenischem Manifest und radikalem Infotainment, bei dem es gilt, sich aus unterschiedlichen Perspekti¬ven „an der Arbeit abzuarbeiten“.
Die beiden Performancekünstler setzen bei persönlichen Arbeits-Erfahrungen (als Fahrer, Lagerhelfer, im Hühnerstall und natür¬lich als Künstler) an, um dann großräumig fort zu fahren: Diskurse rund um Marx, Debatten um „immaterielle Arbeit“ und Grundeinkommen, die Einsicht in die Notwendigkeit einer Re-politisierung (Klassenkampf statt Selbstmanagement), die Frage nach dem Wert der Faulheit und die Suche nach einem „Jenseits“ der Arbeit.
Begrenzte Platzzahl!
DI, 18.06.2013
Kurt Vile & The Violators (18.06.2013)
20.00 Uhr
Saal
Kurt Vile & The Violators
Support: Mile Me Deaf
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT
Kurt Vile & The Violators
Kurt Vile
Mit seinem im Jahr 2011 erschienen Album „Smoke Ring For My Halo“ (Matador) gelang es Kurt Vile aus dem Schatten seiner ehemaligen Band „The War On Drugs“ zu steigen.
Dank seines tiefsinnigen Songwriting wird er zurecht in einem Atemzug mit Größen wie Bruce Springsteen genannt. Der verschrobene Parade-Slacker im Grunge-Outfit versteht es seine verträumten Songs mit Fuzz-Gitarren und Rückkoppelung live zu einem emotionalen Feuerwerk zu entladen. Nicht umsonst sind Sonic Youth und J. Mascis bekennende Fans dieses eigenwilligen Barden.
ENGLISH
Kurt Vile has a way of tying time in knots. You can hear it on his new album Smoke Ring For My Halo from the get-go – the pinwheeling guitars and reaching atmospheres of ‘Baby’s Arms’ are as strange as they are familiar: a demonstration of how Kurt can put worn methods and sounds through himself and end up with something that isn’t emotionally or sonically obvious. Instead we’re left with a record that contains traces of the past but doesn’t waste precious time in the now being reverent.
Once compared to Leonard Cohen, Tom Petty, Psychic TV, and Animal Collective in the same review (for 2009’s Childish Prodigy), Kurt can bring to mind anything from Suicide to Leo Kottke to My Bloody Valentine, Bob Seger, Nick Drake, and Eastern ragas. Still, he pieces together these disparate elements so seamlessly and unpretentiously that such reference points are rendered pointless by the singularity of his sound. Kurt Vile might belong to a long lineage of classic American songwriters, but he’s the only one who’s alive and in his prime today.
This is the fourth time Kurt Vile has put an album’s worth of songs together and stuck a name on it, but in a sense Smoke Ring For My Halo is his first real album – every flinching guitar arpeggio and vocal wander was made to be here, made with this record in mind, to sit alongside another in situ and in sequence. It seems weird saying this given the amount of ground he’s covered already, but Smoke Ring For My Halo is the perfect way into the music Kurt Vile makes. It’s tender and evocative, elusive but companionable, tough in the gut and the arm but swollen in the chest and giddy in the head. It’s a record that is perfect for any given day during whatever season, to satisfy all moods in every possible scenario – be that first thing in the morning or last thing at night; today, tomorrow or five years from now.
In short, it’s real. Kurt Vile isn’t just the loneliest of ten siblings born to parents on the outskirts of Philadelphia, the former forklift truck driver who makes rock band guitar songs in the solitude of his bedroom. Smoke Ring For My Halo brings all of that together, marrying the introspection of the nocturnal stoner with the exploration of a troubadour frontiersman to arrive at a record you know is so much more than the sum of his and its constituent parts because often he sounds like he doesn’t know how he got there himself.
PRESSE: Bernhard Kern, bernhard@siluh.com
Tickets und Vorverkauf
Karten für Konzerte und Lesungen sind in der Regel bei folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich:
* WUK Tickets, siehe Eventeintrag (Achtung! Tickets werden nicht zugestellt, sondern an der Abendkassa unter Vorlage des Bestellcodes hinterlegt).
* Bei Wien Xtra Jugendinfo, Babenbergerstraße 1/ Ecke Burgring, 1010 Wien, Tel. 01/ 4000 84 100, www.jugendinfowien.at/ticketsmusik
* PsiMusic, www.psimusic.com
Abendkassa:
* Abendkassa WUK: bei Konzerten/Lesungen ab 18 Uhr geöffnet.
Währinger Str. 59, 1090 Wien
Wir bitten um Verständnis, dass es zu Abweichungen bei den VVK-Stellen kommen kann. Bei Parties werden in der Regel keine Vorverkaufstickets ausgegeben.

Barrierefrei sowie früherer Saaleinlass für RollstuhlfahrerInnen – kein spezielles Ticket erforderlich!
DO, 20.06.2013
Filmfest St. Anton (20.06.2013)
20.00 Uhr
Saal
Filmfest St. Anton
Berge – Menschen – Abenteuer
PRESSETEXT ANZEIGEN
PARTY, FILM
Filmfest St. Anton
PRESSE: Katharina Schinkinger · mail: k@katha.at · phone: +43-660-8294550
FILMFEST ST. ANTON
20.Juni 2013 – WUK Wien – Einlass ab 19 Uhr – Beginn 20 Uhr
Berge – Menschen – Abenteuer
Das legendäre Filmfest St. Anton gastiert in Wien!
„Berge – Menschen – Abenteuer“ so lautet der Untertitel des Filmfests St. Anton, das in der letzten Augustwoche (28.8 – 31.8.13) bereits zum 19. Mal stattfindet.
Am 20. Juni gastiert das Bergfilmfest für einen Abend ab 19 Uhr im Wiener WUK. Gefährliche Kletterrouten, atemberaubende Kameraeinstellungen und viele Stars der Kletter-, Bergsteiger- und Mountainbikeszene erwarten den abenteuerhungrigen Großstädter. Diesjähriger Schwerpunkt des Filmfests in St. Anton wie in Wien wird Frauenklettern sein.
Bergluft schnuppern in der Großstadt!
Das Filmfest St. Anton bringt einen breiten Querschnitt sowohl des internationalen Berg- und Abenteuerfilms als auch der vielen bemerkenswerten Szene-Filme, die in Tirol und in Österreich hergestellt werden, nach Wien. Das Spektrum umfasst Alpinismus, Klettern und Bouldern, Mountainbiken und Freeriden. Geografisch führen die Filme von den heimischen Alpen bis hin zu den Bergen der Welt.
Frauenklettern: Atemberaubend.
Ein Schwerpunk der Veranstaltung ist dem Frauenklettern gewidmet.
Barbara Zangerl stellt die Kurzversion des Premierenfilms „Same Same but Different“ vor, in der sie die von Thomas Huber 1994 erstbegangene Route "End of Silence", die damals als eine der drei schwierigsten alpinen Sportkletterrouten der Welt galt, als erste Frau frei klettert. Bemerkenswert auch der Werdegang von Zangerl: einst Weltklasse-Athletin im Bouldern begann sie nach einer Sportverletzung zunächst aus therapeutischen Gründen mit dem Seilklettern. Heute zählt sie inzwischen als alpine Sportkletterin zu den Besten der Welt.
Ines Pappert, Barbara Zangerl und Nina Caprez zeigen zum Teil ganz neue Filme, in denen sie Kletterrouten wie "Silbergeier" (Caprez), "End of Silence" (Zangerl) und "Die Schwarze Madonna" (Pappert) frei kletternd bewältigen. Die ersten beiden Routen galten in den 1990er Jahren als Nonplusultra im alpinen Sportklettern. Die filmischen Porträts über diese außergewöhnlichen Frauen zeigen einerseits, dass Frauen im Klettern längst zu den Männern aufgeschlossen haben, anderseits aber auch die außergewöhnliche Leichtigkeit, die sie sich trotz ihrer enormen Leistungen bewahrt haben. In Wien werden Ausschnitte aus „Die Schwarze Madonna“ zu sehen sein sowie der Film „Silbergeier“.
Urbanes Klettern in Wien
„Vienna Walls“ ist der erste Film über die Stadtkletter-Szene Wiens. Neben Urban Boulder-Klassikern wie der Flexwand am Donaukanal zeigt die Crew von www.urban-boulder.com auch neue Spots wie z.B. das Dach der Städtischen Bücherei oder die Brücke über die Hauptallee – die spannendsten Kletterrouten, die diese Stadt zu bieten hat. Zwölf motivierte Kletterinnen und Kletterer haben die vergangene Saison damit verbracht zu planen, zu spotten, zu beklettern und zu filmen. Das Ergebnis ist ein 24 Minuten langer Urban Boulder-Film über Wien, der die Kletterszene der Stadt über ihre Grenzen hinaus bekannt machen soll.
Gerrit Glomser, als ehemaliger Österreich-Radrundfahrt Sieger allgemein bekannt, geht unter die Filmemacher und zeigt eine Vorschau seines Films, der in St. Anton Premiere feiern wird. Glomser lässt sich dabei auf ein Abenteuer ein und filmt dieses mit der Helmkamera. Kryptischer Titel des Films: „7'77“.
Moderieren wird den Abend in Wien FM4-Redakteur und -Moderator Heinz Reich zusammen mit Bernd Zangerl, der im Bouldern – dem Klettern extrem schwieriger Routen in Absprunghöhe – zu den Besten der Welt zählt und auch einen Film darüber, „Beyond Gravity", mit nach Wien mitbringt.
Der kurze Beitrag „Flow" handelt von den Innsbrucker Extremmountainbikern "Vertriders", die ebenfalls nach Wien kommen werden. Die Vertriders verlagern das Mountainbiken in den hochalpinen Bereich. Mit Bezug auf den Film „Flow" sagt Biker Axel Kreuter, im Zivilberuf Physiker, worum es geht: „Gerade in der Kombination von hoher technischer Herausforderung und alpiner Exponiertheit liegt das Flow-Phänomen auf dem Trail praktisch am Vorderreifen. Und hat man ihn einmal eingefangen, dann steht Flow für Zeit und Raum, Quelle von Freude und Glück, den Heilige Gral, nach dem wir alle streben."
In „Lorraine" zeigt Profi-Skifahrerin Lorraine Huber, die beim Filmfest St. Anton als Moderatorin dabei sein wird, von klassischer Musik begleitet, wie schön Freeriden sein kann.
Eine weitere Preview handelt vom außergewöhnlichen Leben Philippe Ribieres, der mit seinem Film „Wild One" Gast in St. Anton sein wird. Ribiere wurde mit einem genetischen Defekt geboren, der Mehrfachbehinderungen nach sich zog. Seine Eltern konnten mit seiner Behinderung nicht umgehen. Behaupten konnte er sich schließlich viele Jahre später in der Community der Kletterer, und so wurde er, seinen Behinderungen zum Trotz selbst zu einem ausgezeichneten Kletterer.
Im Kurzfilm "Bruderliebe" sehen wir Hansjörg Auer, dessen Free-solo-Begehung der Route "Der Weg durch den Fisch" an der Marmolada den damals 23-Jährigen schlagartig in der Welt des Alpinismus berühmt machte. Nun kehrte er an die Marmolada zurück, um dort eine neue Route – eben "Bruderliebe" – zu eröffnen. Dies gestaltete sich nicht ganz einfach, zumal sein, ihn sichernder, Bruder den Kopf voll mit Gedanken an seine neue Freundin zu haben schien.
Den Abschluss des Abends bildet ein filmhistorisches Gustostückerl. Das Filmfest St. Anton hat aus dem Alpenvereinsarchiv historisches Filmmaterial aus den 1930er Jahren ausgegraben, in dem Kletterlegende Matthias "Hias" Rebitsch und andere zeigen, was damals mit der primitiven Ausrüstung und den unzureichenden Sicherungsmöglichkeiten schon beim Klettern möglich war und geleistet wurde. Diese Filmaufnahmen werden mit Livemusik der Gruppe "Triol" gezeigt.
FR, 21.06.2013
Casomai (21.06.2013)
19.00 Uhr
Saal
Casomai
Jahresaufführung
PRESSETEXT ANZEIGEN
PARTY, TANZ
Casomai
Tanzstudio Casomai
Hörlgasse 4, 1090 Wien
0043 1 2761456
info@casomai.at
www.casomai.at
Das Tanzstudio Casomai ist längst eine Institution der ständig wachsenden Urban-Dance-Style Szene geworden. Basic, intermediate, advanced: Was in den Breakdance- und Hip Hop-, Popping-, Jazzdance- und Streetjazz-Klassen gelernt wurde. Schüler, Lehrer, Special Guests, alle zeigen, was sie drauf haben – heuer zum ersten Mal im WUK.
SA, 22.06.2013
Eine musikalische Reise zwischen Orient und Okzident (22.06.2013)
19.30 Uhr
Projektraum
Eine musikalische Reise zwischen Orient und Okzident
KONZERT
DI, 25.06.2013
Célia Mara & Friends (25.06.2013)
20.00 Uhr
Saal
Célia Mara & Friends
JazzFest Wien
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT
Célia Mara & Friends
Célia Mara, aus Minas Gerais, der Heimat des legendären Milton Nascimento, gebürtig, genoss ihre musikalische Sozialisation zwischen ländlicher Musik und den urbanen Klängen eines Gilberto Gil und Caetano Veloso.
Mit achtzehn zog sie vom kleinen Dörfchen Pedra Azul in Brasiliens geheime Musikhauptstadt Belo Horizonte, wo sie ihre Karriere als Sängerin und Liedermacherin begann. Ihre Fusion aus Samba und Jazz fasziniert vor allem durch Flamboyanz.
1996 nahm sie in Salvador ihre erste CD „Hot Couture do Samba“ auf. Anfang 1997 gründete sie die Band PotenciaX, die die Crème de la Crème der jungen österreichischen Jazzszene von Saxophonist Herwig Gradischnig bis Pianist Reinhard Micko vereinte.
Maras Musik lässt sich weder emotional noch stilistisch in eine Schublade stecken. Mal heiß, dann wieder ganz cool, mal genuin brasilianisch, dann wieder aktuelle Dancefloor-Trends aufgreifend – die Lady bleibt unberechenbar. Die einzig beständige Komponente ist der totale Einsatz für den vitalen Fluss ihrer Musik.
Beim Jazz Fest Wien 2013 wird sie im WUK auch Freunde aus Brasilien begrüßen. Wir sind gespannt!
MI, 26.06.2013
Bassekou Kouyate (26.06.2013)
20.00 Uhr
Saal
Bassekou Kouyate
JazzFest Wien
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT
Bassekou Kouyate
Bassekou Kouyate, gefeierter Virtuose an der Ngoni, der drei- oder viersaitigen Langhals-Spießlaute, wie sie die Musik Malis prägt, veröffentlicht mit seinem dritten Album „Jama Ko“ wieder einmal eine äußerst hörenswerte Liedersammlung. Der Titel ist ein Aufruf zu „Unity, Peace and Tolerance“, wie ihn Mali derzeit dringend brauchen kann.
Auch der 1966 geborene Kouyate ist wie 80% der Menschen in Mali Moslem. Allerdings widerspricht ihre Deutung des Islam fundamental den Ideen der Extremisten, die das Land seit Jahren unter ihre Knute bekommen wollen. „Die Sharia hat nichts mit unserer Kultur zu tun“ sagt Kouyate. Das Verbot jeglicher Musik, das die moslemischen Kämpfer dem Land aufzwingen wollten, widerspricht total der Lebenspraxis- und Lebenslust der Menschen in Mali.
Seine neuen Lieder hat Kouyate in unruhigen Zeiten aufgenommen. Der Strom wurde immer wieder abgeschaltet, die Studiozeit oft willkürlich beendet. Trotzdem hat dieser Meister subtiler Melodik seine Wah-Wah-Pedale vorgeschalten und eine großartige Mixtur aus Modern und Traditionell eingespielt.
Als mutiger Innovator trägt er die Traditionen der Griots in die Gegenwart. Seine Zusammenarbeit mit der amerikanischen Blueslegende Taj Mahal hat ihn weiter ermutigt. Das gemeinsame Stücke „Poye 2“ zählt zu den Highlights eines traumhaft schönen Albums.
Als Produzent hat Kouyate Howard Bilerman gewinnen können, einen Mann, der auch Arcade Fire schon betreut hat. Während es in Bamako immer ruhiger wird, bereitet sich Bassekou Kouyate vor, Europa zu erobern.
SA, 29.06.2013
20.00 Uhr
Saal
Dance for Human Rights
Asyl in Not Benefiz
PRESSETEXT ANZEIGEN
KONZERT
Dance for Human Rights
PRESSE: Anna Resch: a.resch@asyl-in-not.org
DANCE FOR HUMAN RIGHTS
Ohne professionelle Rechtsberatung haben Flüchtlinge keine Chance! Eine sich ständig ändernde, unmenschliche Gesetzeslage macht die Rechtsberatung im Asylverfahren zu einer äußerst komplexen Angelegenheit. Nur durch eine individuelle, parteiische Vertretung haben Flüchtlinge die Chance, zu ihrem Recht zu kommen.
Asyl in Not führte 2012 3.700 Beratungsgespräche, ergriff rund 700 Rechtsmittel und konnte dadurch für rund 280 KlientInnen ein Aufenthaltsrecht erlangen. Asyl in Not ist mangels staatlicher Zuwendungen auf die Unterstützung von SpenderInnen und zahlreicher ehrenamtlicher MitarbeiterInnen angewiesen, wodurch deutliche Kritik an bestehendem Unrecht sowie qualitative Rechtsberatung gewährleistet werden kann.
Am 29. Juni heißt es im WUK "Dance for Human Rights" zugunsten von Asyl in Not.
Erwartet werden spitzen Konzerte von KünstlerInnen wie Parkwächter Harlekin und das noch dazu für einen guten Zweck!
DO, 11.07.2013
KRS One (11.07.2013)
21.00 Uhr
Saal
KRS One
20 Years Of Hip Hop & Steelo presents
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT
KRS One
1992 beehrte die Hip Hop Legende KRS ONE zuletzt das österreichische Publikum.
Wir freuen uns nun sehr den Teacher am Do., den 11.Juli, im Wiener WUK begrüssen zu dürfen.
PRESSE: pezofox@gmail.com
FR, 12.07.2013
Gov't Mule (12.07.2013)
20.00 Uhr
Saal
Gov't Mule
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT
Gov't Mule
Promotion: Salla Feil
E-Mail: salla@fmservice.at
Tel: +43 699 128 26 980
Tickets und Vorverkauf
* WUK Tickets, siehe Eventeintrag (Achtung! Tickets werden nicht zugestellt, sondern an der Abendkassa unter Vorlage des Bestellcodes hinterlegt).
* Ö-Ticket, www.oeticket.com
* Jugendticket: Ermäßigte Tickets für 14-19 Jährige sind bei JugendTicket im oeticket Center Halle E + G im MuseumsQuartier gegen Vorlage eines Ausweises erhältlich.
* Musicticket, www.musicticket.at
Abendkassa:
* Abendkassa WUK: bei Konzerten/Lesungen ab 18 Uhr geöffnet.
Währinger Str. 59, 1090 Wien
Wir bitten um Verständnis, dass es zu Abweichungen bei den VVK-Stellen kommen kann. Bei Parties werden in der Regel keine Vorverkaufstickets ausgegeben.

Barrierefrei sowie früherer Saaleinlass für RollstuhlfahrerInnen – kein spezielles Ticket erforderlich!
MO, 05.08.2013
Julia Holter (05.08.2013)
20.00 Uhr
Saal
Julia Holter
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT
Julia Holter
SHOW PRESENTED BY PSI MUSIC & WUK
Presse: bernhard@siluh.com
Ohren auf! Die faszinierende Soundtüftlerin mit der zauberhaften Stimme kommt zu einem intimen Sitzplatz-Konzert ins Wuk!
Ihr 2011 erschienes Debüt-Album „Tragedy“ ragte auf den Top-Plätzen so ziemlich aller relevanten Jahresbestenlisten. Die Kritiker waren sich einig: So muss intelligente Popmusik klingen! Julia Holter schafft es ihre eigenwillige Kompositionen mit sphärischen Gesang so auf den Punkt zu bringen, dass es zugleich verstörend wie betörend wirkt. Die Arragements verweisen da gerne auch indirekt auf zeitgenössische Heroen wie Philipp Glass oder Steve Reich. Ihre Skills hat Holter auf dem renommierten California Institute of the Arts in L.A. perfektioniert.
Für die Untermalung der Songs nimmt die 1984 geborene Musikerin oftmals Fieldrecordings zuhilfe – profane Alltagsgeräusche und Gesprächsfetzen werden so zu einem schwebenden Klangteppich. Mit „Ekstasis“, dem zweiten Album, hat Holter Anfang 2012 ein weiteres elegisches Konzeptalbum aus dem Ärmel geschüttelt, bei dem sie sich noch dazu an der griechische Mythologie abgearbeitet hat. Mit Leichtigkeit schafft sie es in ihren geheimnisvollen Stücken die komplexe Soundexperimente auch so ansprechend zu verpacken, dass sie als akustische Traummomente im Gehirn herumspuken. Dezember letzten Jahres veröffentlichte Domino Records das kleine Meisterwerk als Re-Release auch in Europa.
Web:
http://juliashammasholter.com
http://www.facebook.com/pages/Julia-Holter/153196178042232
https://soundcloud.com/juliaholter
Julia Holter Portrait bei ARTE Tracks :
http://www.arte.tv/de/julia-holter/7039452,CmC=7035672.html
In Kalifornien machen viele Menschen abseitige Musik und infiltrieren damit den Mainstream. Eine davon ist Julia Holter. Julia Holter ist nicht von dieser Welt. Ihre Musik hört sich so an, als ob auf einem pastellig nachkolorierten Foto in einem Fantasiegarten schlafwandeln würde. Verwunschen, rätselhaft, von irgendwann und irgendwo zu uns herüber geweht. Und mit einem Picknickkorb unterm Arm!
„Manchmal stelle ich mir vor, Musik zu essen. Aber ein Schokokuchen ist meine Musik jetzt nicht für mich, für andere vielleicht schon.“
Julia Holter ist 28 Jahre alt, Sängerin und Produzentin und wohnt seit ihrer Kindheit in Los Angeles. Sie kommt aus einer musikalischen Familie: Ihr Vater klampfte schon mit Pete Seeger. Julias eigene Karriere begann klassisch: Oma schenkte ein Klavier. Heute ist sie über die klassiche Musikerziehung längst hinaus - statt Noten aufzuschreiben, nimmt Julia ihre Ideen direkt auf oder malt Bilder. Wie zum Song Goddess Eyes. Er basiert auf einer antiken Tragödie und findet sich auf dem Album „Tragedy“.
„Ich sehe dich an aber meine Augen dürfen nicht weinen – das ist wunderschön! Die Göttin sagt das zu Hippolytos: ich kann Dich sehen aber darf nicht weinen. Sie fühlt also etwas für ihn, aber sie ist eine Göttin, und deswegen darf sie nichts empfinden. Das berührt mich sehr.“
Aus solchen verwirrenden Geschichten, ihrer Stimme, Synthiebeats, Field Recordings, indischem Raga und ihren Lieblingsinstrumenten Cello und Harmonium zaubert sie in ihrem Schlafzimmer Klangwelten, die zwischen Pop und Ambient zu Hause sind. Wie so etwas geht, hat sie am CalArts gelernt, der Schmiede für experimentellen Pop, wo sie Komposition studierte. Aber statt an der Uni die komplizierte Virtuosin zu geben, hat Julia Songs in ihrem Schlafzimmer aufgenommen. Was man sonst noch alles so mit der Stimme anstellen kann, hat sie bei einem Guru in Indien gelernt: „In Indien haben wir an diesem Raga gearbeitet, der auf einer Fünfton-Tonleiter basiert. Er hat kaum Englisch gesprochen und ich kein Hindi, also hat er etwas gesungen, dann hab ich zurück gesungen, die ganze Zeit Tonleitern. Sehr anstrengend für jemanden, der nicht so viel singt.“
Gut, dass sie mit dem Guru geübt hat, als echte Musikerin singt Julia Holter inzwischen ziemlich häufig. Ob‘s am Guru liegt oder an den antiken Geschichten? Egal, hauptsache ihr Feensound ist gefragt.
DO, 25.04.2013 - SO, 09.06.2013
MUTANT ATTACK OF THE SEQUENTIAL SUPERORGANISM (DO, 25.04.2013 - SO, 09.06.2013)
DI-FR: 13.00 - 18.00 Uhr
,
SA: 11.00 - 14.00 Uhr
Kunsthalle Exnergasse
MUTANT ATTACK OF THE SEQUENTIAL SUPERORGANISM
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
AUSSTELLUNG
MUTANT ATTACK OF THE SEQUENTIAL SUPERORGANISM
Eröffnung: Mittwoch, 24. April 2013, 19.00 Uhr
Ausstellung: 25. April bis 9. Juni 2013
Finissage: Sonntag 9.Juni, 18.30 Uhr
Teilnehmende Künstler_innen: Elias Berner, elffriede i.a., Thomas Fatzinek, Walter Fröhlich, Katrina Göschl, Lena von Lapschina, Mara Mattuschka, Nick Prokesch, Hans Scheirl, Cynthia Schwertsik, Gabriele Szekatsch, Jörg Vogeltanz, "z.b.: Subtextosomation" – Barbara Viktoria Kaiser & Tamara Wilhelm
Konzept/Organisation/Kuration: Dr. Sabine Perthold & Gabriele Szekatsch
Vorsicht Expansionsgefahr! Denn jetzt werden die mit Kategorien etikettierten Reagenzgläser geöffnet! - Ziel ist: Die Grundsubstanz „Bild“ multidisziplinären Mutationen, Verwucherungen und Synthesen zu unterziehen.
In reziprok wirkenden Prozessen mutiert das auratische Bild zu Sequenzen, die mit Körper, Raum, Ton und Text verschmelzend die multiple Identität eines komplexen Superorganismus entfalten. – Entgrenzt wuchernd erschafft sich der Superorganismus sein eigenes Daseinsuniversum, worin er die Komplexität seines Kommunikationspotentials anarchistisch inszeniert.
Die Ausstellung zeigt aktuelle Tendenzen und intermediäre Synthesen der sequenziellen Kunst. Ausgewählt wurden Zugänge aus unterschiedlichen Kunstgattungen wie Malerei, Performance, klassische und experimentelle Comic-Formen, Film, Installation, Grafik, Literatur und experimentelle Musik. – Die Schnittstellen des „Superorganismus“ generieren neue Aspekte und Perspektiven, die zur Attacke auf perzeptive Praktiken ansetzen.
PROGRAMM:
24. April 2013, 19.30 Uhr
Vernissage
Eröffnung durch die Kuratorinnen Sabine Perthold und Gabriele Szekatsch
Cynthia Schwertsik: "Zentrifuge", Performance
"z.b.: Subtextosomation": Intermediäre Sound-Performance
17. Mai 2013, 18.00 Uhr
Kuratorinnenführung
Diskursive Begehung unter Anwesenheit von Künstler_innen
9. Juni 2013
Ausstellung: 13.00 - 18.30 Uhr
Finissage: 18.30 Uhr
Special Guest, Barbara Eder: Gastvortrag zur Sequenziellen Kunst
Walter Fröhlich: Intermediäre Comic-Lesung
elffriede.aufzeichnensysteme: „Schrei zum Hummel“, Buchneuerscheinung aus dem Klever Verlag
Gabriele Szekatsch: „Das Mädchen mit den Eiern“, Leseperformance
INFO: www.cabinetx.wix.com/mutant-attack
DI, 21.05.2013
MUTANT ATTACK OF THE SEQUENTIAL SUPERORGANISM (21.05.2013)
17.00 Uhr
Kunsthalle Exnergasse
MUTANT ATTACK OF THE SEQUENTIAL SUPERORGANISM
AUSSTELLUNGSFÜHRUNG
SO, 09.06.2013
MUTANT ATTACK OF THE SEQUENTIAL SUPERORGANISM (09.06.2013)
18.30 Uhr
Kunsthalle Exnergasse
MUTANT ATTACK OF THE SEQUENTIAL SUPERORGANISM
Finissage
PRESSETEXT ANZEIGEN
FINISSAGE
MUTANT ATTACK OF THE SEQUENTIAL SUPERORGANISM
 |
Es ist ein Fehler aufgetreten. Es ist ein Fehler aufgetreten. |
DI, 14.05.2013 - SA, 08.06.2013
Mobilität I (DI, 14.05.2013 - SA, 08.06.2013)
DI: 14.00 - 19.00 Uhr
,
MI-DO: 12.00 - 19.00 Uhr
,
FR: 14.00 - 19.00 Uhr
,
SA: 10.00 - 14.00 Uhr
Fotogalerie Wien
Mobilität I
Reisen
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
AUSSTELLUNG
Mobilität I
Ausschweifende Mobilität ist – neben exzessiver Kommunikation – eines der bestimmenden globalen Phänomene am Beginn des 21. Jahrhunderts. Die FOTOGALERIE WIEN zeigt in ihrem diesjährigen Schwerpunkt künstlerische Arbeiten, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln den mannigfaltigen Aspekten dieses Themas widmen. Dabei umfasst die dreiteilige Ausstellungsserie Positionen zu den ineinander verwobenen Feldern der freiwilligen Reisen, der Grenzen und Grenzgebiete sowie der volatilen Kapital- und Informationsflüsse mit ihren physischen Konsequenzen für viele. Jeden Teil dieser Trilogie entwickelt das kuratorische Team in einem offenen Prozess gemeinsam mit den KünstlerInnen und begibt sich damit selbst auf eine Reise mit oftmals überraschenden Entdeckungen; in ihrem dialogischen Zusammenspiel machen die verschiedenen Arbeiten immer wieder neue Momente sichtbar und ermöglichen es, die Vielschichtigkeit des Themas Mobilität aufzuzeigen. Sich diesem gerade in und durch das Medium Bild zu nähern, kann auch als eine Referenz an ein wesentliches Merkmal der Globalisierung gelesen werden – zählen doch gerade Bilder zu deren mobilsten Einheiten, die sich längst schon über alle Grenzen hinweggesetzt haben.
Die erste Ausstellung in dieser Reihe, REISEN, widmet sich verschiedenen Arten der freiwilligen Bewegung, den treibenden Sehnsüchten, an andere Orte zu gelangen, und den Settings, die dabei vorgefunden oder auch selbst erschaffen werden. Die FOTOGALERIE WIEN hat dazu fünf KünstlerInnen eingeladen, die sich mit den Themenfeldern Massentourismus, Künstlerreisen und virtuelle Reisen beschäftigen. „On the move“ zu sein heißt im ersten Fall zumeist, sich in entfernte Gefilde zu begeben, ohne tatsächlich dort zu sein, sondern lieber abgekapselt vom lokalen Geschehen, gehüllt in den Kokon eigens eingerichteter Ressorts oder Abenteuerurlaub-Strategien. Unter einem anderen Stern stehen Künstlerreisen, die den zweiten Schwerpunkt dieser Schau bilden. Diese sind oftmals von der Neugier auf das Fremde geprägt und von dem Wunsch, das tatsächlich Andere zu erfahren, und dieses auch im Schaffen ästhetisch zu reflektieren. Ein weiterer Aspekt sind Ausflüge in den Cyberspace, bei denen mittels Tastatur und Maus die Imagination aus dem gewohnten Umfeld entlassen wird und dabei jedoch immer wieder auf vorgefertigte Verhaltensmuster trifft.
KünstlerInnen Mobilität I: Patricia Almeida (PT), Michael Höpfner (AT), Robert F. Hammerstiel (AT), Klaus Mähring (AT), Tim Scharp (GB/AT)
Eröffnung: Montag, 13. Mai um 19 Uhr
Einführende Worte: Philipp Levar
Öffnungszeiten: Di und Fr 14 - 19 Uhr, Mi und Do 12 - 19 Uhr, Sa 10 - 14 Uhr
In ihrer Serie Portobello inszeniert Patricia Almeida, 1970 geboren und in Lissabon lebend, Orte, Menschen und Szenen in einem massentouristischen Kontext: Scheinwelten unter strahlend blauem Himmel, die es erlauben, dem Alltag zu entfliehen. Der Titel steht dabei als Synonym für die weltweite Austauschbarkeit der touristischen Ressorts. Sich durch ein massentaugliches Entertainment bespaßen zu lassen, zu relaxen oder einfach die „Sau raus zu lassen“, geschieht dabei zumeist in völliger Losgelöstheit von den wirklichen Verhältnissen in der Region unter Abschottung gegen das tatsächlich Andere und Fremde vor Ort. Die Künstlerin zeigt das Phänomen Massentourismus in vielen Facetten, wobei es sich nicht um snapshots handelt; vielmehr sind die Orte, Portraits von Touristen und von im Tourismus Beschäftigten oder des Entertainments und Konsums präzise dokumentarisch festgehalten und in installativen Inszenierungen miteinander verwoben. Dadurch gelingt es ihr, das Authentische im Nicht-Authentischen einzufangen und das Artifizielle dieser Erlebniswelten auf einer weiteren Ebene sichtbar zu machen.
Robert F. Hammerstiel wurde 1957 in Pottschach geboren und lebt in Wien. Die in der Fotogalerie Wien präsentierten Arbeiten sind ein Ausflug in den Kosmos des Cyberspace, in ein „Second Life“, respektive in die Welten der gleichnamigen Online-Plattform. Dabei gibt er nicht nur Einblicke in die visuell-ästhetische Suggestivkraft der virtuellen Erlebniswelt, die mit ihren lang gezogenen Sandstränden oder den sonnigen, palmengesäumten Boulevards durchaus Ähnlichkeiten mit „Traumdestinationen“ des realen Reisens aufweist, sondern dokumentiert auch die Beweggründe der Menschen, sich dorthin zu begeben. Die Fotoserie Instant Vacation I besteht aus menschenleeren Bildern mit Statements von Usern, die ihre Wünsche artikulieren. Das Video Instant Vacation II gibt einen Einblick in die Konstruktionsmechanismen dieser virtuellen Welt, und in Instant Message wohnt man als stiller Beobachter einem Chat von Usern bei, der sich um die Erlebnisse und Freiheiten in „Second Life“ dreht. Die Videoarbeit Pose Balls dokumentiert die genormten Abläufe intimer Begegnungen zwischen Avataren, wie sie vom Programm her vorgesehen sind. Es wird deutlich, dass sich auch in der Cybermobilität – wie im (physischen) Massentourismus – die Flucht aus dem Alltag in vorgezeichneten Schablonen vollzieht.
Mit seiner Arbeit Outpost of Progress führt uns Michael Höpfner, geboren 1972 in Krems und in Wien lebend, an Grenzbereiche, in denen Menschen, die in alter Tradition leben, auf die Vorposten der Zivilisation treffen. Dabei gelingt es ihm, exotistische Vorstellungen einer unberührten Natur und völlig mit ihr in Einklang lebender Völker zu konterkarieren, indem er die tatsächliche Situation vor Ort dokumentiert. In seinen langen Reisen zu Fuß findet der Künstler etwa im westlichen Tibet in einem ursprünglichen und nomadisch geprägten Gebiet am Chang Tang Plateau organisierte Arbeitslager und endlose Autobahnen. Die hier entstandenen Schwarz-Weiß-Fotos zeigen schnurgerade Straßen, die sich als infrastrukturelles Manifest der Modernisierung in die Wildnis schneiden, jedoch ihrerseits wieder an ihren Rändern in die ursprüngliche Natur ausfransen. Dem stellt der Künstler eine eigens für die Ausstellung angefertigte Installation aus rostigem Eisen gegenüber, die den von zugereisten Arbeitern eiligst vor Ort errichteten Unterkunfts-Hybriden aus Zelt und Einfamilienhaus nachempfunden ist. In seiner künstlerischen Reaktion verbirgt Höpfner nie seinen westlichen Blick. Das Gehen als Reisemodus kann als Widerstand gegen den globalen Kapitalismus gelesen werden und als anarchischer Versuch, dem Diktat der Beschleunigung zu entgehen, um somit zu einer anderen Form von Wahrnehmung zu gelangen.
Klaus Mähring wurde 1975 in Graz geboren und lebt seit 2001 jeweils ein halbes Jahr „on the road“ und in Wien. Für ihn ist das Reisen eine Lebensweise, die sich auch in seiner Arbeit widerspiegelt. Als nomadischer Künstler arbeitet er auf seinen Reisen mit dem, was sich vor Ort findet und entwickelt. Er ist mit einem Bus unterwegs, der ihm gleichzeitig als Wohn- und Rückzugsort, Atelier, Fotolabor und Ausstellungsraum dient und allein durch seine Präsenz Menschen aus der Umgebung anzieht. Wenn er als „Captain Klaus“ das Nomadic Village anführt, mutiert der Bus zum Rathaus, um das sich Fuhrpark und Infrastruktur der kleinen Gemeinschaft gruppieren. Sich das Recht herauszunehmen, Plätze zu benutzen und den öffentlichen Raum zurückzuerobern, ist dabei ein wesentliches Motiv. Die Fotogalerie Wien zeigt in ihrem Kino zwei Videos, die den Prozess des Ankommens und Einlassens auf den jeweils neuen Ort dokumentieren, sowie Arbeiten aus der Nomadic Village Travelling Exhibition, die im Rahmen dieses Projekts entstanden sind. Für die Dauer der Ausstellung wird der Künstler regelmäßig bei Kaffee und Kuchen als Geschichtenerzähler anwesend sein.
Tim Sharp, geboren 1947 in Schottland und seit 1978 in Wien lebend, reagiert mit seiner Arbeit Hearsay auf einen Kongress der Reisebürobranche und dessen Begleitumstände in San Cristobal de las Casas, Chiapas Mexico. Für das Event wird die Stadt aufgeputzt und exzessiv bemalt. Das Paradoxe daran: „Abenteuertourismus“ bedeutet hier nicht, das Andere und Fremde zu entdecken, sondern es geht um Profit, Macht und Land. Für das Spektakel wird ein Markt, die Existenzgrundlage vieler indigener Menschen, geschlossen, und als „Ersatz“ werden Mestizen oder Mannequins in traditionellen Kostümen im Zelt der Messe-Reiseagentur eingesetzt. Um in dieser Zeit doch noch ein Einkommen zu haben, sehen sie sich gezwungen, Frontwände und Türen anderer Geschäfte anzumieten und dort Souvenir-Artikel anzubieten.
In einem großformatigen Tableau stellt Sharp Fotos und Dialogfragmente, die er vor Ort aufgeschnappt hat, zusammen, die die Ereignisse dokumentieren. Auf diese Weise erinnert Hearsay an einen Zeitungsartikel, reflektiert aber auch als Wand-Arbeit eine wesentliche Bedeutung öffentlicher Flächen: Wem wird das Recht zugesprochen, seine Botschaften zu verbreiten?
www.fotogalerie-wien.at
DI, 18.06.2013 - SA, 20.07.2013
Werkschau XVIII: Ingeborg Strobl (DI, 18.06.2013 - SA, 20.07.2013)
DI: 14.00 - 19.00 Uhr
,
MI-DO: 12.00 - 19.00 Uhr
,
FR: 14.00 - 19.00 Uhr
,
SA: 10.00 - 14.00 Uhr
Fotogalerie Wien
Werkschau XVIII: Ingeborg Strobl
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
AUSSTELLUNG
Werkschau XVIII: Ingeborg Strobl
Eröffnung und Katalogpräsentation: Mo 17. Juni, 19 Uhr
Werkstattgespräch mit Ingeborg Strobl: Do 18. Juli, 18 Uhr
Eine Retrospektive als Konzeptarbeit, als Recherche im Archiv – nach genau festgelegten Parametern und damit verbundenen Einschränkungen. Die Auswahl einer Fotografie aus jeweils einem Jahr fotografischer Tätigkeit, beginnend 1967 mit den ältesten vorhandenen Negativen. Alles auf Film, alles Kleinbild, zuerst schwarzweiß, später in Farbe. Alle ausgewählten Negative wurden 2013 digitalisiert und im gleichen Format ausgearbeitet. Dazu Texte mit Ortsangaben und Bildbeschreibungen. Eine einheitliche Serie, die eine Zeitspanne von über 40 Jahren umfasst und als subjektiver Kommentar gesellschaftlicher Veränderungen oder als persönliche Befindlichkeit gelesen werden kann. Aufgrund dieser Kriterien konnten viele Aspekte, Themen, Facetten, unterschiedlichste Projekte und Reisen nicht berücksichtigt werden – diese Serie ist EINE mögliche Auswahl, es könnten dem Archiv unzählige weitere Varianten entnommen werden, nach anderen Prioritäten sortiert. Die vorliegende Auswahl ist von prägenden Erinnerungen geleitet – an Lebensstationen, Ereignisse, Stimmungen, an Landschaften und Reisen.
Zu den Inhalten der Bilder gehört auch die Art ihrer fototechnischen Entstehung. Strobl hält mitunter fest, wann sie welche Kamera verwendet hat, und benennt so mit der Wahl der Motive auch die Wahl der bildgebenden Apparate als werkbestimmenden Subtext. Es sind immer auch deren Geschichte und ihr persönliches Verhältnis zu ihnen, die in den Bildern und Texten miterzählt werden. Wenn die Künstlerin im Nachhinein bedauert, hie und da nicht die optimale Kamera mitgeführt zu haben, aber dennoch die Bilder für präsentationswürdig hält, so verdeutlicht sie, dass es die situationsbezogenen Beobachtungen sind, die den Wert des Bildes mitbestimmen bzw. dass Fotografien nicht nur Bilder liefern, sondern auch ihre eigenen medialen Voraussetzungen mit abbilden. Außerdem spricht es für ihren Genauigkeitssinn, Ungenauigkeiten beim Wort zu nennen. Es ist eine aus dem Lebensvollzug entwickelte und darin integrierte Kunst, die sich konträr zu Kunst als primär marktkonformem Ritual im betriebsinternen Trendjumping versteht. Strobl begibt sich innerhalb des Lebens auf eine Entdeckungsreise, die im Gewöhnlichen mehr als genug Außergewöhnliches findet, ohne von vorneherein mit der Besonderheit des Künstlerischen zu spekulieren. Man wird in den einzelnen Etappen ihres Lebensfotoromans vergeblich nach Stilschwankungen und zeitgeistigen Anpassungen suchen, vielmehr zeigt sich darin ein mit Konsequenz durchgehaltener Sinn für das Poetische im Dokumentarischen bzw. für das Metaphorische im Faktischen. (Rainer Fuchs)
Öffnungszeiten: Di un d Fr 14 - 19 Uhr, Mi und Do 12 - 19 Uhr, Sa 10 -14 Uhr
www.fotogalerie-wien.at
MI, 24.04.2013 - SA, 25.05.2013
Last Call (MI, 24.04.2013 - SA, 25.05.2013)
Kunstzelle im WUK Hof
Last Call
Neda Nikolic
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
AUSSTELLUNG, INSTALLATION
Last Call
Die Kunstzelle wird mit der Arbeit „Last Call“ von Neda Nikolic zu einem Ort, an dem letzte Anrufe getätigt werden können. Für diese bedarf es Planung, denn die Öffnungszeiten freitags von 19 bis 20 Uhr sind bewusst knapp gehalten.
Während die Zelle sich pietätvoll in schwarz äußert, erwartet die BesucherInnen innen eine weiße, lichte und intime Raumatmosphäre. „Facebook will miss you“ verkündet ein Aushang und ein Handy, über welches mit einer professionellen Person gesprochen werden kann, lädt ein, im Gespräch Sorgen, Ängste und Anderes los zu werden oder zu teilen. Die Verantwortung, was Last Call bedeuten kann, obliegt damit den NutzerInnen.
Last Call ist das zweite Siegerprojekt im Wettbewerb der Klasse TransArts an der Universität für Angewandte Kunst in Kooperation mit der Kunstzelle, einem Projekt von Christine Baumann.
Eröffnung: Mi 24. April, 18 Uhr
Einleitende Worte: Kamen Stoyanov
Zu sehen ganztägig während der Öffnungszeiten des WUK.
SA, 01.06.2013 - SA, 31.08.2013
Showdown (SA, 01.06.2013 - SA, 31.08.2013)
Kunstzelle im WUK Hof
Showdown
Kim Dotty Hachmann
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
AUSSTELLUNG, INSTALLATION
Showdown
Vorhang auf!! In der Medieninstallation von Kim Dotty-Hachmann tritt die Familie der Berliner Künstlerin in der Kunstzelle vor einen weinroten Theatervorhang und zeigt ihre Tanzperformance. Es entstehen ganz eigene Choreografien, da ein Tanz auf engstem Raum stattfindet. Der Vorhang befindet sich nicht vor einer Bühne, sondern im schmalen Wohnungsflur der Familie, welcher der räumlichen Situation der Kunstzelle entspricht. Show und Filmaufnahmen finden im Privaten statt.
Medieninstallation, Video-Loop 2:30 min., 2013
Darsteller (chronologisch): Kim Dotty, Vito, Günter und Neo Hachmann
www.kimdottyhachmann.de
Kunstzelle ist ein Projekt im WUK von Christine Baumann.
Eröffnung: Freitag, den 31.5. um 18 Uhr
DO, 08.11.2012 - DO, 19.12.2013
Bildungs- und Berufsberatung (DO, 08.11.2012 - DO, 19.12.2013)
DO: 16.00 - 19.00 Uhr
WUK Bildung und Beratung im 16. Bezirk
Bildungs- und Berufsberatung
jeden Donnerstag Nachmittag im 16. Bezirk
BILDUNGSBERATUNG IN WIEN
kostenfreie Berufs- und Bildungsberatung mit Terminvereinbarung
FR, 24.05.2013
Lernen mit PC und Internet (24.05.2013)
16.40 Uhr
WUK, Stiege 5
Lernen mit PC und Internet
Lernressourcen im Internet finden und einsetzen.
MINI!LAB
Lernressourcen im Internet finden und einsetzen.
DI, 28.05.2013
Bildungsberatung im Park (28.05.2013)
16.00 - 20.00 Uhr
Allerheiligenpark
Bildungsberatung im Park
CHILLEN * ACTION * BERATUNG
PRESSETEXT ANZEIGEN
CHILLEN * ACTION * BERATUNG
Bildungsberatung im Park
„Bildungsberatung im Park“ bietet Orientierung, Information und Beratung im Bildungs- und Arbeitsmarkt-Dschungel und die Möglichkeit zum Chillen und für Action (Graffiti, Musik, Entdeckungsreisen).
An der Beratungstheke können Fragen zu Beruf sowie Aus- und Weiterbildung geklärt werden.
Termin: 21. Mai 2013 von 16:00 - 20:00 Uhr
Ort: Allerheiligenpark, 1200 Wien
FR, 31.05.2013
Neue Wege zum Job! (31.05.2013)
15.00 - 16.40 Uhr
WUK, Stiege 5
Neue Wege zum Job!
Erfahren Sie die Suchstrategien von Unternehmen und lernen Sie diese zu nutzen.
MINI!LAB
Erfahren Sie die Suchstrategien von Unternehmen und lernen Sie diese zu nutzen.
MI, 05.06.2013
Gewaltfreie Kommunikation (05.06.2013)
09.00 - 17.00 Uhr
Seminarhaus Sargfabrik
Gewaltfreie Kommunikation
2-tägiges Seminar zu Methoden und Wirkung der Gewaltfreien Kommunikation mit Gabriele Schatzl
SEMINAR
2-tägiges Seminar zu Methoden und Wirkung der Gewaltfreien Kommunikation mit Gabriele Schatzl
DO, 06.06.2013
Gewaltfreie Kommunikation (06.06.2013)
09.00 - 17.00 Uhr
Seminarhaus Sargfabrik
Gewaltfreie Kommunikation
2-tägiges Seminar zu Methoden und Wirkung der Gewaltfreien Kommunikation mit Gabriele Schatzl
SEMINAR
2-tägiges Seminar zu Methoden und Wirkung der Gewaltfreien Kommunikation mit Gabriele Schatzl
FR, 07.06.2013
Prüfung? Keine Angst! (07.06.2013)
15.00 - 16.40 Uhr
WUK, Stiege 5
Prüfung? Keine Angst!
Erfahren Sie, wie Sie Prüfungsängste bewältigen können!
MINI!LAB
Erfahren Sie, wie Sie Prüfungsängste bewältigen können!
Bildungsberatung im Park (07.06.2013)
16.00 - 20.00 Uhr
Schubertpark
Bildungsberatung im Park
CHILLEN * ACTION * BERATUNG
PRESSETEXT ANZEIGEN
CHILLEN * ACTION * BERATUNG
Bildungsberatung im Park
„Bildungsberatung in Wien“ bietet Orientierung, Information und Beratung im Bildungs- und Arbeitsmarkt-Dschungel und die Möglichkeit zum Chillen und für Action (Graffiti, Musik, Entdeckungsreisen).
An der Beratungstheke können Fragen zu Beruf sowie Aus- und Weiterbildung geklärt werden.
Termin: 7. Juni 2013 von 16:00 - 20:00 Uhr
Ort: Schuhbertpark, 1180 Wien
SO, 09.06.2013
Bildungsberatung im Park (09.06.2013)
16.00 - 20.00 Uhr
WUK Hof
Bildungsberatung im Park
CHILLEN * ACTION * BERATUNG
PRESSETEXT ANZEIGEN
CHILLEN * ACTION * BERATUNG
Bildungsberatung im Park
„Bildungsberatung in Wien“ bietet Orientierung, Information und Beratung im Bildungs- und Arbeitsmarkt-Dschungel und die Möglichkeit zum Chillen und für Action (Graffiti, Musik, Entdeckungsreisen).
An der Beratungstheke können Fragen zu Beruf sowie Aus- und Weiterbildung geklärt werden.
Termin: 9. Juni 2013 von 16:00 - 20:00 Uhr
Ort: WUK, Währinger Straße 59, 1090 Wien
DI, 11.06.2013
Kompetenzberatung (11.06.2013)
14.00 - 18.00 Uhr
WUK, Stiege 5
Kompetenzberatung
2-tägiger Workshop zur Feststellung deiner Stärken und Kompetenzen
WORKSHOP
2-tägiger Workshop zur Feststellung deiner Stärken und Kompetenzen
FR, 14.06.2013
Landschaft meiner Ressourcen (14.06.2013)
15.00 - 16.40 Uhr
WUK, Stiege 5
Landschaft meiner Ressourcen
Fähigkeiten und Talente kreativ darstellen
MINI!LAB
Fähigkeiten und Talente kreativ darstellen
Bildungsberatung im Park (14.06.2013)
16.00 - 20.00 Uhr
LAJUNA - Macondo
Bildungsberatung im Park
CHILLEN * ACTION * BERATUNG
PRESSETEXT ANZEIGEN
CHILLEN * ACTION * BERATUNG
Bildungsberatung im Park
„Bildungsberatung in Wien“ bietet Orientierung, Information und Beratung im Bildungs- und Arbeitsmarkt-Dschungel und die Möglichkeit zum Chillen und für Action (Graffiti, Musik, Entdeckungsreisen).
An der Beratungstheke können Fragen zu Beruf sowie Aus- und Weiterbildung geklärt werden.
Termin: 14. Juni 2013 von 16:00 - 20:00 Uhr
Ort: bei LAJUNA - Macondo, Zinnergasse 29b, 1110 Wien
DI, 18.06.2013
Kompetenzberatung (18.06.2013)
14.00 - 18.00 Uhr
WUK, Stiege 5
Kompetenzberatung
2-tägiger Workshop zur Feststellung deiner Stärken und Kompetenzen
WORKSHOP
2-tägiger Workshop zur Feststellung deiner Stärken und Kompetenzen
MI, 19.06.2013
Muss sich Vielfalt lohnen? (19.06.2013)
09.00 - 17.00 Uhr
Seminarhaus Sargfabrik
Muss sich Vielfalt lohnen?
2-tägiges Diversity (Management) Seminar mit den Schwerpunkten Soziale Gerechtigkeit und Kommunikation - mit Persson Perry Baumgartinger/ Vlatka Frketić
SEMINAR
2-tägiges Diversity (Management) Seminar mit den Schwerpunkten Soziale Gerechtigkeit und Kommunikation - mit Persson Perry Baumgartinger/ Vlatka Frketić
DO, 20.06.2013
Muss sich Vielfalt lohnen? (20.06.2013)
09.00 - 17.00 Uhr
Seminarhaus Sargfabrik
Muss sich Vielfalt lohnen?
2-tägiges Diversity (Management) Seminar mit den Schwerpunkten Soziale Gerechtigkeit und Kommunikation - mit Persson Perry Baumgartinger/ Vlatka Frketić
SEMINAR
2-tägiges Diversity (Management) Seminar mit den Schwerpunkten Soziale Gerechtigkeit und Kommunikation - mit Persson Perry Baumgartinger/ Vlatka Frketić
FR, 21.06.2013
Entdeck`was in dir steckt! (21.06.2013)
15.00 - 16.40 Uhr
WUK, Stiege 5
Entdeck`was in dir steckt!
Mittels SkillCards eigene Kompetenzen und Stärken sichtbar machen
MINI!LAB
Mittels SkillCards eigene Kompetenzen und Stärken sichtbar machen.
FR, 28.06.2013
Neue Wege zum Job! (28.06.2013)
15.00 - 16.40 Uhr
WUK, Stiege 5
Neue Wege zum Job!
Erfahren Sie die Suchstrategien von Unternehmen und lernen Sie diese zu nutzen.
MINI!LAB
Erfahren Sie die Suchstrategien von Unternehmen und lernen Sie diese zu nutzen.
DI, 02.07.2013
Bildungsberatung im Park (02.07.2013)
16.00 - 20.00 Uhr
Richard Wagner Park
Bildungsberatung im Park
CHILLEN * ACTION * BERATUNG
PRESSETEXT ANZEIGEN
CHILLEN * ACTION * BERATUNG
Bildungsberatung im Park
„Bildungsberatung in Wien“ bietet Orientierung, Information und Beratung im Bildungs- und Arbeitsmarkt-Dschungel und die Möglichkeit zum Chillen und für Action (Graffiti, Musik, Entdeckungsreisen).
An der Beratungstheke können Fragen zu Beruf sowie Aus- und Weiterbildung geklärt werden.
Termin: 2. Juli 2013 von 16:00 - 20:00 Uhr
Ort: Richard Wagner Park, 1160 Wien
SA, 31.08.2013
Bildungsberatung im Park (31.08.2013)
16.00 - 20.00 Uhr
Alois Drasche Park
Bildungsberatung im Park
CHILLEN * ACTION * BERATUNG
PRESSETEXT ANZEIGEN
CHILLEN * ACTION * BERATUNG
Bildungsberatung im Park
„Bildungsberatung in Wien“ bietet Orientierung, Information und Beratung im Bildungs- und Arbeitsmarkt-Dschungel und die Möglichkeit zum Chillen und für Action (Graffiti, Musik, Entdeckungsreisen).
An der Beratungstheke können Fragen zu Beruf sowie Aus- und Weiterbildung geklärt werden.
Termin: 31. August 2013
Ort: Alois Drasche Park, 1040 Wien
SA, 08.06.2013
AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit (08.06.2013)
20.00 Uhr
Saal
AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit
Otmar Wagner und Lars Schmid
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
PERFORMANCE, THEATER
AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit
Eine monströse Sammlung von Objekten, Texten, Bildern, Videos, Bierdeckeln, Skizzen, Karten, Zitaten und Aktionen liefert das Material für AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit. Vier Abende lang arbeiten sich Otmar Wagner und Lars Schmid an der Arbeit ab. In einem Setting zwischen Arbeits- und Spielplatz (wie in der Wiener Microsoft-Zentrale gibt es eine Rutsche!) widmen sie sich gemeinsam mit ihren Gästen ganz unterschiedlichen Facetten des Themas: Dabei geht es von einer persönlichen Archäologie der Arbeit über die Frage, ob die Sklavenhaltergesellschaft nicht doch eine Option ist, bis hin zur erotischen Debatte um Stechuhr vs. Gleitzeit. Als Orientierungshilfe dient eine einfache Frage: Was tun? Diese zieht sofort eine Reihe weiterer Fragen nach sich: Warum überhaupt etwas tun und nicht vielmehr nichts? Was nicht tun? Wie arbeiten? Wie nicht arbeiten? Wagner und Schmid werden nicht genau wissen, wohin sie ihre Arbeit mit der Arbeit führen wird: Die angehäuften Materialien, Fragen und Tools eröffnen Möglichkeiten, die im Laufe der vier Abende situativ realisiert werden – kein Abend wird dem anderen gleichen. Je nachdem wohin die Arbeit führt, wird dieser oder jener Ordner geöffnet, dieser oder jener Aspekt vertieft, diese Abkürzung genommen oder jener Umweg gegangen. Aber auf keinen Fall wird es ohne Streik und Sabotageakte gehen.
SO, 09.06.2013
In Austausch treten (09.06.2013)
11.00 - 20.00 Uhr
WUK Areal
In Austausch treten
Verwertungs- und Kommunikationskreisläufe, Kunstmarkt, Groß- und Kinderflohmarkt,
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT, PERFORMANCE, FINISSAGE, AUSSTELLUNG, MARKT
In Austausch treten
Im Rahmen von WIR SIND WIEN.FESTIVAL DER BEZIRKE 2013
Basisstation 9. Bezirk: WUK
Sonntag, 9. Juni 2013, 11 – 20 Uhr, im gesamten Haus, Eintritt frei!
Das WUK ergreift die Gelegenheit von WIR SIND WIEN.FESTIVAL DER BEZIRKE, um in Austausch zu treten. Das Kulturzentrum lädt als Basisstation des 9. Bezirks die BesucherInnen ein, am Sonntag, 9. Juni 2013, durch das WUK zu streifen, Räume zu betreten, mit seinen NutzerInnen ins Gespräch zu kommen und sich „kulturell“ zu bereichern!
Das WUK besticht mit Vielfalt – im Bezirk, in der Stadt, als eines der größten soziokulturellen Zentren sogar europaweit. Zum einen ist da die Programmvielfalt: Theater, Tanz, Kinderkultur, Konzerte, Lesungen, Partys, Ausstellungen, Performances, Workshops. Das Publikum braucht nur zu wählen.
Zum anderen ist da das Andere hinter den vielen, vielen Fenstern auf nahezu 12.000 m2. Aber was genau? Die einen kennen vielleicht die Kindergruppen, andere wieder wissen was von Ateliers und wieder andere haben davon gehört, dass es im WUK türkische und kurdische Gruppen oder eine Tischlerei gibt. Richtig ist: im WUK arbeiten rund 150 Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen an der Verwirklichung ihrer künstlerischen, gesellschaftspolitischen, sozialen oder pädagogischen Ziele.
Als Opener für den Kreislauf am 9. Juni wurde das Format des Flohmarktes gewählt. Ein Flohmarkt fördert Verwertungs- und Kommunikationsprozesse und lädt zum Austausch ein – im WUK mit KünstlerInnen und Kulturschaffenden, MusikerInnen, interkulturellen Initiativen, Alternativschuleltern oder selbst organisierten SeniorInnen.
Live-Bands, Himmelsfische, Kinder-Workshops, Performance und Ausstellungen komplettieren das Programm. Der Eintritt zu sämtlichen Veranstaltungen und in alle Räume ist frei.
Programm:
11 – 16 Uhr, im gesamten Haus
Kreislauf: Groß- und Kinderflohmarkt
Vom Künstleratelier bis zur Fahrradwerkstatt, von der Kinder- bis zur SeniorInnengruppe, von der Keramik- bis zur Tiefdruckwerkstatt, von der iranischen Bibliothek bis zu den Musikproberäumen öffnen die Gruppen ihre Räume und verkaufen, was sie los werden wollen. Kunst und Krempel, alte Fahrräder und neue Tonarbeiten.
ab 11 Uhr, WUK Hof
Koinobori
Japanische Kinder lassen bei diesem Brauch bunt bemalte Stofffische an langen Stöcken in den Wind hängen. Der WUK Hof verwandelt sich in einen bunten Garten fliegender Fische. Die fantasievollen Windsäcke können auch erworben werden.
Koinobori ist eine Kooperation von KünstlerInnnen und Kindern in und aus Japan und Österreich.
www.kokemoos.eu
11 – 20 Uhr, Projektraum
Nomadenkulturzelt
Das Nomadenzelt, diesmal indoor, lädt ein zu interkulturellem Austausch mit Jung und Alt, zu gemeinsamen Plaudern und Genießen bei Tee und afro-orientalischen Köstlichkeiten, zu Konzerten mit MusikerInnen aus den Proberäumen des WUK, und vielem mehr.
Das Nomadenzelt ist eine Kulturplattform, die an die Traditionen der Nomadenkultur anschließt.
13.30 Uhr, live
Andi Menrath & Band
Unwiderstehliche Ohrwürmer, virtuose, jazzige Interpretation, improvisatorische Freiräume
15.30 Uhr, live
Hoda Mohajerani
Die iranisch stämmige Sängerin spannt gekonnt den Bogen von 70er-Rock bis zu zeitgemäßem Pop und Folk
17.30 Uhr, live
Refrain Color
Musik, in welcher die Grenzen zwischen den einzelnen Spielformen und Stilen vollkommen aufgehoben zu sein scheinen.
Dazwischen, danach, davor: DJ Kerido - Legt auf, was Spaß macht!
13 – 20 Uhr, Kunsthalle Exnergasse,
MUTANT ATTACK OF THE SEQUENTIAL SUPERORGANISM
Ausstellung: 13 – 20 Uhr
Finissage: 18.30 Uhr
Special Guest, Barbara Eder: Gastvortrag zur Sequenziellen Kunst
Walter Fröhlich: Intermediäre Comic-Lesung
elffriede.aufzeichnungssysteme: „Schrei zum Hummel“, Buchneuerscheinung aus dem Klever Verlag
Gabriele Szekatsch: „Das Mädchen mit den Eiern“, Leseperformance
11 – 12.30 Uhr, Museum
FABEL-hafte Recyclingideen
Das fliegende Haus (Sage aus dem 9. Bezirk)
Wie lassen sich Vorstellungen vom Froschkönig mit einer Spülmittelflasche ver-binden, der Pförtner vom Schottentor mit einer PET-Flasche,...? In den Workshops von Christa Schmollgruber und Regina Lustig ergänzen sich althergebrachte Erzähltraditionen mit Recycling und Spaß am Gestalten.
Für Kinder ab 6, begrenzte TeilnehmerInnenzahl!
14 – 16 Uhr, Museum
Recyceln für alle
Geldbörsen aus Tetrapaks und Schmuck aus Fahrradschläuchen
Offener Workshop mit Regina Lustig
20 Uhr, Saal
Otmar Wagner / Lars Schmid
AUFRÄUMEN! – Ein Abend über Arbeit
Ein Performanceabend zwischen szenischem Manifest und radikalem Infotainment, bei dem es gilt, sich aus unterschiedlichen Perspekti¬ven „an der Arbeit abzuarbeiten“.
Die beiden Performancekünstler setzen bei persönlichen Arbeits-Erfahrungen (als Fahrer, Lagerhelfer, im Hühnerstall und natür¬lich als Künstler) an, um dann großräumig fort zu fahren: Diskurse rund um Marx, Debatten um „immaterielle Arbeit“ und Grundeinkommen, die Einsicht in die Notwendigkeit einer Re-politisierung (Klassenkampf statt Selbstmanagement), die Frage nach dem Wert der Faulheit und die Suche nach einem „Jenseits“ der Arbeit.
Begrenzte Platzzahl!
AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit (09.06.2013)
20.00 Uhr
Saal
AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit
Otmar Wagner und Lars Schmid
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
PERFORMANCE, THEATER
AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit
Eine monströse Sammlung von Objekten, Texten, Bildern, Videos, Bierdeckeln, Skizzen, Karten, Zitaten und Aktionen liefert das Material für AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit. Vier Abende lang arbeiten sich Otmar Wagner und Lars Schmid an der Arbeit ab. In einem Setting zwischen Arbeits- und Spielplatz (wie in der Wiener Microsoft-Zentrale gibt es eine Rutsche!) widmen sie sich gemeinsam mit ihren Gästen ganz unterschiedlichen Facetten des Themas: Dabei geht es von einer persönlichen Archäologie der Arbeit über die Frage, ob die Sklavenhaltergesellschaft nicht doch eine Option ist, bis hin zur erotischen Debatte um Stechuhr vs. Gleitzeit. Als Orientierungshilfe dient eine einfache Frage: Was tun? Diese zieht sofort eine Reihe weiterer Fragen nach sich: Warum überhaupt etwas tun und nicht vielmehr nichts? Was nicht tun? Wie arbeiten? Wie nicht arbeiten? Wagner und Schmid werden nicht genau wissen, wohin sie ihre Arbeit mit der Arbeit führen wird: Die angehäuften Materialien, Fragen und Tools eröffnen Möglichkeiten, die im Laufe der vier Abende situativ realisiert werden – kein Abend wird dem anderen gleichen. Je nachdem wohin die Arbeit führt, wird dieser oder jener Ordner geöffnet, dieser oder jener Aspekt vertieft, diese Abkürzung genommen oder jener Umweg gegangen. Aber auf keinen Fall wird es ohne Streik und Sabotageakte gehen.
DI, 11.06.2013
AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit (11.06.2013)
20.00 Uhr
Saal
AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit
Otmar Wagner und Lars Schmid
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
PERFORMANCE, THEATER
AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit
Eine monströse Sammlung von Objekten, Texten, Bildern, Videos, Bierdeckeln, Skizzen, Karten, Zitaten und Aktionen liefert das Material für AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit. Vier Abende lang arbeiten sich Otmar Wagner und Lars Schmid an der Arbeit ab. In einem Setting zwischen Arbeits- und Spielplatz (wie in der Wiener Microsoft-Zentrale gibt es eine Rutsche!) widmen sie sich gemeinsam mit ihren Gästen ganz unterschiedlichen Facetten des Themas: Dabei geht es von einer persönlichen Archäologie der Arbeit über die Frage, ob die Sklavenhaltergesellschaft nicht doch eine Option ist, bis hin zur erotischen Debatte um Stechuhr vs. Gleitzeit. Als Orientierungshilfe dient eine einfache Frage: Was tun? Diese zieht sofort eine Reihe weiterer Fragen nach sich: Warum überhaupt etwas tun und nicht vielmehr nichts? Was nicht tun? Wie arbeiten? Wie nicht arbeiten? Wagner und Schmid werden nicht genau wissen, wohin sie ihre Arbeit mit der Arbeit führen wird: Die angehäuften Materialien, Fragen und Tools eröffnen Möglichkeiten, die im Laufe der vier Abende situativ realisiert werden – kein Abend wird dem anderen gleichen. Je nachdem wohin die Arbeit führt, wird dieser oder jener Ordner geöffnet, dieser oder jener Aspekt vertieft, diese Abkürzung genommen oder jener Umweg gegangen. Aber auf keinen Fall wird es ohne Streik und Sabotageakte gehen.
MI, 12.06.2013
AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit (12.06.2013)
20.00 Uhr
Saal
AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit
Otmar Wagner und Lars Schmid
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
PERFORMANCE, THEATER
AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit
Eine monströse Sammlung von Objekten, Texten, Bildern, Videos, Bierdeckeln, Skizzen, Karten, Zitaten und Aktionen liefert das Material für AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit. Vier Abende lang arbeiten sich Otmar Wagner und Lars Schmid an der Arbeit ab. In einem Setting zwischen Arbeits- und Spielplatz (wie in der Wiener Microsoft-Zentrale gibt es eine Rutsche!) widmen sie sich gemeinsam mit ihren Gästen ganz unterschiedlichen Facetten des Themas: Dabei geht es von einer persönlichen Archäologie der Arbeit über die Frage, ob die Sklavenhaltergesellschaft nicht doch eine Option ist, bis hin zur erotischen Debatte um Stechuhr vs. Gleitzeit. Als Orientierungshilfe dient eine einfache Frage: Was tun? Diese zieht sofort eine Reihe weiterer Fragen nach sich: Warum überhaupt etwas tun und nicht vielmehr nichts? Was nicht tun? Wie arbeiten? Wie nicht arbeiten? Wagner und Schmid werden nicht genau wissen, wohin sie ihre Arbeit mit der Arbeit führen wird: Die angehäuften Materialien, Fragen und Tools eröffnen Möglichkeiten, die im Laufe der vier Abende situativ realisiert werden – kein Abend wird dem anderen gleichen. Je nachdem wohin die Arbeit führt, wird dieser oder jener Ordner geöffnet, dieser oder jener Aspekt vertieft, diese Abkürzung genommen oder jener Umweg gegangen. Aber auf keinen Fall wird es ohne Streik und Sabotageakte gehen.
DI, 02.07.2013
Waisen von Dennis Kelly (02.07.2013)
20.00 Uhr
Saal
Waisen von Dennis Kelly
Theater Phönix/Johannes Maile
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
THEATER
Waisen von Dennis Kelly
Der romantische Abend von Helen und Danny findet ein jähes Ende, als Helens Bruder Liam blutbeschmiert vor der Tür steht. Er sagt, er habe einen verletzten Jungen auf der Straße gefunden, er habe ihm helfen wollen, und nein, es sei kein Unfall gewesen. Als Danny vorschlägt, den Jungen zu suchen und ihn in ein Krankenhaus zu bringen, stößt er nicht nur bei Liam, sondern auch bei Helen auf Widerstand. Liam sei „wegen ein paar Dummheiten“ vorbestraft, die Polizei würde sofort misstrauisch werden. Danny lässt sich überzeugen, seinen Schwager zu schützen, doch sein Zweifel und sein Gefühl der moralischen Verantwortung fragen nach den Zusammenhängen. Plötzlich beginnt sich Liam zu widersprechen … Ein Psychothriller zwischen Liebe, Lügen, Vorurteilen und Gewalt nimmt seinen Lauf.
Der erfolgreiche britische Dramatiker Dennis Kelly hat mit Waisen ein sehr politisches Stück vorgelegt, das in der kleinsten gesellschaftlichen Einheit, der Familie, gleich mehrere der brisantesten gesellschaftspolitischen Themen verhandelt: Migration, die Angst vor Terrorismus und den sozialen Abstieg der Mittelschicht. Unsere „Political Correctness“ wird dabei als allzu dünner moralischer Boden entlarvt, der einer gefährlichen Rhetorik Vorschub leisten kann. Waisen ist „weniger ein Krimi als eine Erkundung der Ängste und Loyalitäten, die uns dazu bringen, zu tun, was wir nicht tun sollten. Sowie die schmerzhafte Überprüfung, wie leicht unsere moralischen Grundwerte korrumpiert werden.“ (The Guardian)
MI, 03.07.2013
Waisen von Dennis Kelly (03.07.2013)
20.00 Uhr
Saal
Waisen von Dennis Kelly
Theater Phönix/Johannes Maile
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
THEATER
Waisen von Dennis Kelly
Der romantische Abend von Helen und Danny findet ein jähes Ende, als Helens Bruder Liam blutbeschmiert vor der Tür steht. Er sagt, er habe einen verletzten Jungen auf der Straße gefunden, er habe ihm helfen wollen, und nein, es sei kein Unfall gewesen. Als Danny vorschlägt, den Jungen zu suchen und ihn in ein Krankenhaus zu bringen, stößt er nicht nur bei Liam, sondern auch bei Helen auf Widerstand. Liam sei „wegen ein paar Dummheiten“ vorbestraft, die Polizei würde sofort misstrauisch werden. Danny lässt sich überzeugen, seinen Schwager zu schützen, doch sein Zweifel und sein Gefühl der moralischen Verantwortung fragen nach den Zusammenhängen. Plötzlich beginnt sich Liam zu widersprechen … Ein Psychothriller zwischen Liebe, Lügen, Vorurteilen und Gewalt nimmt seinen Lauf.
Der erfolgreiche britische Dramatiker Dennis Kelly hat mit Waisen ein sehr politisches Stück vorgelegt, das in der kleinsten gesellschaftlichen Einheit, der Familie, gleich mehrere der brisantesten gesellschaftspolitischen Themen verhandelt: Migration, die Angst vor Terrorismus und den sozialen Abstieg der Mittelschicht. Unsere „Political Correctness“ wird dabei als allzu dünner moralischer Boden entlarvt, der einer gefährlichen Rhetorik Vorschub leisten kann. Waisen ist „weniger ein Krimi als eine Erkundung der Ängste und Loyalitäten, die uns dazu bringen, zu tun, was wir nicht tun sollten. Sowie die schmerzhafte Überprüfung, wie leicht unsere moralischen Grundwerte korrumpiert werden.“ (The Guardian)
FR, 05.07.2013
JACUZZI (05.07.2013)
18.00 Uhr
WUK Areal
JACUZZI
a weekend of performance, party and transformation
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
PERFORMANCE, THEATER
JACUZZI
Ein audiovisuell-olfaktorisch-haptisch-emotional-intellektuell-erotisch-hedonistisch-kulinarisches Gesamtkunstwerk jenseits von Zeitplänen.
JACUZZI präsentiert im vierten Jahr die Essenz von Festival, Kunst und Leben. Reduziert auf einen zweitägigen Austauschrausch zwischen Installation und Happening bringt JACUZZI alte Bekannte und neue Gesichter für ein Tribute an den Augenblick auf einer großen Spielwiese zusammen. Die Frage, wer Publikum ist und wer Performer, ist nicht von Relevanz im Zirkus der reflexiven Stimulation, wo nichts etwas kostet und alles einen Preis hat.
SA, 06.07.2013
JACUZZI (06.07.2013)
18.00 Uhr
WUK Areal
JACUZZI
a weekend of performance, party and transformation
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
PERFORMANCE, THEATER
JACUZZI
Ein audiovisuell-olfaktorisch-haptisch-emotional-intellektuell-erotisch-hedonistisch-kulinarisches Gesamtkunstwerk jenseits von Zeitplänen.
JACUZZI präsentiert im vierten Jahr die Essenz von Festival, Kunst und Leben. Reduziert auf einen zweitägigen Austauschrausch zwischen Installation und Happening bringt JACUZZI alte Bekannte und neue Gesichter für ein Tribute an den Augenblick auf einer großen Spielwiese zusammen. Die Frage, wer Publikum ist und wer Performer, ist nicht von Relevanz im Zirkus der reflexiven Stimulation, wo nichts etwas kostet und alles einen Preis hat.
MO, 17.09.2012 - DO, 27.06.2013
A la rueda rueda (MO, 17.09.2012 - DO, 27.06.2013)
MO-DO: 16.30 - 17.30 Uhr
Multikulturelle Kindergruppe
A la rueda rueda
Interdisziplinäre Kunst – Workshops für Kinder in spanischer Sprache
WORKSHOP
DI, 26.02.2013 - DI, 11.06.2013
Kreativer Kindertanz (DI, 26.02.2013 - DI, 11.06.2013)
DI: 17.15 - 18.45 Uhr
Schulkollektiv im WUK
Kreativer Kindertanz
KURS
MO, 22.07.2013 - FR, 30.08.2013
workstations Sommerferien (MO, 22.07.2013 - FR, 30.08.2013)
MO-FR
Projektraum
workstations Sommerferien
Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
WORKSHOP
workstations Sommerferien
workstations bietet für alle, die gerne selbst gestalten, Werkstätten, Freiräume sowie kompetente Hilfe, die eigenen Ideen umzusetzen. Es kann mit den unterschiedlichsten Materialien experimentiert und ein individuelles Werkstück entworfen und hergestellt werden. Ganz „nebenbei“ wird neues Wissen erworben. Das Trainieren praktischer Fertigkeiten anhand der notwendigen Arbeitsschritte für das eigene Vorhaben ist jeweils integraler Bestandteil des Werkprozesses.
Die Angebote fördern die Entfaltung von Talenten oder dienen als Experimentierfeld für die eigene Berufsorientierung. Im Mittelpunkt stehen aber in jedem Fall die Ideen der Kinder und Jugendlichen sowie der Gestaltungsprozess: Von der Idee zum Produkt aber auch Der Weg ist das Ziel.
Kinder 6-10 Jahre
Gestalten mit Holz
Gestalten mit Ton
Gestalten mit Speckstein
Gestalten mit Textilien
Vormittagsprogramm 9 - 12 Uhr
Beitrag/ Vormittag € 30,- inkl. Material
Aktivwoche Mo bis Fr, 9 – 15 Uhr
Beitrag inkl. Material: € 225,- + Essensbeitrag € 45,-
Jugend 10 -14 Jahre
Holz- und Designwerkstatt
Textilwerkstatt: Mode & Accessoires
Siebdruck
Workshop Small / Gestalten eines Werkstückes
Mo bis Do, 9 - 12 Uhr
Beitrag inkl. Material: € 130,-
Projektwoche Mo bis Fr, 9-15 Uhr mit Mittagessen
Beitrag inkl. Material: € 225,- + Essensbeitrag € 45,-
Jugend 14 -18 Jahre und Erwachsene
Vom Ausprobieren bis zum professionellen Arbeiten: An vier Abenden zu je drei Stunden können junge Talente anspruchsvolle Werkstücke entwerfen und gestalten. Auch EinsteigerInnen sind willkommen. Wir passen das Programm an die individuellen Bedürfnisse an. Es gibt Zeit und Raum für eine Experimentierphase. Ein großes Materialangebot, in den einzelnen Werkstätten, z.B. Holz in allen seinen Formen, bunte Kunststoffe, Draht, Blech, Recyclingmaterial regen die Phantasie an und eröffnen völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten. Technische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Wir zeigen alle erforderlichen Techniken und/ oder übernehmen die notwendigen Facharbeiten.
Im Mittelpunkt stehen Eure Ideen sowie der Gestaltungsprozess,
unser Motto: „Von der Idee zum Produkt“aber auch „ Der Weg ist das Ziel“
Holz- und Designwerkstatt
Mode und Accessoires
Siebdruckworkshop
Termine:
22. – 25. Juli
5. - 8. August
19. - 23. August
Mo bis Do, 17 – 20 Uhr
Beitrag: Jugend bis 18 Jahren € 130,- inkl. Material; Erwachsene: € 160,- Materialkosten werden extra je nach Werkstück berechnet.
Detailprogramm:
www.workstations.at
Information und Anmeldung:
Reinhard Herrmann
0664 5008437
info@workstations.at
MI, 22.05.2013
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor, ab 8 (22.05.2013)
10.00 Uhr
Museum
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor, ab 8
Follow the Rabbit / Theater Mundwerk
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KINDERTHEATER
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor, ab 8
Der Fuchs ist schon ein toller Hund. Er weiß alles, was ein Fuchs so wissen muss. Hühner braten, Gänse, Enten fangen, Jagdhunden ein Schnippchen schlagen, Jungfüchse unterrichten – das alles meistert er im Pfotenumdrehen. Doch mit den Jahren schlägt das Herz langsamer, werden die Knochen müde und der Geist vergesslich. Irgendwann verwechselt er die Wochentage und erkennt schließlich sein eigenes Spiegelbild im Fluss nicht mehr. Der einst so große Fuchs wird immer weniger, und je weniger er wird, desto mehr Hilfe braucht er. Aber keine Sorge: Er ist nicht allein.
Für „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ wurde Martin Baltscheit mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011 ausgezeichnet.
"Martin Brachvogel spielt den Fuchs, der sein Selbst vergisst, humorvoll und unprätentiös. Sängerin Irina Karamarkovic steht ihm als Erzählerin wunderbar zur Seite. Ihr Zusammenspiel in der Regie von Simon Windisch ist schlicht genial. (...) Wenn Sie Kinder haben, sehen Sie sich das an. Und wenn nicht, gehen sie trotzdem hin!" [Kronen Zeitung]
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor, ab 8 (22.05.2013)
15.00 Uhr
Museum
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor, ab 8
Follow the Rabbit / Theater Mundwerk
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KINDERTHEATER
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor, ab 8
Der Fuchs ist schon ein toller Hund. Er weiß alles, was ein Fuchs so wissen muss. Hühner braten, Gänse, Enten fangen, Jagdhunden ein Schnippchen schlagen, Jungfüchse unterrichten – das alles meistert er im Pfotenumdrehen. Doch mit den Jahren schlägt das Herz langsamer, werden die Knochen müde und der Geist vergesslich. Irgendwann verwechselt er die Wochentage und erkennt schließlich sein eigenes Spiegelbild im Fluss nicht mehr. Der einst so große Fuchs wird immer weniger, und je weniger er wird, desto mehr Hilfe braucht er. Aber keine Sorge: Er ist nicht allein.
Für „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ wurde Martin Baltscheit mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011 ausgezeichnet.
"Martin Brachvogel spielt den Fuchs, der sein Selbst vergisst, humorvoll und unprätentiös. Sängerin Irina Karamarkovic steht ihm als Erzählerin wunderbar zur Seite. Ihr Zusammenspiel in der Regie von Simon Windisch ist schlicht genial. (...) Wenn Sie Kinder haben, sehen Sie sich das an. Und wenn nicht, gehen sie trotzdem hin!" [Kronen Zeitung]
DO, 23.05.2013
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor, ab 8 (23.05.2013)
10.00 Uhr
Museum
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor, ab 8
Follow the Rabbit / Theater Mundwerk
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KINDERTHEATER
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor, ab 8
Der Fuchs ist schon ein toller Hund. Er weiß alles, was ein Fuchs so wissen muss. Hühner braten, Gänse, Enten fangen, Jagdhunden ein Schnippchen schlagen, Jungfüchse unterrichten – das alles meistert er im Pfotenumdrehen. Doch mit den Jahren schlägt das Herz langsamer, werden die Knochen müde und der Geist vergesslich. Irgendwann verwechselt er die Wochentage und erkennt schließlich sein eigenes Spiegelbild im Fluss nicht mehr. Der einst so große Fuchs wird immer weniger, und je weniger er wird, desto mehr Hilfe braucht er. Aber keine Sorge: Er ist nicht allein.
Für „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ wurde Martin Baltscheit mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011 ausgezeichnet.
"Martin Brachvogel spielt den Fuchs, der sein Selbst vergisst, humorvoll und unprätentiös. Sängerin Irina Karamarkovic steht ihm als Erzählerin wunderbar zur Seite. Ihr Zusammenspiel in der Regie von Simon Windisch ist schlicht genial. (...) Wenn Sie Kinder haben, sehen Sie sich das an. Und wenn nicht, gehen sie trotzdem hin!" [Kronen Zeitung]
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor, ab 8 (23.05.2013)
16.30 Uhr
Museum
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor, ab 8
Follow the Rabbit / Theater Mundwerk
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KINDERTHEATER
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor, ab 8
Der Fuchs ist schon ein toller Hund. Er weiß alles, was ein Fuchs so wissen muss. Hühner braten, Gänse, Enten fangen, Jagdhunden ein Schnippchen schlagen, Jungfüchse unterrichten – das alles meistert er im Pfotenumdrehen. Doch mit den Jahren schlägt das Herz langsamer, werden die Knochen müde und der Geist vergesslich. Irgendwann verwechselt er die Wochentage und erkennt schließlich sein eigenes Spiegelbild im Fluss nicht mehr. Der einst so große Fuchs wird immer weniger, und je weniger er wird, desto mehr Hilfe braucht er. Aber keine Sorge: Er ist nicht allein.
Für „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ wurde Martin Baltscheit mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011 ausgezeichnet.
"Martin Brachvogel spielt den Fuchs, der sein Selbst vergisst, humorvoll und unprätentiös. Sängerin Irina Karamarkovic steht ihm als Erzählerin wunderbar zur Seite. Ihr Zusammenspiel in der Regie von Simon Windisch ist schlicht genial. (...) Wenn Sie Kinder haben, sehen Sie sich das an. Und wenn nicht, gehen sie trotzdem hin!" [Kronen Zeitung]
SA, 25.05.2013
Teens For Teens (25.05.2013)
15.00 - 19.00 Uhr
Museum
Teens For Teens
Der neue Club für Teenager im WUK
PRESSETEXT ANZEIGEN
PARTY
Teens For Teens
Coole Musik für heranwachsende, musikbegeisterte Teens.
Die Generation, die vor 12 Jahren schon als Baby mit ihren Eltern beim mittlerweile legendären BabyClub SHAKE BABY SHAKE dabei waren, bekommen hier die Chance sich selber als DJ zu versuchen. Ein Club von “Teens für Teens”, im Alter zwischen 11- bis 14 Jahren. Hier können sie ungestört in der Dancefloor-Area shaken, oder einfach nur in der gemütlichen chill out area abhängen.
Professionelle freestyle hip hop Tänzer zeigen die neuesten Mooves. Und vielleicht kommt es ja zu einem Dance Battle! Eltern bleiben diesmal draußen und können im lauschigen WUK Hof einen entspannten Nachmittag verbringen.
Für kleine Snacks und alkoholfreie Drinks ist gesorgt.
DO, 06.06.2013
Comic Zeichnen (06.06.2013)
09.00 - 10.30 Uhr
Museum
Comic Zeichnen
Mit Walter Fröhlich, ab 6
PRESSETEXT ANZEIGEN
WORKSHOP
Comic Zeichnen
In dem Workshop werden Kindern grundlegende Elemente der Gestaltung von Comics ebenso vermittelt wie zahllose Tipps über das witzige oder realistische Zeichnen von Comic-Figuren und ihrer Umgebung. Walter Fröhlich schöpft dabei aus einer jahrelangen Praxis sowohl als Comic-Zeichner wie auch als didaktischer Vermittler der Eigenheiten des Mediums Comic.
Walter Fröhlich ist Illustrator, Comiczeichner und bildet im Studiengang Comic an der Kunstschule Wien die nächste Generation Comiczeichner aus.
Dauer: 1,5 Std
Termine:
Do 6. Juni, 9 bis 10.30 Uhr
Fr 7. Juni, 9 bis 10.30, 15 bis 16.30 Uhr
Anmeldung: kinderkultur@wuk.at
FR, 07.06.2013
Comic Zeichnen (07.06.2013)
09.00 - 10.30 Uhr
Museum
Comic Zeichnen
Mit Walter Fröhlich, ab 6
PRESSETEXT ANZEIGEN
WORKSHOP
Comic Zeichnen
In dem Workshop werden Kindern grundlegende Elemente der Gestaltung von Comics ebenso vermittelt wie zahllose Tipps über das witzige oder realistische Zeichnen von Comic-Figuren und ihrer Umgebung. Walter Fröhlich schöpft dabei aus einer jahrelangen Praxis sowohl als Comic-Zeichner wie auch als didaktischer Vermittler der Eigenheiten des Mediums Comic.
Walter Fröhlich ist Illustrator, Comiczeichner und bildet im Studiengang Comic an der Kunstschule Wien die nächste Generation Comiczeichner aus.
Dauer: 1,5 Std
Termine:
Do 6. Juni, 9 bis 10.30 Uhr
Fr 7. Juni, 9 bis 10.30, 15 bis 16.30 Uhr
Anmeldung: kinderkultur@wuk.at
Comic Zeichnen (07.06.2013)
15.00 - 16.30 Uhr
Museum
Comic Zeichnen
Mit Walter Fröhlich, ab 6
PRESSETEXT ANZEIGEN
WORKSHOP
Comic Zeichnen
In dem Workshop werden Kindern grundlegende Elemente der Gestaltung von Comics ebenso vermittelt wie zahllose Tipps über das witzige oder realistische Zeichnen von Comic-Figuren und ihrer Umgebung. Walter Fröhlich schöpft dabei aus einer jahrelangen Praxis sowohl als Comic-Zeichner wie auch als didaktischer Vermittler der Eigenheiten des Mediums Comic.
Walter Fröhlich ist Illustrator, Comiczeichner und bildet im Studiengang Comic an der Kunstschule Wien die nächste Generation Comiczeichner aus.
Dauer: 1,5 Std
Termine:
Do 6. Juni, 9 bis 10.30 Uhr
Fr 7. Juni, 9 bis 10.30, 15 bis 16.30 Uhr
Anmeldung: kinderkultur@wuk.at
SO, 09.06.2013
In Austausch treten (09.06.2013)
11.00 - 20.00 Uhr
WUK Areal
In Austausch treten
Verwertungs- und Kommunikationskreisläufe, Kunstmarkt, Groß- und Kinderflohmarkt,
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
KONZERT, PERFORMANCE, FINISSAGE, AUSSTELLUNG, MARKT
In Austausch treten
Im Rahmen von WIR SIND WIEN.FESTIVAL DER BEZIRKE 2013
Basisstation 9. Bezirk: WUK
Sonntag, 9. Juni 2013, 11 – 20 Uhr, im gesamten Haus, Eintritt frei!
Das WUK ergreift die Gelegenheit von WIR SIND WIEN.FESTIVAL DER BEZIRKE, um in Austausch zu treten. Das Kulturzentrum lädt als Basisstation des 9. Bezirks die BesucherInnen ein, am Sonntag, 9. Juni 2013, durch das WUK zu streifen, Räume zu betreten, mit seinen NutzerInnen ins Gespräch zu kommen und sich „kulturell“ zu bereichern!
Das WUK besticht mit Vielfalt – im Bezirk, in der Stadt, als eines der größten soziokulturellen Zentren sogar europaweit. Zum einen ist da die Programmvielfalt: Theater, Tanz, Kinderkultur, Konzerte, Lesungen, Partys, Ausstellungen, Performances, Workshops. Das Publikum braucht nur zu wählen.
Zum anderen ist da das Andere hinter den vielen, vielen Fenstern auf nahezu 12.000 m2. Aber was genau? Die einen kennen vielleicht die Kindergruppen, andere wieder wissen was von Ateliers und wieder andere haben davon gehört, dass es im WUK türkische und kurdische Gruppen oder eine Tischlerei gibt. Richtig ist: im WUK arbeiten rund 150 Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen an der Verwirklichung ihrer künstlerischen, gesellschaftspolitischen, sozialen oder pädagogischen Ziele.
Als Opener für den Kreislauf am 9. Juni wurde das Format des Flohmarktes gewählt. Ein Flohmarkt fördert Verwertungs- und Kommunikationsprozesse und lädt zum Austausch ein – im WUK mit KünstlerInnen und Kulturschaffenden, MusikerInnen, interkulturellen Initiativen, Alternativschuleltern oder selbst organisierten SeniorInnen.
Live-Bands, Himmelsfische, Kinder-Workshops, Performance und Ausstellungen komplettieren das Programm. Der Eintritt zu sämtlichen Veranstaltungen und in alle Räume ist frei.
Programm:
11 – 16 Uhr, im gesamten Haus
Kreislauf: Groß- und Kinderflohmarkt
Vom Künstleratelier bis zur Fahrradwerkstatt, von der Kinder- bis zur SeniorInnengruppe, von der Keramik- bis zur Tiefdruckwerkstatt, von der iranischen Bibliothek bis zu den Musikproberäumen öffnen die Gruppen ihre Räume und verkaufen, was sie los werden wollen. Kunst und Krempel, alte Fahrräder und neue Tonarbeiten.
ab 11 Uhr, WUK Hof
Koinobori
Japanische Kinder lassen bei diesem Brauch bunt bemalte Stofffische an langen Stöcken in den Wind hängen. Der WUK Hof verwandelt sich in einen bunten Garten fliegender Fische. Die fantasievollen Windsäcke können auch erworben werden.
Koinobori ist eine Kooperation von KünstlerInnnen und Kindern in und aus Japan und Österreich.
www.kokemoos.eu
11 – 20 Uhr, Projektraum
Nomadenkulturzelt
Das Nomadenzelt, diesmal indoor, lädt ein zu interkulturellem Austausch mit Jung und Alt, zu gemeinsamen Plaudern und Genießen bei Tee und afro-orientalischen Köstlichkeiten, zu Konzerten mit MusikerInnen aus den Proberäumen des WUK, und vielem mehr.
Das Nomadenzelt ist eine Kulturplattform, die an die Traditionen der Nomadenkultur anschließt.
13.30 Uhr, live
Andi Menrath & Band
Unwiderstehliche Ohrwürmer, virtuose, jazzige Interpretation, improvisatorische Freiräume
15.30 Uhr, live
Hoda Mohajerani
Die iranisch stämmige Sängerin spannt gekonnt den Bogen von 70er-Rock bis zu zeitgemäßem Pop und Folk
17.30 Uhr, live
Refrain Color
Musik, in welcher die Grenzen zwischen den einzelnen Spielformen und Stilen vollkommen aufgehoben zu sein scheinen.
Dazwischen, danach, davor: DJ Kerido - Legt auf, was Spaß macht!
13 – 20 Uhr, Kunsthalle Exnergasse,
MUTANT ATTACK OF THE SEQUENTIAL SUPERORGANISM
Ausstellung: 13 – 20 Uhr
Finissage: 18.30 Uhr
Special Guest, Barbara Eder: Gastvortrag zur Sequenziellen Kunst
Walter Fröhlich: Intermediäre Comic-Lesung
elffriede.aufzeichnungssysteme: „Schrei zum Hummel“, Buchneuerscheinung aus dem Klever Verlag
Gabriele Szekatsch: „Das Mädchen mit den Eiern“, Leseperformance
11 – 12.30 Uhr, Museum
FABEL-hafte Recyclingideen
Das fliegende Haus (Sage aus dem 9. Bezirk)
Wie lassen sich Vorstellungen vom Froschkönig mit einer Spülmittelflasche ver-binden, der Pförtner vom Schottentor mit einer PET-Flasche,...? In den Workshops von Christa Schmollgruber und Regina Lustig ergänzen sich althergebrachte Erzähltraditionen mit Recycling und Spaß am Gestalten.
Für Kinder ab 6, begrenzte TeilnehmerInnenzahl!
14 – 16 Uhr, Museum
Recyceln für alle
Geldbörsen aus Tetrapaks und Schmuck aus Fahrradschläuchen
Offener Workshop mit Regina Lustig
20 Uhr, Saal
Otmar Wagner / Lars Schmid
AUFRÄUMEN! – Ein Abend über Arbeit
Ein Performanceabend zwischen szenischem Manifest und radikalem Infotainment, bei dem es gilt, sich aus unterschiedlichen Perspekti¬ven „an der Arbeit abzuarbeiten“.
Die beiden Performancekünstler setzen bei persönlichen Arbeits-Erfahrungen (als Fahrer, Lagerhelfer, im Hühnerstall und natür¬lich als Künstler) an, um dann großräumig fort zu fahren: Diskurse rund um Marx, Debatten um „immaterielle Arbeit“ und Grundeinkommen, die Einsicht in die Notwendigkeit einer Re-politisierung (Klassenkampf statt Selbstmanagement), die Frage nach dem Wert der Faulheit und die Suche nach einem „Jenseits“ der Arbeit.
Begrenzte Platzzahl!
DI, 11.06.2013
Märchen-hafte Recyclingideen (11.06.2013)
08.30 - 10.00 Uhr
Museum
Märchen-hafte Recyclingideen
Workshop mit Christa Schmollgruber und Regina Lustig
PRESSETEXT ANZEIGEN
MÜNDLICHES ERZÄHLEN, WORKSHOP
Märchen-hafte Recyclingideen
Christa Schmollgruber erzählt ein Märchen für Kinder ab 6 Jahren. In einem anschließenden Workshop kreieren die Schüler/-innen mit der Künstlerin Regina Lustig Märchen-haftes aus selbst gesammelten, leeren und gut ausgewaschenen Verpackungen.Wählen Sie gemeinsam mit Ihrer Klasse aus 4 MÄRCHEN-haften Recyclingideen!
Die Bärenjagd (Märchen nordamerikanischer Indianer)
Wie drei Indianer auf der Bärenjagd den Boden unter den Füßen verlieren und bis zum heutigen Tag am Himmel zu sehen sind.
Für den Indianer-Tanz bringst Du 5 PET-Flaschenverschlüsse für ein tolles Mobile mit.
Jack und die Bohnenranke (Märchen aus England)
Wie 5 Bohnen für eine Kuh, Mut und Selbstvertrauen Jack und seiner Mutter ein schönes Leben bescheren.
Danach bastelst Du Dir Jacks Bohnenkuh aus der echte Bohnenranken wachsen werden. Bitte nimm dazu eine Weichspüler- oder Waschmittelflasche mit.
Warum die Kröten so platt sind (Märchen aus Südamerika)
Hochmut kommt, im wahrsten Sinne des Wortes, vor dem Fall.
Anschließend bastelst Du Dir Deine witzige Krötentasche. Bitte nimm dazu eine gut ausgewaschene und getrocknete Tetrapack - Verpackung mit.
Warum die Seeleute ihr Seemannsgarn spinnen (Märchen aus Griechenland)
Wie ein Prinz untertauchte und mit Wunder - vollen Geschichten aus dem Meer zurückkehrte.
Mit einer PET-Flasche bastelst Du Dir Dein Mal-Schiff für Deine Blei-, Bunt- und Farbstifte.
Termine
Dienstag 11.6.,
8.30 Uhr und 10.30 Uhr
Mittwoch 12.6.,
9 Uhr und 15 Uhr
Märchen-hafte Recyclingideen (11.06.2013)
10.30 - 12.00 Uhr
Museum
Märchen-hafte Recyclingideen
Workshop mit Christa Schmollgruber und Regina Lustig
PRESSETEXT ANZEIGEN
MÜNDLICHES ERZÄHLEN, WORKSHOP
Märchen-hafte Recyclingideen
Christa Schmollgruber erzählt ein Märchen für Kinder ab 6 Jahren. In einem anschließenden Workshop kreieren die Schüler/-innen mit der Künstlerin Regina Lustig Märchen-haftes aus selbst gesammelten, leeren und gut ausgewaschenen Verpackungen.Wählen Sie gemeinsam mit Ihrer Klasse aus 4 MÄRCHEN-haften Recyclingideen!
Die Bärenjagd (Märchen nordamerikanischer Indianer)
Wie drei Indianer auf der Bärenjagd den Boden unter den Füßen verlieren und bis zum heutigen Tag am Himmel zu sehen sind.
Für den Indianer-Tanz bringst Du 5 PET-Flaschenverschlüsse für ein tolles Mobile mit.
Jack und die Bohnenranke (Märchen aus England)
Wie 5 Bohnen für eine Kuh, Mut und Selbstvertrauen Jack und seiner Mutter ein schönes Leben bescheren.
Danach bastelst Du Dir Jacks Bohnenkuh aus der echte Bohnenranken wachsen werden. Bitte nimm dazu eine Weichspüler- oder Waschmittelflasche mit.
Warum die Kröten so platt sind (Märchen aus Südamerika)
Hochmut kommt, im wahrsten Sinne des Wortes, vor dem Fall.
Anschließend bastelst Du Dir Deine witzige Krötentasche. Bitte nimm dazu eine gut ausgewaschene und getrocknete Tetrapack - Verpackung mit.
Warum die Seeleute ihr Seemannsgarn spinnen (Märchen aus Griechenland)
Wie ein Prinz untertauchte und mit Wunder - vollen Geschichten aus dem Meer zurückkehrte.
Mit einer PET-Flasche bastelst Du Dir Dein Mal-Schiff für Deine Blei-, Bunt- und Farbstifte.
Termine
Dienstag 11.6.,
8.30 Uhr und 10.30 Uhr
Mittwoch 12.6.,
9 Uhr und 15 Uhr
MI, 12.06.2013
Märchen-hafte Recyclingideen (12.06.2013)
09.00 - 10.30 Uhr
Museum
Märchen-hafte Recyclingideen
Workshop mit Christa Schmollgruber und Regina Lustig
PRESSETEXT ANZEIGEN
MÜNDLICHES ERZÄHLEN, WORKSHOP
Märchen-hafte Recyclingideen
Christa Schmollgruber erzählt ein Märchen für Kinder ab 6 Jahren. In einem anschließenden Workshop kreieren die Schüler/-innen mit der Künstlerin Regina Lustig Märchen-haftes aus selbst gesammelten, leeren und gut ausgewaschenen Verpackungen.Wählen Sie gemeinsam mit Ihrer Klasse aus 4 MÄRCHEN-haften Recyclingideen!
Die Bärenjagd (Märchen nordamerikanischer Indianer)
Wie drei Indianer auf der Bärenjagd den Boden unter den Füßen verlieren und bis zum heutigen Tag am Himmel zu sehen sind.
Für den Indianer-Tanz bringst Du 5 PET-Flaschenverschlüsse für ein tolles Mobile mit.
Jack und die Bohnenranke (Märchen aus England)
Wie 5 Bohnen für eine Kuh, Mut und Selbstvertrauen Jack und seiner Mutter ein schönes Leben bescheren.
Danach bastelst Du Dir Jacks Bohnenkuh aus der echte Bohnenranken wachsen werden. Bitte nimm dazu eine Weichspüler- oder Waschmittelflasche mit.
Warum die Kröten so platt sind (Märchen aus Südamerika)
Hochmut kommt, im wahrsten Sinne des Wortes, vor dem Fall.
Anschließend bastelst Du Dir Deine witzige Krötentasche. Bitte nimm dazu eine gut ausgewaschene und getrocknete Tetrapack - Verpackung mit.
Warum die Seeleute ihr Seemannsgarn spinnen (Märchen aus Griechenland)
Wie ein Prinz untertauchte und mit Wunder - vollen Geschichten aus dem Meer zurückkehrte.
Mit einer PET-Flasche bastelst Du Dir Dein Mal-Schiff für Deine Blei-, Bunt- und Farbstifte.
Termine
Dienstag 11.6.,
8.30 Uhr und 10.30 Uhr
Mittwoch 12.6.,
9 Uhr und 15 Uhr
Märchen-hafte Recyclingideen (12.06.2013)
15.00 - 16.30 Uhr
Museum
Märchen-hafte Recyclingideen
Workshop mit Christa Schmollgruber und Regina Lustig
PRESSETEXT ANZEIGEN
MÜNDLICHES ERZÄHLEN, WORKSHOP
Märchen-hafte Recyclingideen
Christa Schmollgruber erzählt ein Märchen für Kinder ab 6 Jahren. In einem anschließenden Workshop kreieren die Schüler/-innen mit der Künstlerin Regina Lustig Märchen-haftes aus selbst gesammelten, leeren und gut ausgewaschenen Verpackungen.Wählen Sie gemeinsam mit Ihrer Klasse aus 4 MÄRCHEN-haften Recyclingideen!
Die Bärenjagd (Märchen nordamerikanischer Indianer)
Wie drei Indianer auf der Bärenjagd den Boden unter den Füßen verlieren und bis zum heutigen Tag am Himmel zu sehen sind.
Für den Indianer-Tanz bringst Du 5 PET-Flaschenverschlüsse für ein tolles Mobile mit.
Jack und die Bohnenranke (Märchen aus England)
Wie 5 Bohnen für eine Kuh, Mut und Selbstvertrauen Jack und seiner Mutter ein schönes Leben bescheren.
Danach bastelst Du Dir Jacks Bohnenkuh aus der echte Bohnenranken wachsen werden. Bitte nimm dazu eine Weichspüler- oder Waschmittelflasche mit.
Warum die Kröten so platt sind (Märchen aus Südamerika)
Hochmut kommt, im wahrsten Sinne des Wortes, vor dem Fall.
Anschließend bastelst Du Dir Deine witzige Krötentasche. Bitte nimm dazu eine gut ausgewaschene und getrocknete Tetrapack - Verpackung mit.
Warum die Seeleute ihr Seemannsgarn spinnen (Märchen aus Griechenland)
Wie ein Prinz untertauchte und mit Wunder - vollen Geschichten aus dem Meer zurückkehrte.
Mit einer PET-Flasche bastelst Du Dir Dein Mal-Schiff für Deine Blei-, Bunt- und Farbstifte.
Termine
Dienstag 11.6.,
8.30 Uhr und 10.30 Uhr
Mittwoch 12.6.,
9 Uhr und 15 Uhr
DO, 13.06.2013
Schachtelworkshop (13.06.2013)
09.00 - 10.30 Uhr
Museum
Schachtelworkshop
Mit Hannes Simmerl Burgis, ab 8
PRESSETEXT ANZEIGEN
WORKSHOP
Schachtelworkshop
In dem Workshop werden alle Arten von Schachteln und Kartons, die ansonsten den Weg in die Altpapierpresse nehmen würden zu neuem Leben erweckt..... Wird´s nur ein Hochhaus oder ist es der Beginn einer Siedlung?
Oder gar ein tolles Flugobjekt, mit dem man alles überblicken kann? Hannes Simmerl Burgis ist als freischaffender Künstler in Wien tätig und beschäftigt sich in den letzten Jahren– neben der Malerei und Zeichnung – bevorzugt auch mit dem Bau dreidimensionaler Objekte jeder Art.
Dauer 1,5 Std
Termine:
Do 13. Juni, 9 bis 10.30 Uhr
Fr 14.6., 9 bis 10.30, 15 bis 16.30 Uhr
FR, 14.06.2013
Schachtelworkshop (14.06.2013)
09.00 - 10.30 Uhr
Museum
Schachtelworkshop
Mit Hannes Simmerl Burgis, ab 8
PRESSETEXT ANZEIGEN
WORKSHOP
Schachtelworkshop
In dem Workshop werden alle Arten von Schachteln und Kartons, die ansonsten den Weg in die Altpapierpresse nehmen würden zu neuem Leben erweckt..... Wird´s nur ein Hochhaus oder ist es der Beginn einer Siedlung?
Oder gar ein tolles Flugobjekt, mit dem man alles überblicken kann? Hannes Simmerl Burgis ist als freischaffender Künstler in Wien tätig und beschäftigt sich in den letzten Jahren– neben der Malerei und Zeichnung – bevorzugt auch mit dem Bau dreidimensionaler Objekte jeder Art.
Dauer 1,5 Std
Termine:
Do 13. Juni, 9 bis 10.30 Uhr
Fr 14.6., 9 bis 10.30, 15 bis 16.30 Uhr
Schachtelworkshop (14.06.2013)
15.00 - 16.30 Uhr
Museum
Schachtelworkshop
Mit Hannes Simmerl Burgis, ab 8
PRESSETEXT ANZEIGEN
WORKSHOP
Schachtelworkshop
In dem Workshop werden alle Arten von Schachteln und Kartons, die ansonsten den Weg in die Altpapierpresse nehmen würden zu neuem Leben erweckt..... Wird´s nur ein Hochhaus oder ist es der Beginn einer Siedlung?
Oder gar ein tolles Flugobjekt, mit dem man alles überblicken kann? Hannes Simmerl Burgis ist als freischaffender Künstler in Wien tätig und beschäftigt sich in den letzten Jahren– neben der Malerei und Zeichnung – bevorzugt auch mit dem Bau dreidimensionaler Objekte jeder Art.
Dauer 1,5 Std
Termine:
Do 13. Juni, 9 bis 10.30 Uhr
Fr 14.6., 9 bis 10.30, 15 bis 16.30 Uhr
MO, 06.05.2013 - FR, 31.05.2013
Räume der Offshore-Welt: Steueroasen und Offshore-Zentren in Europa (MO, 06.05.2013 - FR, 31.05.2013)
MO-DO: 11.30 Uhr
,
FR-SO: 17.00 Uhr
WUK Statt-Beisl
Räume der Offshore-Welt: Steueroasen und Offshore-Zentren in Europa
PRESSETEXT ANZEIGEN
AUSSTELLUNG
Räume der Offshore-Welt: Steueroasen und Offshore-Zentren in Europa
Mit dem Stichwort "Steueroase" oder "Offshore Zentrum" verbinden viele Menschen Bilder von abgeschiedenen Inseln, sonnigen Stränden, Diskretion, mobilem, flüchtigem und sauberem Kapital. Diese Assoziationen vermittelt die Finanzindustrie.
Die Ausstellung zeigt, wie Räume der Offshore-Welt wirklich aussehen: Fotos von Briefkastenfirmen, Profiteuren, öffentlicher Armut, der Welt der Statussymbole und grauen Berater-Mäuse. Außerdem vermitteln sie Hintergründe zur Offshore-Welt, Verteilungsfragen und zu Regulierungsoasen, den schwarzen Löchern im Finanzsystem.
MO, 27.05.2013 - MI, 29.05.2013
Exhibition/ism (MO, 27.05.2013 - MI, 29.05.2013)
Projektraum
Exhibition/ism
Bachelors Show It All
AUSSTELLUNG, INFORMATIONSVERANSTALTUNG
DO, 13.06.2013 - FR, 14.06.2013
1. Wiener Armutskonferenz 2013 (DO, 13.06.2013 - FR, 14.06.2013)
Projektraum
1. Wiener Armutskonferenz 2013
TAGUNG
MO, 17.06.2013
Staatsgeheimnis Bankenrettung (17.06.2013)
19.00 Uhr
Foyer
Staatsgeheimnis Bankenrettung
Filmabend im Rahmen von „Europa in Bewegung“ von Attac und WUK
PRESSETEXT ANZEIGEN
FILM
Staatsgeheimnis Bankenrettung
Harald Schumann, preisgekrönter Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor, reist quer durch Europa und sucht Antworten auf die Frage: Wohin gehen die Milliarden der Bankenrettung eigentlich? 50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro in Spanien – wer sind die Begünstigten dieser Bail-outs?
Schuhmann erhält verblüffende Antworten: Die Geretteten sitzen, anders als häufig vermittelt und von vielen angenommen wird, nicht in den ärmeren Eurostaaten, sondern hauptsächlich in Deutschland und Frankreich. Und obwohl diese AnlegerInnen offenkundig schlecht investiert haben, werden sie - entgegen aller Logik der freien Marktwirtschaft - auf Kosten der Allgemeinheit vor jeglichen Verlusten geschützt. Warum ist das so? Fragen, die den Kern der europäischen Identität berühren.
Im Anschluss Diskussion mit Kurt Bayer, ehemaliger Direktor bei der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, und Lisa Mittendrein, Attac.
Staatsgeheimnis Bankenrettung, Arpad Bondy und Harald Schumann, Deutschland 2013, 52 min.
> Einlass 18.30 Uhr
> Eintritt: freie Spende
Im Rahmen der Jahreskooperation „Europa in Bewegung“ von Attac und WUK.
FR, 24.05.2013
WUK Wochenmarkt (24.05.2013)
09.00 - 17.00 Uhr
WUK Hof
WUK Wochenmarkt
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
MARKT
WUK Wochenmarkt
WUK Wochenmarkt ist eine Kooperation zwischen WUK bio.pflanzen und Biohof Adamah und versteht sich als Erweiterung alternativer Einkaufs- und Kommunikationsmöglichkeiten im Bezirk.
Angeboten wird alles, was der gute Boden hervorbringt: Lebensmittel, Pflanzen, Samen, Erde – kontrolliert biologisch, regional, nachhaltig, engagiert.
Geöffnet jeden Freitag von 9-17 Uhr.
WUK bio.pflanzen
WUK bio.pflanzen ist ein landwirtschaftlicher Betrieb, der langzeitarbeitslose Personen im Alter von 19 bis 58 Jahren mit Hauptwohnsitz im Bezirk Gänserndorf qualifiziert und versucht, ihre individuelle Lebenssituation zu verbessern.
Zur Verfügung stehen 17 alters- und leistungsgerechte Transitarbeitsplätze für die Dauer von maximal 12 Monaten.
Arbeitsbereiche
- Produktion und Vermarktung von Bio.Zierpflanzen und Bio.Kräutern
- Dienstleistungen im Bereich der Landschafts- und Grünflächenbetreuung von öffentlichen und privaten Räumen
Nähere Informationen: WUK bio.pflanzen
FR, 31.05.2013
WUK Wochenmarkt (31.05.2013)
09.00 - 17.00 Uhr
WUK Hof
WUK Wochenmarkt
PRESSETEXT ANZEIGEN
PRESSEBILDER ANZEIGEN
MARKT
WUK Wochenmarkt
WUK Wochenmarkt ist eine Kooperation zwischen WUK bio.pflanzen und Biohof Adamah und versteht sich als Erweiterung alternativer Einkaufs- und Kommunikationsmöglichkeiten im Bezirk.
Angeboten wird alles, was der gute Boden hervorbringt: Lebensmittel, Pflanzen, Samen, Erde – kontrolliert biologisch, regional, nachhaltig, engagiert.
Geöffnet jeden Freitag von 9-17 Uhr.
WUK bio.pflanzen
WUK bio.pflanzen ist ein landwirtschaftlicher Betrieb, der langzeitarbeitslose Personen im Alter von 19 bis 58 Jahren mit Hauptwohnsitz im Bezirk Gänserndorf qualifiziert und versucht, ihre individuelle Lebenssituation zu verbessern.
Zur Verfügung stehen 17 alters- und leistungsgerechte Transitarbeitsplätze für die Dauer von maximal 12 Monaten.
Arbeitsbereiche
- Produktion und Vermarktung von Bio.Zierpflanzen und Bio.Kräutern
- Dienstleistungen im Bereich der Landschafts- und Grünflächenbetreuung von öffentlichen und privaten Räumen
Nähere Informationen: